Warum NATO Russland provoziert

Was suchte die «Defender» in russischen Territorialgewässern?

„Frage-Antwort“ vom 28.06.2021

Moderator: Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 28. Juni 2021.

Es gibt eine häufig gestellte Frage und viele haben diese Frage gestellt. «Valery Viktorovich, bitte kommentieren Sie das Eindringen des britischen Zerstörers in russische Hoheitsgewässer und seine anschließende gewaltsame Vertreibung. Ist dies ein Ablenkungsmanöver der amerikanischen Landes-”Elite”? Angeblich haben die USA nichts damit zu tun, mit Biden wurde alles besprochen –Russland soll es direkt mit den Briten klären. Oder spielt Großbritannien ein eigenes Spiel gegen Russland, ohne den Einsatz der US-Streitkräfte? Aber Großbritannien und die Landes-”Elite” der USA sind doch nicht genau dasselbe.»

HMS Defender, Russland, Krim, England, Provokation,

Valeriy Pyakin: Nun, ich möchte hier gleich anmerken, dass… Die meisten Leute haben mich gefragt: «Ist das der Dritte Weltkrieg?» Damit wollte ich die Frage etwas erweitern und sofort diese beantworten: Nein, nicht einmal annähernd. Man kann das anderen erzählen! Sie sind nicht bereit, unter Bedingungen zu kämpfen, wo «wir in den Himmel kommen, und sie einfach verrecken». Schauen Sie sich den Ersten und Zweiten Weltkrieg an. Sie hätten sich nicht am Krieg gegen Russland beteiligt, wenn es nicht eine interne «fünfte Kolonne» gegen hätte.

Jetzt in den Krieg zu ziehen, wäre für sie einfach eine Katastrophe, darum geht es nicht einmal. 1987 wurde die amerikanische Fregatte «Stark» vom Irak sehr schwer beschädigt. Und, brach etwa ein Krieg aus? Nein. Selbst wenn wir den Zerstörer «Defender» versenkt hätten, würde es keinen Krieg geben. Weil er nicht gemäß der 6. Priorität in den Krieg aufbrach. Was war also sein Ziel?

Hier sollten wir uns an eine gewisse Vorgeschichte erinnern. Genauer gesagt daran, dass am 16. Juni 2021 ein bestimmtes Ereignis in der Stadt Genf in der Villa La Grange stattfand, wo US-Präsident Biden und Präsident Putin sich getroffen haben. Wie, fragt man sich, hängt diese Situation mit Putin zusammen? Einige der Gespräche, die dort stattfanden, bleiben für uns hinter den Kulissen. Wir haben nur zwei Pressekonferenzen, auf deren Grundlage wir darüber nachdenken können, worüber die beiden Präsidenten gesprochen haben – nun ja, uns wurde davon berichtet. Wovon wurde uns berichtet? Das erste, was mir sofort ins Auge fällt, ist, wie Putin die sogenannte Rote-Linien-Strategie sehr effektiv eingesetzt hat. Uns wird immer wieder gesagt: «Rote Linien, rote Linien … machen Sie diese publik.» Warum sollen wir das? Damit Ihr euch im Voraus vorbereiten könnt? Nein, Putin hat in seinem Gespräch mit Biden ausdrücklich die Parameter der Inakzeptanz umrissen. Und das System, das Biden repräsentiert, war nicht bereit, diese roten Linien wahrzunehmen. Die wichtigste Frage war folgende: Warum haben sie sich getroffen? Um zu sehen, wie das gesamte Steuerungssystem in Russland aufgebaut ist, wie es funktioniert, wie es den Präsidenten unterstützt, wo der Präsident nachgibt und wo nicht, welche Beamten dem Präsidenten zur Seite stehen und welche den Amerikanern dienen, und wie effektiv ihre Aktionen sind. Sie haben dies getan, um den gewissen Druck auf Russland so zu korrigieren, dass es ihnen ermöglicht, ihre Ziele zu erreichen.

Gleich danach begann die Arbeit. Wenn der allgemeine Zustand des Steuerungssystems ermittelt wurde, muss man herausfinden, wie alle Komponenten miteinander funktionieren: die Verbindungen, die Reihenfolge, Feststellen von  Signallaufzeiten und vieles mehr.

Wenn also gesagt wird, dass «diese “Defender” sich auf den Weg gemacht hat, um zu testen, wie schnell wir auf der 6. Priorität reagieren würden, dass die Flugzeuge schnell in der Luft waren, weil die Bomben bereits am Flieger montiert waren und Ähnliches», dann ist das richtig. Aber dieses Trugbild verdeckt ein völlig anderes Bild, weshalb die westlichen Medienkorrespondenten an Bord der «Defender» waren (einschließlich der «BBC» und der «Daily Mail») und worum ein Ordner mit geheimen Dokumenten einen Tag(!) vor der Operation «gefunden» wurde.

Wozu das Ganze?

Weiter geht es in der PDF…

Fonds Konzeptueller Technologien

45 Gedanken zu “Warum NATO Russland provoziert

  1. Stilicho

    Valeriy Pyakin und sein Team liefern die allerbesten Analysen weltweit ohne die sonst üblichen Lücken. Die Notiz „Der Staat“ beweist dies einmal mehr: Meine Gratulation & allerbesten Dank!

