Zusammenbruch der GP-Strukturen

Wie reagiert der GP?

„Frage-Antwort“ vom 07.10.2013

Moderator: Guten Tag sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 7. Oktober 2013.

Hier eine Frage von Igor: «Guten Tag! Was denken Sie, wenn man plötzlich davon ausginge, dass die US-Notenbank zusammenbräche (und aus meiner Sicht zielt alles darauf ab) – welches Szenario zum Schutz seiner Existenz sähe der GP für sich? Hat der GP einen Plan “B”? Denn die Fed ist – man kann sagen – eine der einträglichsten Einrichtungen des GP, aus der dessen Mitglieder ihr bedeutendes Einkommen beziehen. Mit dem Verlust der Fed würden sie erheblich geschwächt werden, und eine zweite solche Notenbank sehe ich nicht. Demzufolge würde der GP ziemlich geschwächt werden, was sich auch, meines Erachtens nach, intelligente Menschen zunutze machen. Es wäre einfach interessant zu analysieren – wenn natürlich vorerst nur theoretisch – was aus dem GP werden würde, wenn plötzlich auch die USA zerbrechen würden. Denn diese haben, wie ich denke, nicht wenige Feinde, die mental dazu bereit wären, sie zu zerfleischen. Sich mit Wachleuten zu umgeben und sich ewig zu verstecken wird kaum funktionieren. Kurz: ich würde gerne Ihre generelle Sicht auf eine solchen Situation hören, in der der Einfluss des GP deutlich schwächer wird. Wie würden sie sich unter einer neuen Ordnung umstrukturieren, nachdem sie sich so lange an das Parasitieren gewöhnt haben? Vielen Dank!»

Valeriy Pyakin: Was den Zusammenbruch des Globalen Prädiktors anbelangt, so ist das, in historischen Maßstäben betrachtet, nicht mehr weit entfernt. Dem Globalen Prädiktor bleiben nur zwei Auswege aus dieser Situation:

  • Ein Ausweg liegt darin, die ganze Zivilisation auf der Erde in einem letzten Weltkrieg niederzubrennen. Allerdings müsste er dann auch damit rechnen, selbst Schaden in diesem Krieg zu erleiden.
  • Und die zweite Variante wäre, die natürliche Entwicklung der Ereignisse zuzulassen. Dann würde der Globale Prädiktor in der alten Logik seines Sozialverhaltens weiterleben (d.h. all die Regeln, nach denen er jetzt bereits lebt, blieben bestehen). Aber seine Kinder würden bereits in einer neuen Gesellschaft aufwachsen, in der nicht dieser ganze Satanismus dominiert, den der Globale Prädiktor mit sich bringt, und sie würden nicht darunter leiden, dass der Globale Prädiktor seine Steuerung über die Welt verliert – d.h. sie würden mit einem anderen Strukturtyp der Psyche erzogen werden. Das wäre die Situation.

Was das erste Szenario betrifft – die ganze Zivilisation auf der Erde niederzubrennen – so würde man darunter Folgendes verstehen. Der Globale Prädiktor muss sich irgendwo vor der weltweiten Katastrophe verstecken, und dieses «Irgendwo» muss ein Umfeld aufweisen, welches die Aufrechterhaltung eines bestimmten technologischen Niveaus (erreicht durch die Zivilisation auf dem Planeten Erde) gewährleistet, das seine Existenz in der Zukunft sichert und welches ihm Sicherheit bietet, wenn plötzlich jemand aus einem anderen Teil der Erde unter Nutzung eben dieses technologischen Niveaus (also Flugzeuge, Schiffe, Panzer usw.) bis zu ihm vordringt. Dann muss er das abwehrenn können. Dafür sind Betriebe nötig, in denen irgendjemand arbeiten muss usw. Kurzum: momentan gibt es auf der Erde ein solches Territorium für den Globalen Prädiktor nicht. Und deshalb ist ein großangelegter Krieg für den Globalen Prädiktor möglicherweise zwar wünschenswert, aber momentan unmöglich, ohne sich selbst dabei in Gefahr zu bringen, ohne in dem Feuer dieses Krieges selbst zu verbrennen.

Globaler Prädiktor, GP, Globalisierung, Steuerung, Plan

Fonds Konzeptueller Technologien

20 Gedanken zu “Zusammenbruch der GP-Strukturen

  1. Drusius

    Es scheinen aber nur die „nicht mehr gewollten“ Strukturen zum Zusammenbruch gebracht werden, um das Spiel von der Sklavenebene auf die normale geheime Ebene unter dem Theater weiterführen zu können.

