Coronavirus! Verluste sind eingeplant

COVID-19

„Frage-Antwort“ vom 02.03.2020

Moderator: Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 2. März 2020.

Die COVID-19 Krankheit geht auf dem Planeten rum, lässt weder Medien noch die Besucher unserer Webseite in Ruhe und dies ist auch die meistgestellte Frage. Ich stelle die Frage von Dmitrij (weitere 42 Personen haben diese Frage unterzeichnet): «In den letzten Ausgaben der “Frage-Antwort”-Reihe hatten Sie ganz kurz erläutert, dass der Trubel um das Coronavirus SARS-CoV-2 nichts anderes, als ein Ablenkungsmanöver für Chinas Aufbau zum neuen Konzentrationszentrum der Macht wäre. Aber angesichts der letzten Meldungen und durch einfache Schlussfolgerungen kann man zu der Erkenntnis kommen, dass das Coronavirus ebenfalls die Aufgabe hat, einen ernsthaften Schaden sowohl in der Volkswirtschaft Europas, als auch in den Volkswirtschaften aller anderen Länder anzurichten, die mit Europa eng wirtschaftlich verbunden sind. Еrklären Sie bitte, ob das stimmt? Oder handelt es sich einfach um begleitende Verluste, die zu keinen ernsthaften Folgen führen sollen?»

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Valeriy Pyakin: Nein, das stimmt nur zum Teil oder gar nicht. Zum Einen habe ich nie davon gesprochen, dass China zu einem Zentrum der MACHT werden soll, ich sprach immer davon, dass China zu einem Konzentrationszentrum der STEUERUNG werden soll und im Rahmen dieses Prozesses läuft zweifellos alles ab. Was die Verluste betrifft, so sind diese dabei GEPLANT.

Alles, was heute stattfindet… Schauen Sie sich diese Massenhysterie in der Welt an: jedes Land muss sich mindestens mit einem Erkrankten melden, es muss unbedingt ein Ansteckungsfall sein. Wenn in Russland ein Mensch erkrankte, dann ist es nicht genug! Gut, mit einem Erkrankten konnten wir nicht davon kommen – es gibt einen zweiten Erkrankten. Die allgemeinen Spielregeln sind so, dass man daran teilnehmen muss.

Und während die Menschen mit dieser Hysterie beschäftigt sind, findet die UMFORMATIERUNG der ganzen Welt, durch den Aufbau von zwei Konzentrationszentren der Steuerung – China und Iran – statt. Nach China wird das euro-atlantische Konzentrationszentrum der Steuerung verlegt (dieser wird allgemein mit Großbritannien und den  Vereinigten Staaten in Verbindung gebracht), und das eurasische Konzentrationszentrum der Steuerung, das auf Europa basiert, muss in den Iran verlegt werden. Wenn jedoch bei der Verlegung des Konzentrationszentrum der Steuerung nach China alles, mehr oder weniger, problemlos abläuft, so ist es beim Iran alles viel komplizierter und das ist unter anderem mit der Eskalation in der Türkei verbunden (hier gibt es viele Verflechtungen).

Was China betrifft. Im Hintergrund der Gespräche darüber, dass «das Coronavirus so gefährlich sei und man sollte Schutzmaßnahmen ergreifen, sonst…» wird ein KOLOSSALER AUFGABENKOMPLEX gelöst.

Was passiert unter anderem in der Welt? Jetzt wird berichtet, dass die reichsten Menschen der Welt Milliarden und Hunderte von Milliarden verloren haben. Das sind nur die reichsten, doch es gibt auch andere Spieler in der Weltwirtschaft. Das heißt, es geht etwas vor sich und man sollte das klären. Aber was und wer trägt die größten Verluste? Die größten Verluste trägt zum Beispiel Elon Musk. Wir wissen, dass seine Projekte aufgeblasen sind und keine realen Inhalte haben, es sind inszenierte Shows, zum Beispiel … niemand erinnert sich mehr an den Hyperloop und viele andere seiner Projekte – sie schafften das Geld beiseite: das Geld hatte eine stabilisierende Wirkung auf die Weltwirtschaft, dabei ist es jedoch nirgendwohin verschwunden – es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um  solche riesigen Geldsummen verschwinden zu lassen (die Fake-Projekte von Musk pumpen die inflationäre Geldmasse aus der Wirtschaft in die Spekulationsblase; der nächste Schritt ist, den Druck aus der Blase abzulassen – das Geld verschwindet einfach. – Anmerkung von Valeriy Viktorovich Pyakin).