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  2. Stilicho

    Es fällt auf, dass das FKT Team in Bezug auf ihre vorbildliche Aufklärung zum GP eine absolute Alleinstellung einnimmt! Es wäre noch wichtig, herauszuarbeiten, was die GP-Minderheit alles inszeniert, um den Informationsstand unten zu halten, von Ihren Konzeptionen oben abzulenken und eine Nebelschleier über ihre Urheberschaft zu legen. Neben der ideologischen Verpackung in giftgrünem Geschenkpapier scheinen sie noch andere Zauberkunststücke unter das Volk zu streuen, wie z.B.: (1) Die Verabsolutierung ihrer Macht inszeniert im Gewande eines Okkult-Hokuspokus. Z.B soll bei Erwähnung des Ausdruckes „Blutlinien“ die große Mehrheit wie ein Kaninchen vor der Schlange erstarren und am besten Tod umkippen. Man soll vergessen, dass gerade während der französischen Revolution gewisse Blutlinien schnurstracks zum Schafott nur führten. Und unsere Liberasten feiern das heute noch 🙂 (2) Es gibt ein deutsches Sprichwort, welches besagt: „Das Messer ist niemals der Mörder!“ Das ist der Grund, warum gewisse Elaborate vermeintlicher „Aufdeckungsarbeit“ fast ausschließlich nur von „Messern“ plappern. Der Herr Kommissar erklärt das Messer für schuldig – verhängt über das Messer ein Dogma – während die wahren Täter sich seelenruhig vom Tatort machen :-))) (3) Eine weitere und noch raffiniertere Methode besteht darin, den Tathergang durchaus korrekt wiederzugeben, doch angekommen bei den letzten 3% – ganz am Ende – anstelle des Messers nun seinen größten Widersacher mit der Tat zu verknüpfen. Wir sprechen z.B. dann nicht mehr von Satanisten & Baphometanbetern sondern nur noch vom Vatikan. Ich werde das Gefühl nicht los, dass der GP eine Menge von Webseiten finanziert, um solche Spins mit Spezialeffekt unter das Volk zu mixen: Wichtig für den GP scheint: (4) Von sich oben abzulenken, (6) die eigenen Schwächen ganz zu kaschieren und (5) die Mehrheiten mit Randthemen zuzuschütten und (7) nur verwirrt zu halten.

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    1. Drusius

      @Stilicho
      Es gibt sie, die herrschenden Blutlinien, die Wappen dürften nicht mehr „rein“ Rot sein, sondern vor allem Rot-Schwarz-Gold. Rot ist nach der okkulten Farbenlehre der geistige Spiegel von Grün (Goethes Farbenlehre). Smaragdgrün wird oft der Mantel von Christus gezeigt – der Gegenpol wäre damit Rot. Da es in Wirklichkeit keine Pole gibt, gehört es zum Spiel. Schwarz steht bei den Rosenkreuzern für die unentwickelte Materie und Gold für die „göttliche Macht“. Als der deutsche Kaiser nach der Abdankung von der neuen Fahne der „Republik“ hörte, soll er die als Schwarz-Rot-Senf interpretiert haben, als wisse er, welche Macht hinter dem System stehen würde.
      Laut Köwing gibt es drei Ebenen der Blutlinien und niemand kommt in eine höhere Position, der nicht diesen Blutlinien angehört. Alle Organisationen sollen im ungewählten Kern aus Blutlinienkadern bestehen. Allerdings findet man in der Politik seit Rathenau keine Illuminaten mehr, nur die zweite oder dritte Linie und deren Dienergeschlechter über Generationen sind dort anzutreffen, will man der Literatur glauben. Außerdem gibt es keinen wichtigen Politiker mehr, der weniger Freimaurer ist, als der im 30 Grad (Anspruch wurde postuliert von Albert Pike in „Morals and Dogma“). Über die Zusammensetzung der höheren Freimauerei und die der „Geheimen Oberen“ gibt es auch einige Bücher.

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      1. FKT Team

        Lesen Sie sich bitte im FAQ Bereich den Beitrag zu Kirweiten durch. Und wenn sie sich mit dem GP ansich etwas mehr beschäftigen dann werden sie die Logen / Freimaurer etwas anders einordnen.

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      2. Stilicho

        Wie relativ diese vermeintlichen Zuordnungen oft sein können, kann man am Beispiel von Walter Rathenau ersehen: Er wurde für Rapallo ermordet, denn er hat ja nur die richtige Politik gemacht. Ich meine aus deutsch-russischer Sicht. Jede Organisationsform ob verdeckt oder offen hat nur jenes Gewicht, was ihr von oben zugeordnet und zugeteilt wird oder wurde. Dies gilt auch für Logen. Es gibt sie, wie Sand am Meer, doch bleiben sie für die Befehlsgeber willkürlich einsetz- oder austauschbar. Das heißt rein von der Existenz her genauso interessant wie ein Küchenmesser, welches im Küchenregal schlummert und wunderbar glänzt. Was passierte, wenn der Küchenchef nur antike Modelle gesammelt hätte, doch plötzlich läutet es und ein Sondereinsatzkommando steht vor der Tür – ganz ohne Messer & Gabel und zero Plaisir? Wenn 5.000 Gourmets sich ihre Küchen halten, so hoffe ich, dass auch die restlichen acht Milliarden Erdenkinder es einmal schaffen sollten, ihre eigene Feinkostverarbeitung auf die Beine zu stellen. Das sollte so schwer nicht sein, doch zugegeben, es wird nicht gehen ohne das Köpfchen zu strapazieren und zuvor Herrn V. Pyakin genau zugehört zu haben :-)))