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    1. Gaon

      Ich stimme Ihnen zu, es ist eine kontrollierte Sprengung, ein kontrollierter Prozess, der auch viele der sogenannten Elite erwischen wird… suggeriert wird aber ein Zustand des drohenden unkontrollierten Zusammenbruches – den sehe ich nicht.

      Bist Du stark, erscheine schwach (und vice versa; Sun Tzu).

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  2. Drusius

    Mir scheint, daß auf allen Ebenen Tendenzen gefördert werden, die auf dieVernichtung der menschlichen Population zielen. Warum ist eine gute Frage!
    In der „Enuma Elish“ schrammte die Menschheit knapp an der Vernichtung vorbei, weil ein Dreiviertel-Gott sich für die Menschen einsetzte.

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    1. Gaon

      Bitte um eine Definition:

      *) WAS ist ein Gott
      *) Was ist ein 3/4 Gott

      Ich sehe Tendenzen der Bevölkerungsreduktion, nicht der Vernichtung…diese ist doch nur ultima ratio, wenn „nichts mehr geht“ (aus der Sicht des GP selbstverständlich).

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      1. Drusius

        @Gaon
        Gott wurden wurden laut der Literatur die Anunaki genannt, die vom Himmel auf die Erde kamen.(Siehe auch „Enscheduanna“, „Enuma Elish“).

        Ein Dreiviertelgott hatte einen Menschen in der vorletzten Ahnenreihe hatte.

        Damals versank die Menschheit in der Negativität ( vermutlich Satanismus) und auf dem Planeten sollte laut der Literatur alles Leben ausgelöscht werden, weil die Gefahr bestand, daß das Leben im All davon negativ beeinflußt würde (u.a. Resonanzprinzip).

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      2. Gaon

        Sehen Sie, werter Drusius, da fängt das Problem doch schon an.
        „Die Literatur“ bezeichnet die Annunaki als Gott – WELCHE Literatur? Sitchin? Gilgamesch? Thanach?
        Im Alten Testament (Thanach) ist die Rede von JHWH ALHIM, also Jehova Elohim…Jehova und seine Engel, man könnte sie auch Dämonen nennen….ebenso wird ADNI (Adonai, der Herr) gehuldigt, später dann HaShem (der Name)…hier herrscht nicht immer Deckungsgleichheit…

        Bei diesen Entitäten soll es sich um den/die Schöpfer des Universum handeln…nennen Sie es nun Elohim, Engel oder Annunaki – das sind nur Märchennamen für außerirdische Wesen.
        Diese haben mit Gott aber schon gar nichts zu tun, wenn man Gott als den Schöpfer des Universum betrachtet…ein 3/4 Gott – also mit einem Menschen in der Ahnenreihe – ist dann „noch weniger“.
        Diese Wesenheiten haben sich unter dem Kollektiv „Lucifer“ an die Stelle Gottes (des Schöpfers) gesetzt, indem sie der Menscheit ihre Göttlichkeit einreden und sich anbeten lassen….Sie präsentieren uns sowohl den Erlöser als auch seinen Widersacher…fallen Sie nicht auf diese Täuschung herein, es sind keine göttlichen Wesen, eher im Gegenteil.
        Der Transhumanismus ist der sichtbar gewordene (indirekte) Anwesenheitsbeweis, die Menschen sollen nun angeblich zu ihren Sternenbrüdern heimkehren, was eine mächtige Lüge darstellt – in Wahrheit sollen sie nur digitalisiert und eingegliedert werden.

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      3. Drusius

        @Gaon
        Es gibt natürlich unterschiedliche Anschauungen über diese Entwicklungen, zumal einige Schriften, die Prof. Schildmann übersetzt hat, aus der Zeit vor der Sintflut stammen (Burrows Cave) und einige auf vor über 40000 Jahre datiert wurden. Diese Einheitssprache hat in den Schriftsymbolen in vielen folgenden Sprachen Einzug gefunden. (Siehe zum Beispiel: Carl Faulmann, Schriftzeichen und Alphabete, 1880). In den Schriften ist eine klare Weltenraumorientierung zu sehen. Auch Landmanns „Weltbilderschütterungen“ setzen da auf einen interessanten Weg an. Mir ist klar, daß der wirkliche Schöpfer außerhalb unserer Polarität war. JHWH ist einer von den Sechs und er wird auch mit Michael identifiziert (will man der Literatur glauben) und sein Tätigkeitsfeld ist das der Formenenergie.