2012 stand die ganze Welt unter Schock … Es begann mit einem kleinen Ereignis um die «Deutsche Bank», aber dabei kam heraus, dass neun der reichsten Banken der Welt im Besitz von Derivaten sind, deren Summe die reale Weltwirtschaft übersteigt. Derivate – das sind abgeleitete Finanzinstrumente in Bezug auf ein reales Produkt, das heißt es gibt ein reales Produkt und in der Folge wird ein zusätzliches Papier herausgegeben, dessen Wert höher ist, danach wird für dieses Papier ein weiteres herausgegeben – und so wird der Schneeball ins Rollen gebracht, so wurde eine riesengroße Spekulationsblase geschaffen.

Durch die Spekulationsblase wird der überschüssige Druck auf die Weltwirtschaft reduziert, aber diese Spekulationsblase muss permanent verringert werden. Wie macht man das? Dafür werden verschiedene Finanzkrisen und dergleichen Dinge ausgedacht.

In dieser Situation ist das Manöver mit dem Coronavirus ein sehr effektives Mittel zum Druckabbau in der Spekulationnsblase, frei nach dem Motto: «niemand trägt die Schuld, auch die Unternehmensführung nicht – dieses Coronavirus hat die Welt lahmgelegt, gut, dass alle sich gerettet haben, ja – wir haben Geld verloren, sei’s drum». Welche Forderungen kann man Elon Musk zum Beispiel stellen? Er konnte bei bestem Willen keine Dividende auszahlen. Aber in der Weltwirtschaft wurde dieser Inflationsdruck abgebaut. Nun welche Vorwürfe kann man zum Beispiel Donald Trump stellen, weil er es nicht geschafft hatte, die versprochene Funktionsfähigkeit der Wirtschaft zu erreichen? «Das Coronavirus griff ein und hier haben wir die Wirtschaftsrezession». Überall auf der Welt gibt es eine Unmenge von solchen Stabilisierungsmaßnahmen, überall wird der Druck aus den Spekulationssblasen abgebaut, mit den Derivate und diesen übertriebenen, aufgeblasenen Kapitalisation wird aufgeräumt, bei der das reale Produktionsvermögen mit einem Aufschlag der zu erwartenden Rendite berechnet wird und die Kapitalisation steigt.

Deshalb, wenn man von Verlusten spricht, so sind diese geplant, sie sind für die Stabilisierung des Weltwirtschaftssystems  notwendig, andernfalls kann es unter dem Druck der Inflation zusammenstürzen – die Blasen platzen und alles kollabiert. Das darf man nicht zulassen, man muss alles ordentlich machen und alles muss vereinfacht werden.

Weiter. Dieses Coronavirus zeigt in Bezug auf China eine sehr wichtige positive Wirkung. Vor allem folgende: China muss zu einem Konzentrationszentrum der Steuerung aufgebaut werden, aber alle wissen, dass China sehr große ökologische Probleme hat. Und plötzlich wird klar, dass während der Zeit des Coronavirus, in dieser Zwischenzeit, als die Wirtschaft stillstand, sich die Ökologie schlagartig verbessert hat. Man wird einwenden: «Sicherlich  wurde die Wirtschaft nur vorübergehend stillgelegt. Die Situation verbessert sich auch nur vorübergehend. Und wenn das Coronavirus verschwunden ist, springt alles wieder an». Die Wirtschaft springt wieder an. Aber UNTER WELCHEN BEDINGUNGEN springt sie an?

Also ganz vereinfacht: Als der Trubel um das Coronavirus begann, und manche haben darin einen Fake vermutet, hatte ich gleich gesagt, dass es hier einen, selbst noch so unbedeutenden, aber realen Anlass – einen tatsächlichen Infekt braucht. Das heißt, man muss immer mit etwas Neuem die Angst schüren. Mit der Vogelgrippe macht man keine Angst mehr, genauso wenig mit der Schweinegrippe, auch wenn davon Tausende sterben, das spielt keine Rolle – man braucht etwas Neues. Aber es muss etwas real vorhandenes Neues sein, damit Wissenschaftler, Ärzte und Politiker es diskutieren können. Es muss unbedingt etwas Neues sein.

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Außerdem hab ich damals noch Folgendes gesagt: Man braucht es, um die chinesische Wirtschaft umzustrukturieren und mit kleinen Unternehmen aufzuräumen. Manche dachten dabei an irgendwelche Tourismusunternehmen, an den Bereich des Handels… Darum geht es überhaupt nicht, absolut nicht, auch wenn es «AliExpress» ist. Ganz und gar nicht! Das ist bloß Gras auf dem Schlachtfeld, das wächst wieder nach. Es geht um “kleine” Unternehmen anderer Art, solche wie «Toyota», «Honda» – um Kleinunternehmen solcher Größenordnungen geht es im Vergleich zu Transnationalen Konzernen von globaler Bedeutung.