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      3. Drusius

        Rathenaus soll für Rapallo ermordet worden sein, das wird uns angeboten, Vermutlich wurde er auch für die „Revolution“ ermordet, wie die Werkzeuge der „Revolution“ Liebknecht und Luxemburg, die sich im inneren Kreis der „Internationale“ mit Lenin, Trotzki und Mussolini über Jahre getroffen hatten.

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      4. Stilicho

        @ Drusius – Rosa Luxemburg (RL) und Karl Liebknecht (KL) waren im Vergleich zu Walter Rathenau politische Kirchenmäuse. Für Victor Adler war RL eine „doktrinäre Gans“. KL wurde erst im Oktober 1918 aus deutscher Haft entlassen RL im November 1918. Zum Reichsrätekongress vom 16.- 20.12 1919 kamen gerade mal zehn Spartakisten angetrabt und weder KL noch RL bekamen Rederecht. Die KP wurde am 1.1.1919 gegründet: Der sogenannte „Aufstand“ dauerte vom 8.-12.1.1920 und am 15. Januar weilten RL & KL schon nicht mehr auf dieser Welt! Das ging alles recht schnell. Die Treffen mit Lenin, Trotzky, Mussolini „über Jahre“ mit RL & KL muessen wohl allesamt nur Luftnummern gewesen sein, den RL meinte in den wenigen Wochen ihrer revolutionären Amtszeit – zwischen Nov. 1919 und ihrem Ableben Mitte Januar 1919 – Lenin samt Bolschewiki kritisieren zu müssen. Der vormalige Genosse Benito Mussolini, der gerade um diese Zeit auf wunderbare Weise vom Sozialisten- zum Faschistenführer mutiert war, hatte um diese Zeit wahrscheinlich auch andere Sorgen als sich um seine deutschen Klassenkämpfer zu kümmern. Ganz anders die Situation nach Rapallo (16.4.22), die unsere atlantische Neue-Welt-Ordnungs-Seelen-Gemeinschaft in wilde Aufregung versetzte. Das Resultat an Strafmaßnahmen unserer westlichen Wertegemeinschaft gegen das Deutsche Reich lautete: Hyperinflation, die Ermordung von Walter Rathenau (24.6.22), der Rücktritt von Kanzlers Wirth (14.11.22), der Einmarsch ins Ruhrgebiet (11.1.1923) und last but not least ein Geldregen für die NSDAP, die den Einmarsch ins Ruhrgebiet nur aus dem Liegestuhl registrierte. Rapallo drohte den Plan gegen Russland zu durchkreuzen. Nur vor dem Hintergrund eines deutschen Marsches gegen Osten – siehe A. Hitler „Mein Kampf“ – waren die US Banken, die Ende der 20er Jahre 70% des deutschen Staatshaushaltes kontrollierten, bereit die deutsche Aufrüstung zu finanzieren. Die Organisation Consul, über die man Rathenau liquidieren ließ, finanzierte sich über Waffengeschäfte mit der Irisch-Republikanischen Armee. Seltsam dass man sich nicht in Versailles von solch finanziell großzügiger Seite über fünf Ecken schon zeigte… :-))) Seltsam, dass die Führungskräfte der Organisation Consul die „Wirren“ der Zeit ohne Haft oder Kriegsschäden so unbeschadet gesund und munter überstanden… Ja – die Welt ist manchmal voll der Wunder :-)))

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    2. Drusius

      @Stilicho
      Nach meiner Erfahrung lohnt es sich immer, die Bereiche, die von der Propaganda-Presse als Unsinn, „Verschwörungstheorie“ oder mit dem Schild „Nicht hinsehen“, „Nicht denken, hier ist die einfache Antwort“ versehen sind, genauer anzusehen.

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      1. Drusius

        Ich würde mir einmal die Besitzerkaste der Welt, das „Komitee der 300“ genauer ansehen. Und das „Warum“ könnte weiter in die gefälschte Geschichte reichen.

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      2. Drusius

        Bei Liebknecht und Luxemburg kann es allerdings noch eine andere Ebene sein, der sie zum Opfer gefallen sein könnten. Nach den Kriegen beseitigen die Geheimdienste normalerweise die Doppel- oder Mehrfachagenten, die Organisationen des GP die, die Informationen weitergetragen haben oder ihre Aufgabe nicht erfüllt haben..

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      3. Drusius

        Zitat:…finanzierte sich über Waffengeschäfte mit der Irisch-Republikanischen Armee

        Zu Mussolini und den restlichen Mitgliedern der Internationale – die Selektion dieser Leute erfolgt immer nach dem Eignungsprinzip in den geheimen Organisationen.

        Alle Waffengeschäfte müssen vom Monte-Carlo-Komitee freigegeben werden, soweit man lesen kann.

