Zusammenbruch von Facebook

Souveränität des Internets

„Frage-Antwort“ vom 11.10.2021

Moderator: Guten Tag, Valeriy Viktorowitsch!

Valeriy Pyakin: Guten Tag.

Moderator: Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 11. Oktober 2021. Die heutige Frage hat mit der massiven Störung der großen amerikanischen sozialen Netzwerke wie «Facebook», «Instagram», «WhatsApp» zu tun.

Valeriy Pyakin: Es sind globale Netzwerke. Sie sind zwar amerikanisch, aber dennoch global.

Moderator: Nun, ich lese, was uns in der Frage zugeschickt wurde. «Als es bekannt wurde, waren diese Dienste, wie wir alle wissen, mehrere Stunden lang nicht verfügbar. Und Edward Snowden sagte, dass die Welt durch diese massiven Störungen zu einem gesünderen Ort wird. Valeriy Viktorowitsch, was halten Sie von diesem Ereignis?»

Diese Störung hat gezeigt, dass es WIRKLICH notwendig ist, ein internes, souveränes Internet zu schaffen. Damit es gegen Hacker sicher ist und nicht durch Angriffe auf externe Netze beeinträchtigt wird, damit die Banken weiterhin funktionieren, damit die Menschen weiterhin in den verschiedenen sozialen Netzwerken kommunizieren können, damit die Informationen zwischen den Wirtschaftssubjekten weiterhin fließen, damit das Leben weitergeht. Dies erfordert ein souveränes Internet.

Valeriy Pyakin: Sehen Sie sich die Situation an. Es gab eine massive, fast weltweite Störung, und wie reagiert die Presse, die Medien, die sogenannten “Menschen mit guten Gesichtern” auf diesen Fall? Schweigen. Es gab ein paar Berichte und das ist alles. In Ordnung, es ist klar, dass sie Russland nicht unterstützen. Aber warum haben sich die offiziellen Medien, warum haben sich unsere Regierungsbeamten nicht darum gekümmert?

Stellen Sie sich das doch mal vor, man sagt uns ständig: «Wir sollten zu elektronischen Dokumenten übergehen. Alles sollte digital sein – der Sozialversicherungsnachweis, der Ausweis, usw.» Nun gut, angenommen Sie haben alles digitalisiert und morgen haben Sie keinen Strom mehr. Wie wollen Sie arbeiten? Sie werden zwar alles elektronisch haben, aber morgen wird das Netzwerk, das Sie versorgt, zusammenbrechen. Wie soll man also arbeiten? Eigentlich gibt es eine offensichtliche Lösung: Jedes Land muss sein eigenes souveränes Internet haben, das alle im Land durchgeführten Geschäftsprozesse einschließt – alle Prozesse müssen gekoppelt werden. Das bedeutet nicht, dass es keinen Weg nach Außen gibt – wir haben Grenzen und an den Grenzen gibt es Zölle – das stört niemanden, jeder reist und fliegt, wohin er muss. Warum soll das souveräne Internet eine so große Bedrohung sein? Warum ist die halbe Regierung hysterisch, und mit ihr die gesamte “Elite”, die sogenannten “Menschen mit guten Gesichtern”: «Auf keinen Fall sollte es ein souveränes Internet geben! Ist das euer Ernst? Wollen Sie die Wirtschaft und das kulturelle Leben in Ihrem Land selbst in die Hand nehmen? Aber das ist doch nur das Vorrecht unseres großen Gebieters aus Washington! Seit Ihr noch bei Sinnen?!»

Daher kommt dieses Schweigen. Denn diese Störung hat gezeigt, dass es WIRKLICH notwendig ist, ein internes, souveränes Internet zu schaffen. Damit es gegen Hacker sicher ist und nicht durch Angriffe auf externe Netze beeinträchtigt wird, damit die Banken weiterhin funktionieren, damit die Menschen weiterhin in den verschiedenen sozialen Netzwerken kommunizieren können, damit die Informationen zwischen den Wirtschaftssubjekten weiterhin fließen, damit das Leben weitergeht. Dies erfordert ein souveränes Internet.

Aber was wird stattdessen unternommen?