Was ist in China geschehen? Nach China, das wirtschaftliches Wachstum erreichen wollte, kamen sehr, sehr viele Spieler. Es kamen alle möglichen kleineren Unternehmen (nochmal zur Vermeidung von Missverständnissen, in der Größenordnung von «Toyota»). Als sie Chinas Wirtschaft entwickelt haben, stellte sich die Frage des Verhältnisses ihrer Wirtschaftsaktivität und den Aktivitäten der chinesischen Regierung, das heißt die Interessen Chinas (wie sie die chinesische Führung, als Regierung des Landes formuliert) und jenes wirtschaftliche Interesse, das diese Akteure, die die chinesische Wirtschaft geschaffen und entwickelt haben, vertreten.

Nun, was bringt dieses Coronavirus mit sich? Das ist doch eine Naturkatastrophe! Die Globalisten können Verluste in beliebiger Höhe verkraften – sie werden dank der Inflationsblase abgeschrieben. Dagegen sind die “kleinen” Unternehmen, wie z. B. «Toyota», oder «Honda»von der Produktion abhängig, und für sie ist ein Produktionsstopp katastrophal. Dann fordert man sie auf: «Lassen Sie uns doch verhandeln. Worauf wollen wir uns einigen?» Und so wird dank des Coronavirus in China eine Vereinheitlichung des inner-chinesischen Produktionssektors durchgeführt, mit anderen Worten, alle kleineren Spieler werden dem Staat untergeordnet: von den einen werden Aktien zu Schleuderpreisen aufgekauft, bei anderen wird die Führung übernommen, mit manchen einigt man sich auf andere Grundlagen der Zusammenarbeit, andernfalls heißt es: «Das war’s, ihr könnt eure Produktion nicht wieder aufnehmen, und ihr müsst auch noch eure Mitarbeiter bezahlen.» Das sind verheerende Schläge. Der Trubel um das Coronavirus erlaubt es China, den eigenen Produktionssektor sehr durchgreifend zu vereinheitlichen, und dieser Prozess läuft geradezu in Riesenschritten ab. China bringt den Produktionssektor vollständig in Übereinstimmung mit den staatlichen Interessen, indem jegliche kleinen Spieler beseitigt werden, damit ihr kommerzielles Interesse keinen Einfluss auf die staatliche Politik des künftigen Konzentrationszentrums der Steuerung hat. Das ist ein überaus bedeutsamer Prozess.

Weiter. Von allen unbemerkt (einfach unsichtbar für alle) hat China das im Umlauf befindliche Bargeld ausgewechselt. Es wurde gesagt: «Das alte Geld muss desinfiziert werden, dazu führen wir extra neues Geld ein.» Hätte man das gemacht, als es kein Coronavirus gab, hätten sich wohl alle gefragt: «Was soll das? Warum macht man das?» Aber das Bargeld ist eine maximal verallgemeinerte Information über den Warenaustausch, und je nachdem, welches Geld eingeführt wurde… auch wenn sich die Banknoten überhaupt nicht unterscheiden – es unterscheiden sich die Seriennummern! Irgendetwas bleibt, irgendetwas Neues wird eingeführt, aber auf die Weise wird der gesamte Bargeldumlauf (vollständig!) unter Kontrolle gestellt, und jede Einflussnahme von außen wird leichter durchschaubar.

Ein weiteres Moment,mit Bezug auf die Einflussnahme von außen: China hat Beziehungen zu verschiedenen Ländern und diese Länder haben auch zu anderen Ländern Beziehungen. Um das ganze System der zwischenstaatlichen Beziehungen umzustrukturieren, erfordert es eine gewaltige Anstrengung. Das weckt natürlich bei allen Interesse: «Weshalb hat man das gemacht? Wozu diese Einschränkung? Wozu diese Übereinkunft?» Also das, was Sie immer in der Presse, den Medien, im Fernsehen und Internet sehen – es herrscht immer großes Interesse dafür. Hier gibt es nun einen doppelten Schachzug: Es werden bestimmte Einschränkungen, nicht nur in den Beziehungen Chinas zu anderen Ländern eingeführt, sondern auch anderer Länder untereinander, abhängig davon, was [gerade] umgebaut werden soll. Dann aber, wenn die Epidemie vorbei ist und die Beschränkung aufgehoben wird, stellt sich heraus, dass in den gegenseitigen Beziehungen andere Regeln gelten – sagen wir im Tourismus, der Art, wie Geschäfte geführt werden, Bildungs- und Kulturprogramme, und vieles mehr. Eben dieser doppelte Schachzug findet gegenwärtig statt.