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  3. Drusius

    FKT Team
    Zitat: Mit dem Verrat der eigenen obersten Führung des Landes gewannen die Globalisten und die UdSSR hörte auf zu existieren.

    Die „eigene“ oberste Führung war immer eine eingesetzte „nationale Elite“ – zumindest sah die so aus wie eine nationale Elite -, die die Befehle des GP ausführte. Das war schon immer so, egal wer an der Macht war. Der Termin für die Beendigung des Systems lag fest. In der Literatur wird das Projekt „Horizont“ genannt. Und es lief schon 10 Jahre bevor die oberste Fremdführung „das Land verraten hat“.
    Das System darf sich selbst vorher diskreditieren damit die alten Dekorationen rausfliegen können und dann wird das Theater neu dekoriert.
    In DEUTSCH, das jetzt „BUND“ heißt wurde nach der Literatur das Projekt „Strahl“ genannt, ob es so hieß, weiß ich nicht genau, aber es gab eine Arbeitsgruppe mit dem Namen. In DEUTSCH, dessen DDR-Teil zuvor von der Sowjetunion an Frankreich abgetreten wurde, stand der Termin fest. Es war der 9.11. und es war auch ein 9.11. als der Kaiser das Land verlief – soweit ich weiß, steht die 11 immer für „Order di Mufti“ oder für den Befehl des GP. Das erwähne ich nur, um zu zeigen, daß man sie an den Zeichen erkennen kann (andere an den Symbolen).
    In der obersten Ebene gibt es keine Gegensätze, die nicht vorher geklärt wurden und die für die Polarisation und damit für die Entwicklung in eine bestimmte Richtung genutzt wurden und werden.
    Gorbatschow die „Schuld“ an dem Prozeß zu geben, wäre ungefähr ebenso abstrus, wie dem Weihnachtsmann die Schuld an Weihnachten zu geben.

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    1. FKT Team

      Nun ich sprach auch nicht von Gorbatschow sondern von den Zeiten ab Chrustschow. Der Plan um Sowjetunion zum Fall zu bringen wurde 1948 veröffentlicht (Direktive 20/10 später bezeichnete man es als Dulles Plan). Der Plan konnte erst mit Chrustschow in Gang gesetzt werden.

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      1. Drusius

        Auch Chrustschow war nur ein Verwalter der im Handelsrecht verwalteten Provinz. Das internationale Projektmanagement für die Abschaffung für den Kommunismus war eine Ur-Loge (Golden Eurasia), genau wie es ein Projektmanagement für die Erschaffung des Kommunismus gegeben hat (Joseph de Maistre). Dort findet man die „polar“ sich gegenüberstehenden Organisationshelfer mit Milestone-Terminen. Wer die „Order di Mufti“ nicht durchsetzt, hat wenig Überlebenschancen. Auf beiden Seiten findet man nur Erwählte, die sich in geheimen Veranstaltungen treffen und an Ritualen teilnehmen. Die uns dargestellte Polarität gibt es nicht wirklich, das ist das eigentliche Problem. Wir erschaffen mit unserer Energie diese Polarität.

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      2. Tankstellenbetreiber

        @ FKT Team – Weil wir schon beim Vortrag vom Herrn Petrov sind – Einführungslektion Teil 2 – Teil 1 – könnten Sie mir bitte verraten, in welcher Nummer/Ausgabe von „Ongonjok“ im Jahr 1989 der Artikel mit besagter Karte des Titels`Zerteilung Russlands`erschienen war oder ggf. den Namen des Autors davon, falls Sie ihn wüssten. Das würde schon reichen und ich finde den Artikel dann selbst – alles auf russisch würde mir reichen. Spasibo!

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  4. Stilicho

    Eine abschließende und möglichst gerechte Beurteilung historischer Persönlichkeiten hat neben moralischen noch eine Vielzahl anderer Kriterien zu berücksichtigen. Dies erfordert nicht nur ein sehr großes Wissen, sondern auch die Fähigkeit die Gesamtsituation möglichst ausgewogen zu überblicken. Zugleich kann ausreichend zeitlicher Abstand eine objektive(re) Betrachtung erleichtern. Zeitliche Nähe zur historischen Person oder gar persönliche Verwicklungen des Betrachters in die historischen Ereignisse selbst, können einen ungetrübten Blickwinkel zusätzlich verstellen. Eine historische Persönlichkeit wie z.B. Napoleon lässt sich heute viel leichter beurteilen als beispielsweise im Jahr 1820. Zeitliche Nähe kann die Beurteilung weiter erschweren, falls die entsprechende Tagespolitik von Polemik und Emotionen getragen wird. Wollte die eine Seite die andere unterwerfen, so wird sie versuchen den Gegenspieler möglichst negativ darzustellen. Josef Stalin hat den Angreifern gegen die Sowjetunion zu wenig Erfolg nur beschert, so wundert es nicht, dass der Westen ihn heute umso weniger (als grosses Vorbild) verehrt :-)))

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  5. Kurt

    Laut einer namhaften Geistesforscherin lebte die Stalin Individualität zu Zeiten Jesu als Kind in den schwarzmagischen Kreisen, die Johannes den Täufer hinrichten ließen. Was ihm dort angetan wurde, erklärt seinen Mangel an Mitgefühl und sein ausgeprägtes Misstrauen.