        Mit dem Dreiviertelgott – ich kann nichts dafür, daß die „Götter“, Elohim, so rechnen. Das ist vermutlich die Besatzung, die gerade ihre Rechte verloren haben soll. Natürlich geht es um das Gilgamesch-Epos, wobei ich mich nicht auf den Freimaurer Sitchin beziehe. Der hat Hermann Häfker fehlerhaft ins Englische übersetzt und das dazugefügt, was der Logen/Jesuitenstruktur in der Geschichtsdarstellung entsprach.

        Natürlich meine ich Gilgamesch, dessen Geschichte es in den unterschiedlichsten Sprachen gibt, z.B. in der hetitischen, der sumerischen, akkadischen Sprache.

        Die Blutlinien haben bestimmte Konzepte (laut Köwing A, B und C-Blutlinie). Ihnen ist der Weg eingeschränkt worden – auf bestimmte Ziele. Dazu gehört natürlich die Ideologien, Digitalisierung oder Entmenschlichung, die ein Spielelbild in der Agenda 2030 der UNO hat. Aber die Feuerenergie vollendet nie einen eingeleiteten Prozeß.

        Natürlich könnte man noch den geistigen Bereich behandeln, aber das würde wohl den Rahmen sprengen.

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      4. Drusius

        Zu der geistigen Ebene nur soviel:
        Dreiviertelgott korrenspondiert mit der Trinität und mit der Dreifaltigkeit – und drei steht für den Geist, der in die Materie geht (4) und nach Vervollkommnung strebt (5).

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      5. Drusius

        Der Geist kann seinen Weg wählen. Bei den Agyptern hat man z.B. die drei Einweihungswege, den des Osiris, den der Isis und den des Horus. (Wer sich da tiefer einlesen will, dem würde ich für den Einstieg von Üxküll, Stelzl und Klitzke empfehlen).

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    2. Gaon

      Meiner Einschätzung nach soll die Menschheit verändert (vermischt), dezimiert und abschließend digitalisiert werden, der Mensch soll also letztendlich ein elektronisches Wesen sein, welches von der Schöpfung (creatio continua) völlig abgekoppelt ist (außer die Biosphäre kann auf Maschinen einwirken…)
      Diese transhumanistische Agenda (cui bono?) wird über den Schmäh „Heimkehr zu unseren Sternenbrüdern“ abgewickelt, inklusive allen möglichen Wendungen wie außerirdische Interventionen, Jesus-Wiedekehr bzw. Nachfolge durch einen Nachkommen usw. usw.

      Ich habe daher prinzipiell gegenüber ALLEM, was sich Gott oder Prophet/Messias nennt oder außerirdisch ist, die allergrößte Skepsis. Angesichts der bekannten Geschichte der Menschheit ist dies auch dringend indiziert.

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  3. Gaon

    „Und die zweite Variante wäre, die natürliche Entwicklung der Ereignisse zuzulassen. Dann würde der Globale Prädiktor in der alten Logik seines Sozialverhaltens weiterleben (d.h. all die Regeln, nach denen er jetzt bereits lebt, blieben bestehen). Aber seine Kinder würden bereits in einer neuen Gesellschaft aufwachsen, in der nicht dieser ganze Satanismus dominiert“

    Mit Verlaub, diese Analyse des sonst recht geschätzen Valeri Pyakin ist sicher nicht richtig; als ob der GP (also die „ägyptischen“ Hohepriester, die sich das Judentum halten) seinen Nachwuchs ins öffentliche Schulsystem steckt…der GP und die untergeordneten Eliten haben – als eine conditio-sine-qua-non der Steuerung – den Nachwuchs stets selbst erzogen (und wohl auch gleich traumatisiert), um Jahrtausende durchhalten zu können.

    Sie haben auch stets unter den „normalen Menschen“ gelebt, darum besteht die Gefahr, welche Pyakin skizziert, meinem Verständnis nach nur in kleinem Ausmaß, welches ganz sicher steuerbar war und ist.

    Abgesehen davon ist der Beitrag 8 Jahre alt und es wird einen Grund haben, warum er jetzt wieder platziert wird…

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    1. FKT Team

      Nun das der Beitrag 8 Jahre alt ist, ist für die Analytik eher zweitrangig.

      Zu den Kindern des GPs und „natürliche Entwicklung der Ereignisse“:
      Wer sagt das die Kinder des GPs in die normalen Schulen gehen werden? Das müssen sie garnicht. Denn das zweite „natürliche Entwicklung…“ bedeutet die Zulassung der Entwicklung der Russischen Welt / Zivilisation, eben die Umsetzung der Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit. Dabei hätte niemand die Möglichkeit sich der guten Veränderung zu entziehen.