Außerdem erledigt China auch viele innere Angelegenheiten: Zur Zeit werden bestimmte Übungen abgehalten, die Gesellschaft wird strukturiert (erinnern Sie sich an das soziale Kreditsystem, das dort eingeführt wurde?) – das ist die konkrete Abarbeitung nach allen Parametern: was, wie, wozu und warum. Das ist Steuerung großer Massen: In wieweit sind diese Massen steuerbar, wo und was muss frühzeitig korrigiert werden, bevor China zum vollwertigen Konzentrationszentrum der Steuerung wird.

Es ist eine gewaltige Menge an Fragen, die mit dieser Hysterie um das Coronavirus in der Welt gelöst werden. Sie sind jedoch alle auf eines gerichtet – auf den Umbau der zwischenstaatlichen Beziehungen, sowie die Verringerung der Inflationsblase, und das auf eine Weise, dass keine Ansprüche an die Führungen der Länder erhoben werden, die bestimmte Versprechen gegeben haben (wie Trump). «Ja, was kann er dafür? Wir hatten doch das Coronavirus. So viele Menschen sterben, alle fürchten sich, die Chinaphobie… Sinophobie geht um».

Also, löst das Coronavirus sehr wichtige Aufgaben der Steuerung. Stellen Sie sich nur vor, wie hätte man die Umweltsituation Chinas verbessern können, wenn man mit allen diesen privaten Subjekten Gespräche führen müsste, mit allen Vereinbarungen treffen, sie haben doch ihre kommerziellen Interessen, hinter ihnen stehen bestimmte Länder. Und nun, haben sie alles gekappt, umformatiert. Jetzt wird China die Aufgabe so lösen, dass der Smog nicht mehr auf das chinesische Territorium zurückkehrt. Vieles wird gelöst. Man kann hier zum Coronavirus sehr viel erzählen. Aber im Großen und Ganzen wird doch alles publiziert, alles wird veröffentlicht und man kann das alles nachschauen – man muss nur ein bisschen verstehen, wie komplexe soziale Supersysteme gesteuert werden, wie Länder und Völker gesteuert werden, und alles wird klar.

Fonds Konzeptueller Technologien

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5 Gedanken zu “Coronavirus! Verluste sind eingeplant

  1. Henry, Hesse

    Hallo

    Worauf müssen wir uns in Deutschland noch einstellen?

    Wird es noch zu Aufständen kommen?
    Wind in Folge ausländisches Militär für Ordnung sorgen?
    Wie lange sollte man als deutscher Vorräte anlegen?

    Danke

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    1. FKT-Team

      Aufstände sind nur dann möglich, wenn sich die Menschen verrückt machen lassen. Sind alle ganz gelassen und leben ihr Leben normal weiter, kommt es nicht zu Panik-Aktionen. Die Medien schüren diese Panik. Und diejenigen, die darauf eingehen, tun genau das, worauf das alles abzielt.

      Hamsterkäufe schüren generell Panik. Nicht vor dem Virus, sondern davor, dass es bald nichts mehr gibt. Das spielt den Planern dieses Szenarios in die Hände. Ich bitte Sie, das zu vermeiden.

      Was nicht verkehrt ist, sich generell unabhängiger zu machen. Sie können sich selbst um ihre Gesundheit kümmern. Beschäftigen Sie sich mit D3-Supplementation (Buchempfehlung: Dr. Raimund von Helden: „Gesund in 7 Tagen“ und Youtube-Kanal: Holistisch Gesund). Sie können sich auch von der Versorgung ein Stück weit unabhängiger machen, wenn Sie einen Garten haben. Schauen Sie sich an, wo sie im Alltag überall abhängig von Anderen sind, versuchen Sie Mittel und Wege zu finden, sich dem zu entziehen, dann fällt Ihnen das Chaos nicht so sehr auf die Füße.

      Ansonsten: Verbreiten Sie Ruhe unter den Menschen. Panik ist der falsche Weg. Ruhig und überlegt handeln!

      Bleiben Sie gesund und neugierig! 🙂

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  2. Wenn ich alles richtig verstehe, wird derzeit der „kontrollierte“ Finanzcrash eingeleitet. Bedeutet das auch, dass wieder mal das Angesparte der arbeitenden Bevölkerung, wie Lebensversicherungen, Rentenversicherung und Bargeld verschwinden wird?

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    1. FKT Team

      Es ist unteranderem der Finanzcrash der eingeleitet wird. Für einige Sachen gibt es seid dem letzten Mal Absicherungen, allerdings nicht in der Höhe wie es benötigt wird. Ansonsten ist ein ähnliches Szenario wie 2008(was die Finanzen angeht) durch aus möglich.

      Gefällt 1 Person

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