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  6. Cobain

    Es kann gut sein, dass die UdSSR technologisch und wirtschaftlich führend war, aber moralisch war sie das vermutlich nicht. Können Menschen wie Stalin überhaupt ein Vorbild sein, wenn sie alle umbringen, die im Weg stehen? Für das Überleben einer Nation oder eines Volkes mag das wohl zutreffen…

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    1. FKT Team

      Voralkem moralisch war die UdSSR besser als alle anderen.
      Nur mal ein paar Punkte:
      1. Wir hatten als Kinder kein feindsbild eingetrichtert bekommen
      2. Grundsätzlich wurde es uns beigebracht das Frieden und Freundschaft an erster Stelle steht. Gerade die Deutschen wurden als Freunde bezeichnet.
      3. Es gab kaum Verbrecher
      4. Es gab keine Angst um die Kinder das denen was passieren könnte.
      5. Es gab bis ca. 1985/86 kein Mangel an irgendwas unteranderem auch darum weil es kein Bedürfnis gab immer mehr zu haben. Es gab kein Bedürfnis dasneueste vom neuesten, das beste vom besten zu besitzen.
      6. Und als Vorbild wurden stehts normale Menschen genommen und nicht so wie es hier im Westen sich jeder vorstellt das immer Stalin als Vorbild aufgedruckt wurde.

      Ich könnte die Liste noch sehr lange fortsetzen…

      Auch das Bild von Stalin ist leider ziemlich stark deformiert worden und angefangen haben damit die eigenen Landesverräter die letztendlich das Land und somit viele Menschen leben vernichtet haben.

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      1. Drusius

        Was für mich bei eurem Stalin-Bild etwas schwierig ist, daß ist das was im Hintergrund war: Er war Okkultist, Hochgradfreimauer und Präsident einer fremden Macht, die Rußland erobert hatte -letztlich mit dem Geld der City of London (über FED). Er war der Verwalter des Landes für das weltweit herrschende System der Plünderung, ihm war die Prokura für die beherrschte Provinz übertragen worden. Er war Herrscher über eine Ideologie, die nicht im Inland erdacht worden war, sondern von den Jesuiten. Er führte das jesuitische Gesellschaftsexperiment des Projektmanagementes der Ur-Loge „Joseph de Maistre“ fort (Offenbarung 3) und führte das Land planmäßig in den von anderen Mächten geplanten Krieg (hoher Anteil der Rüstungsproduktion an der Volkswirtschaft). Er soll nach einigen Behauptungen in der Literatur bereits 1946 gestorben sein.
        Er kann doch nur in Ansätzen der Weltsteuerung entgegengewirkt haben, wenn er begriffen hatte, was läuft und wozu er Kriegspartner werden mußte. Aber die Landeselite wird nicht wirklich in die langfristigen Planungen eingeweiht. Es wurde uns danach ein „kalter Krieg“ aufgeführt, um die Energie der Völker gegeneinander zu nutzen und verrauchen zu lassen.

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      2. FKT Team

        Thema hatten wir schon mal. Sie schrieben es schon richtig: „Er soll nach einigen Behauptungen…“
        Zu FED (und dem Geldflus) hatte ich es ebenfalls schon aufgezeigt das diese im Jahre 1920/21 die Kontrolle in der UdSSR verloren hat. Desweiteren wurde nicht Stalin in das Land um einen Systemwechsel zu vorziehen geschickt sondern Lenin und Trotzki!
        Das er etwas der gleichen wie sie es schrieben war, müsste anhand von irgendwas beweisbar sein! Allerdings gibt es nichts außer Behauptungen. Die Liberasten in Russland, hätten gern ein paar Beweise dafür allerdings wird über Lenin und Trotzki einiges geschrieben (was die Logenmitgliedschaft angeht) aber über Stalin (als bösen Diktator) nicht.

        Bitte nicht nur auf Aussagen von irgendjemand vertrauen sondern auch prüfen! Vorallem aber mit geschichtlichen Abläufen vergleichen, bereits hierbei würden sich eine Vielzahl solcher Behauptungen in Luft auflösen.

        Um aber sich von Stalin sich ein Bild machen zu können ist es einfacher seine Bücher zu lesen welche auf deutsch übersetzt sind…

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      3. Drusius

        Und für Stalin, wie auch für jeden anderen Präsidenten gilt: Er wurde erwählt bevor er gewählt werden durfte und niemand kommt in diese Position, der nicht zu den Blutlinien gehört.

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      4. Drusius

        FKT
        Zitat: Zu FED (und dem Geldflus) hatte ich es ebenfalls schon aufgezeigt das diese im Jahre 1920/21 die Kontrolle in der UdSSR verloren hat.

        Wenn diese These eingetreten wäre, dann hätte es sofort einen Krieg gegeben, der ein neues System etabliert hätte. Pjakin hatte zu den Fahnen festgestellt, daß die einfarbigen immer ein Projekt des GP anzeigen. Die rote Fahne zeigte an, daß das Projekt verwirklicht wurde, um nur einmal von der Symbolik auszugehen.