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  4. Drusius

    Ich halte den Zustand schon für vor längerer Zeit geplant. Die Informationen kommen so herein, daß genau eine Entwicklung stattfinden kann, die gewünscht ist und nicht mehr. Dabei steuert der GP alle Seiten und Ebenen, z.B. über die Freimaurerei, den Vatikan und alle anderen Organisationen. Er schafft das Geld aus dem Nichts und stellt es der für ihn notwendigen Warenproduktion gegenüber, erlaubt nur die Produktion und Wissenschaft, die gewollt ist.
    Die neue Ebene der Weltentwicklung wird Neue Weltordnung genannt, wie das immer wieder in der Geschichte vom Vatikan postuliert wurde.

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  5. Stilicho

    Besten Dank für Ihren aufschlussreichen Beitrag „Was befürchtet :-))) der GP?“, der weitere wichtigste Details vermittelt. Ich habe auch die analytische Notiz „Staat“ uebersetzt und möchte Ihnen zu dieser Arbeit sehr herzlich gratulieren. Eine tolle Arbeit die Sie leisten! Könnten Sie mir bitte dazu sagen, wo man ggf. die beiden Grafiken mit den gelb markierten Zonen 1914 – 1945 und den dortigen Kurven in rot, grün und blau ggf. auf Englisch oder deutsch finden könnte. In besagten zwei Grafiken sind die beschreibenden Worte grafisch eingebettet… Davon ganz unabhängig hätte ich folgende kleine Frage an das FKT Team: Nachdem der GP sein atlantisches Steuerungszentrum von einem mehr oder weniger Kunst- oder Retortenstaat in einen historischen gewachsenen verlagert hat, der eine andere Hausnummer verspricht: Bedeutete dies ggf. geänderte bzw. verschärfte (Sondererziehungs-)Regeln in Bezug auf den Umgang mit einem unangenehmeren „Patienten“ :-))) Ich meine, macht es einen Unterschied, ob ein Kuckuck sein Ei in einem Adler- oder Spatzennest deponiert? :-))) Ich könnte mir vorstellen, dass man aufmüpfige „Kinder“ oder Retortenbabies eines Kunststaates ggf. leichter kontrollieren und abstrafen könnte, als Zöglinge, die aus einem historisch gewachsenem Staatsgebilde stammen. Herr Pyakin war ja schon so freundlich zuvor mitgeteilt zu haben, dass der GP für den neuen Fall `Adlernest` die vormaligen üppigen Reistätigkeiten der kleinen Fledermäuse unten – hin und her – gar nicht goutiert und dazu in und mit Kanada ja ein hübsches Exempel statuiert hatte… Gemeinsam mit unseren Grippemassnahmen hat das sicher gewirkt, um diese lästigen Massen der Flugmausschwärme mehr oder weniger einzudämmen. Macht Sinn und habe ich kapiert. Mich würde nur interessieren, was es ggf. noch für andere „Regelungen“ zur „Kindererziehung“ geben könnte, um die Kleinen (Tiefer Staat) im Zaum bzw. Kinderzimmer zu halten. Mit Taschengeld verwöhnen klappt ja am Anfang, doch was folgt in der Adoleszenz … Denn aufgrund der besagten historischen Gegebenheiten müsste es sich jetzt neu nicht nur um „schwer“, sondern „besonders schwer erziehbare“ Kinder handeln :-))) Ist ggf, die Pressehetze des Mainstreamkartells von links bis rechts im Schulterschluss – unter dem Motto „alle gegen einen“ – so eine präventive „Medizin“, um die vielen kleinen Bengel unter dem Hut und klein wie Höhlenmäuse zu halten? Die Fledermauspresse im Ausland „verbieten“? Damit wollte man ja schon anfangen. Müssen die kleinen Bengel jetzt besonders sauber eingkreist bleiben, damit etwaiger Saustall möglichst nur im Kinderzimmer bleibt. Die Erfahrungen mit dem US Tiefen Staat werden den GP sicher nicht „highly amused“ haben, so wie die jetzt toben und schreien, die Undankbaren :-))) Und der beleidigte Pappi zieht aus und zündet die Hütte an 🙂 Was meint das FKT Team?

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    1. FKT Team

      Zu Kontrolle der „aufmüpfigen Kinder“:
      Die Tendenz ist doch jetzt bereits klar erkennbar. Gerade mit der C Problematik sieht man wie die daumenschrauben überall angezogen werden. Das ganze nicht nur auf die „normalen“ Menschen bezogen sondern auch auf die „Eliten“.

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