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      5. FKT Team

        Ihrer Aussage nach besteht keine Möglichkeit ein souveränen Staat zu gründen bzw. einen Staat in die Souveränität zu führen. Das trifft aber eben nicht zu. Desweiteren zeigt die Fahne den Status der Souveränität an und nicht ob das ein Projekt der Globalisten ist oder nicht.

        Was den „zwingend nötigen“ Krieg angeht welcher geführt werden müsste sobald das Finanzsystem der FED untergraben wurde:
        Erst Ende 1918 endete der erste WK. Danach war keine der möglichen Kriegsparteien zu einem Krieg bereit! Die Systeme waren einfach nicht bereit.

        Man wendete daher etwas anderes an.
        1. Wurden in den Friedensverträgen gleich „Minen“ mit eingebaut.
        2. Da es keine Massenmedien des heutigen Format gab brauchte die Propaganda gegen den „falschentstehendenen“ Komunismus (hätte purer liberaler Marxismus werden sollen aber ab der Schließung der Zentralbank kristallisierte es sich für die Globalisten heraus das etwas für sie schiefläuft) eben eine wesentlich größere vorlaufzeit.
        Man fuhr 2 Gleisig. Auf einer Seite ließ man Deutschland zu sich zu entwickeln und zu der Macht zu werden welche sie damals nun mal war, und auf der anderen Seite entfesselte man Weltweit eine Propaganda gegen den Komunismus. Es kamm letztendlich zum Krieg.
        Für die einen war dieser Krieg „nötig“ um eben die „Minen“ aus den Friedensverträgen auszuräumen und für die anderen (Globalisten) um die UdSSR zu beseitigen.
        Hier kamm eben ein weiterer Fehlschlag für den GP.
        Es wurde klar das sie so nicht gewinnen konnten. Es folgte der Kalte Krieg.
        Mit dem Verrat der eigenen obersten Führung des Landes gewannen die Globalisten und die UdSSR hörte auf zu existieren.

        Die Zentralbank wieder eröffnet!

        Ich denke das war Krieg genug …

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      6. Drusius

        Die englischen Rotröcke, die „Roter Schild Zentralbanken“ vor dem roten Schwert der City of London des roten Drachen, waren deutliche Symbole. (Ich würde einfach einmal die okkulte Bedeutung für Schwert anschauen).

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      7. Drusius

        FKT
        Innerhalb des römischen Rechtssystems, über die energetische Herrschaft mit den Werkzeugen und Jesuiten und der Macht der Besitzer der Erde geben die Wächter eine Entwicklung nur frei, wenn sich die positive und negative Entwicklung zu einem Entwicklungskompromiß anbieten. Man kann also sagen, das Theater wird umdekoriert und das Stück angepaßt. Innerhalb des Systems (der „Revolutionen“ von oben) ist es wichtig, der freigegebenen Entwicklung zu folgen.

        Alle beherrschten Länder – und es waren mehr als 60 vor dem ersten Weltkrieg die das englische System bildeten – wären über Rußland /Sowjetunion hereingebrochen, wenn das Gesellschaftsexperiment für diese Zone nicht zielgerichtet geplant, organisiert und finanziert worden wäre. Die „Sieger“ über den Faschismus hatten den erst selbst erschaffen, wie auch der Kommunismus erschaffen wurde.
        Mit der durch den GP herrschenden Freimaurerei, der privaten Gelderschaffung aus dem Nichts und der weltweit verteilten Funktionen der globalen Herrschaft sowie der weltweiten Verblödungsstrategie kann es möglich sein, am schwächsten Glied die Kette zu zerbrechen (wollte man Lenin glauben – Hochgradfreimaurer, Gründer einer internationalen Ur-Loge, Verwalter der Sowjetunion für den GP). Aber ist Rußland das schwächste Glied?

        Was wichtig wäre, wäre eine echte Analyse der Weltbeherrschung erforderlich, eine Analyse der geheimen, okkulten und energetischen Macht. Das Spiel, der ist böse und der ist böse führt immer nur zu Toten.

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      8. Drusius

        Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, daß am 9.11. die DDR ablief. 9+11 ergibt 20 und als Quersumme 2, die 2 steht immer für die Befehlsebene „Polarität“.

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      9. Drusius

        Zur genauen Definition der Zahlen (aus okkulter Sicht) würde ich Eliphas Levi „Einweihung in die höheren Mysterien“ anlesen.

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  7. Stilicho

    Nikolay D. Kondratieff – der Gründer der Kondratieff-Zyklen – ereilte das tragische Schicksal eines Genies, welches sich zur falschen Zeit an den falschen Orten aufhielt und aufgrund seines herausragenden Intellekts zu große Aufmerksamkeit auf sich zog. Er war schon 1906 unter dem Zarenreich und 1920 einmal mehr unter Lenin in Haft. Zuvor war er unter der Regierung von Kerensky Vize Ernährungsminister und arbeitete später als Gründer des Konjunkturinstituts während der Phase der neuen ökonomischen Politik (NEP), die er theoretisch unterlegte, am Fünfjahresplan für Landwirtschaft mit. 1930 wurde ihm wohl zum Verhängnis, dass seine Auffassung von Wirtschaftspolitik mit der ab dem Jahr 1928 realisierten zentraleren Ausrichtung kollidierte und man Sabotage gleich einem Branding mit seinem Namen verband. Kondratieffs Theorie der langen Wellen vermochte jedoch besagte Wirrnisse hinter sich zu lassen. Die Theorie besagt, dass die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen von Zyklen zwischen 40 – 60 Jahren bestimmt werden. Kontratieffs Lange-Wellen-Theorie gewinnt gerade heute besondere Brisanz, nachdem der fünfte Kondratieff-Zyklus der Informationstechnik zur Jahrtausendwende zu Ende gegangen ist. Die neue lange Welle werde künftig von der Gesundheitsökonomie bestimmt. Das scheint wohl auch Big Pharma erkannt zu haben, welche nach drei Jahrzehnten der Vorbereitung ihren Smart Virus als Breitbandpathogen für alle Lebens- und Politikerfragen als Neujahrsüberraschung 2020 aus dem Zylinder zaubern und einer überraschten Weltbevölkerung mit unsichtbarer Hand in den Weg legen ließ. Seither sprudeln die Milliarden nur so, die für goldene Monopolkonstruktionen und Experimente der besonderen Art besonders nötig scheinen. Hoffen wir, dass allen unseren Mitbürgern aus Nah und Fern ein glücklicheres Ende als das von Nikolay D. Kondratieff beschieden sein würde!

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    1. Drusius

      Cobain
      Der Kondratieff-Zyklus zeigt das zyklische Scheitern von Papiergeldsystemen an – vielleicht gefiel das nicht wirklich. Er dachte in globalen Maßstäben, was bei einer Diktatur (einschränken auf ein zentral vorgegebenes Ziel) wohl nicht zu dem breit angelegten Denken paßt.
      Wer in Diktaturen nicht den richtigen Ton findet fliegt häufig nicht nur aus dem Chor.

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    2. FKT Team

      Bitte vergessen Sie das Märchen das irgendein Staatsoberhaupt irgendjemand persönlich hinrichten lässt!
      1. Die Todesstrafe ist damals in den meisten Ländern als gängiges Mass an Bestrafung angesehen worden. Heißt nicht das ok war, ist ein einfacher Fakt.
      2. Den Beschluss ob jemand zum Tode verurteilt wird traf in der UdSSR ein Gremium welchem Stalin und all seine Nachfolger nicht angehörten. Den Vorschlag wer mit welchem Strafmaß verurteilt werden sollte machte NKWD.
      3. Was in der Darstellung auf deutsch die hier bereits reingestellt wurde fehlt sind ein paar wichtige sachen:
      Kondratiew hatte aktiv an dem Umsturz der Regierung gearbeitet. War einer der Trotzkisten. Und danach hielt er den Trotzkisten den Messer ans Hals mit der Kritik an der Kultivisierung. Gerade das NKWD hatte damals in der Ukraine das Vorgehen mit den Bauern angeordnet! Und so wurde er von eigenen Leuten beseitigt.

      Zu Holodomor hatten wir uns auch mehrfach schon geäußert. In Kurzform:
      Als es rauskamm was in der Ukraine abgeht gab es für die Verantwortlichen einen Prozess (davon steht werde was in Wikipedia noch in den Lehrbücher) das Strafmaß war für viele die Todesstrafe. Das war einer der Prozess wo die oberste Führung mit Eingriff da hier um Landesverrat ging!

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  8. DoMl

    Da es um hochrangige Schulterklappenträger geht. Ich kann mich erinnern, dass Petrov in einem seiner Vorträge die Familie Shoigu erwähnte. Als typische und mächtige klanwirtschaftliche Gruppierung, die sich gerne steuern lässt und alles mit macht. Nun würde ich gerne aus Interesse wissen, wie man den russischen Verteidigungsminister einordnen kann? Er scheint nach außen hin ja ein enges und wichtiges Verhältnis zu Putin zu haben.

    Liebe Grüße

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  9. Ben Andrejewitsch

    Steht die Produktion von Mini-Atombomben (Innert kurzer Zeit im Ziel) seitens der USA im Zusammenhang mit dem „Defender/Offender“ Manöver gegen Russland?

    Auf BBC wird die Erholung des Wildtierbestandes in der Sperrzone um Tschernobyl gezeigt.

    Was ist mit der
    Erwähnung von Afghanistan in den absichtlich an der Bushaltestelle platzieren „Geheimdokumenten“?

    Es erinnert an die Strategie der britischen Militärs im 1.Weltkrieg, um Jerusalem und Palästina einzunehmen. Es wurde ein Angriff auf ein drittes Ziel vorgetäuscht,
    Worauf die Osmanen fast alle Truppen aus Beer
    Sheva abzogen, wo dann der Angriff der Briten erfolgte.

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  10. Stilicho

    Ich glaube nicht, dass sich der gegenwärtige politische Abschaum der BRD halten wird können, nachdem die US-Landeseliten aus den Spiel genommen sein sollten. Konstruktiv weiter gedacht wäre im nächsten Schritt der Bürokratie-Moloch EU im Sinne einer Lösung `EWG` rückabzuwickeln. Im Gegenzug wäre verstärkt auf bereits vorbereitete Allianzsysteme zu setzen. Damit könnte ein Gleichgewicht zur Achse Frankreich-Deutschland geschaffen werden. Es könnten dies z.B. die NB6/8; die Neue Hanseatische Liga, eine modifzierte X-Meeresinitiative, ein Visegrad + oder eine rekonfigurierte EUMED Gruppe sein. Sie sollten strategisch mit Russland eng kooperieren. Das Tandem Paris-Berlin stünde vor der Wahl ihre Atlantikhörigkeit abzulegen oder sich selbst zugrunde zu richten. Kollateralschäden würden auch für die Nachbarstaaten von Frankreich/Deutschland zu einer Gefahr – doch für Russland sicher nicht. Des Weiteren wäre der historische Scherbenhaufen der Nachkriegs(un)ordnung aus dem 1. Weltkrieg ohne Beteiligung atlantischer Kräfte in einem grossen Wurf unter dem Schutz von Russland zu überwinden. Die Staatenbünde hätten es dann selbst in der Hand zwischen ihrer gesicherten Zukunft oder Selbstdemontage zu wählen. Eine positve Lösung würde jedoch eine drastisch verbesserte Organisation patriotischer Kräfte über die nationale Grenzen hinweg erforderlich machen. Die Patrioten müssten ihre alten Gewohnheiten zur Selbstisolation ablegen, wollten sie dem bevorzugten Allianzmodell des GP mit Trotzkysten ausreichenden Widerstand entgegensetzen, um der ihnen zugedachten Kalifatsverwaltung in Vielfalt noch zu entgehen.

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  11. Hu tzel

    Mich würde interessieren, ob [Ihr] und auch Pyakin der „Deutschen Regierung“ trauen würdet, wenn Sie nicht fremdgesteuert wären?
    Als BR-Deutscher habe ich starke Skepsis was die hiesige Politik und die Politik-lakain hier anbelangt.
    Mal angenommen die BRD wäre in ihren Entscheidungen frei, wie soll man den hiesigen Clans hier überhaupt über den Weg trauen?
    Die Marionetten austauschen reicht ja bei weitem nicht. Das System ist so verfilzt, man könnte von „organisierter Kriminalität“ in vollendeter Form sprechen.
    „Hauptmann von Köpenick in Reinkultur, besetzt nach dem „Peter-Prinzip“

    Die Bevölkerung und die nächsten Generationen sind hier so gehirngewaschen und andersartigem Gen-und Gedanken-gut durchtränkt (wobei ich betonen will, ich habe nichts gegen „eingeladene“ Menschen, sondern gegen die Art und Weise wie man hier damit hinter die Fichte geführt wird), das ein autarkes selbständig fähiges Deutschland aus altbekannten Formen nicht mehr geben wird.
    Das Folgende ist hier längst passiert: „Wie übernimmt und regiert die globale Elite andere Länder? (W.Pjakin)“

    Und diejenigen hier mit ihren „von je her geltenden Ansichten (im wesentlichen Sinne Gedankengut „Schwer Konservativ“ oder „Links-Radikal“) haben dieses Land mit ihren altbewährten Rezepten und dem Drang, selbst unter Fremdverwaltung ein Stück Kuchen abzuknapsen, ruiniert.

    Zweite Frage wäre, was kommt nach der Ära Merkel?
    Chaos oder Ordnung?

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    1. Drusius

      Hu tzel
      Ich würde mir einfach einmal anschauen, wer das Motto „Ordo ab Chao“ als Leitspruch hat, ich habe die Jesuiten und Freimaurer gefunden und auch die Rosenkreuzer gehen in ihre Ruhephase, um Ordnung aus dem Chaos zu schaffen.

      Das Prinzip „Erschaffen und Zerstören“ ist ein Grundprinzip des okkulten Denkens und die Basis für das, was wir immer wieder erleben.

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  12. Drusius

    Im Theater wird „Spannung“ gespielt, um die Leute von wirklich wichtigen Problemen abzulenken, würde ich einmal tippen. Einige Einheiten der Sowjetunion (Flieger) und von Rußland wurden und werden schon lange in den USA ausgebildet (wird in einigen Büchern behauptet). Die Geheimdienste arbeiten schon lange auf oberster Ebene zusammen, auch die höchsten Vertreter der Politik. Der Kommunismus wurde von den Jesuiten entwickelt und von der Weltregierung mit Hilfe der Geheimdienste des Systems und der Freimaurerei über Rußland ausgerollt.

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      1. Drusius

        Farkas und Carmin schreiben darüber und unter dem Namen Carmin verbirgt sich vermutlich ein Wissender aus Institutionen. Er schreibt zum Beispiel auch, daß der „Kanzlerspion“ Günter Guillaume im amerikanischen Militärgeheimdienst war und nach dem Krieg z.B. dort auch mit Kissinger bekannt war und sie vereinte, daß in dieser Zeit Jagd auf sowjetische Menschen gemacht wurde, die Stalin nicht gewogen waren. Die Ertappten wurden an Stalin ausgeliefert. Guillaumes „Anwerbung“ durch die Staasi und seine Umsiedlung in die DDR dürften nicht ohne das zutun höchster Besatzungskräfte geschehen sein.
        Carmin schreibt z.B. über die MIG-29-Staffel, wenn ich mich recht erinnere, daß die einen festgelegten Flugbereich hat und zum Beispiel zum gemeinsamen Weltraumprogramm gehören könnte.

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