Weiter geht es in der PDF…

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19 Gedanken zu “Zusammenbruch von Facebook

  1. Drusius

    Zur Ideologie der Globalisierung (und dem objektiven Prozeß dahinter) paßten globale Prozesse. Zur Rückabwickelung in zu Nationalstaaten passen nationale Organisationen wird seit 2011 viel unternommen. Die Diktatur ist global, wie die globalen Ideologien um ein unschuldiges Gas, daß die Welt erwärmen soll und um Pandemie zeigen. Die nächste Stufe ist dann schon die Bedrohung aus dem Weltraum, die noch möglich wäre. Danach ist aber mit den globalen Ideologien Feierabend. Das ist für das Machtspiel sehr einschränkend. Wenn die „Goldene Milliarde“ in globalen Strukturen angestrebt wird, dann werden die Machthaber sichtbar. Sollte die Reduktion aber über die nationale Steuerung laufen, gibt es keine gemeinsamen Aktionen der Menschheit gegen die externen Plünderer, sondern bestenfalls ein paar lokale Aktionen, die sich global unterdrücken lassen, so kann man vielleicht den gegenwärtigen Kurs bewerten. Außerdem werden dezentrale fraktale Wirtschaften, die in sich mehr oder weniger geschlossen sind, nicht so stark von globalen Schäden an den Strukturen beeinflußt. Man kann alles nach Schwerpunkten und gewolltem Ergebnis hoch- und herunterfahren und die globale Herrschaft über die lokalen Medien und über das Internet sowie über die gut bezahlten Diener (sie nennen die Ami-Lakaien) in den globalen Strukturen der Steuerung über die Geheimorganisationen steuern. Bei lokalen Netzen kann das lokale Wissen, die lokale Wirtschaft gesteuert werden, während die globale Steuerung über globales Wissen und globale Herrschaftsinformationen steuerbar und separierbar wird. Damit kann man die Departimentierung weltweit garantieren, wo Menschen an Prozessen mitwirken in denen sie nicht mehr wissen, wozu die etabliert wurden. Es existiert darüber national kein Wissen mehr, die Wissenspyramide ist dann stabiler. „Schöne neue Welt“ oder NWO sind wohl die passenden Bezeichnungen. Die Krise ist global, die in allen Strukturen, zielgerichtet und langfristig geplant, geschaffen wurde. Die Pandemie schafft weltweit den ideologischen Deckmantel für die Erzeugung des gesteuerten „Chaos aus der Ordnung“, daß dann von der „Ordo ab Chao“-Fraktion (Leitspruch bei Jesuiten und Freimaurern und auch bei Rosenkreuzern) nach deren langfristigen Plänen zur „neuen Ordnung“ werden soll. Bisher sieht es nach faschistischen Strukturen aus, die eine sichtbare Gewaltherrschaft über die Menschen über nationale Strukturen zum ZIel hat.

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      1. Drusius

        Andre
        Mir ist gestern noch klar geworden, daß die Polarität, die uns dargestellt wird, nicht vorhanden ist. Das war mir theoretisch klar, jetzt habe ich es begriffen.
        In Lybien und Irak, auch Syrien, war es nach meiner Meinung u.a. ein Kampf um die Einrichtung einer „Roten Schild Zentralbank“ vor dem roten Schwert der City of London (das war in allen Ländern der „Achse des Bösen“ das primäre Ziel mit anderen Zeilen der Umstrukturierung).

        Ich hoffe Sie haben mit Variante 2 recht.

        Wenn man sich die sumerischen, akkadischen oder hethitischen Schrifte anschaut, dann fliegt da um die Erde und im Weltraum einiges herum und in zahlreichen Schriften wird unsere Abhängigkeit von mehrdimensionalen Prozessen beschrieben (andere Schwingungsebenen). Die Dingir waren eine Gruppe, die sogar ein eigenes Keilschriftzeichen hatten und schon im Protosumerischen dargestellt wurden, als sehr sehr langlebig. Das läßt mich in unserem 4%-Erkenntnis-Universum an vielem zweifeln. Man kann sich natürlich die „Ur-Loge „Hathor Pentalpha“ nehmen, das Projektmangement für den „Clash of Civilisations“ (siehe Buch) und nachsehen, wessen Angestellte die sind (mit einer Milliarde Dollar pro Nase „motiviert“ – oder in der „Bienenkorb“-Versorgung (jedes Bedürfnis wird befriedigt)). Man kommt beim „Schwarzen Adel“ an, den Jesuiten und es sieht nach der Steuerung darüber mit einer KI in unserem möglicherweise „virtuellem“ Universum aus. Die Schöpfung der LULU und der Könige waren, nach einigen alten Büchern, zwei unterschiedliche Schöpfungsschritte. Wobei es die „Könige“ waren, die mit den „Göttern“ sprechen durften. Wobei die „Götter“ hin und wieder dazu neigen, die Zivilisation auszulöschen. Wir sollen die 8. technische Zivilisation auf dem Planeten sein und Blavatsky spricht davon, daß die 5. Menschheit aus der Mischung der Völker hervorgehen soll, woran anscheinend zielgerichtet gearbeitet wird.

        Auf jeden Fall haben wir einen freien Willen und dürfen den wohl etwas an den künstlich erschaffenen Problemen schärfen und uns ent-wickeln..

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      2. Drusius

        Manchmal habe ich das Gefühl, Babylon soll neu erschaffen werden (1974 gab es eine UNESCO-Finanzierung dafür). Babylon hieß in den früheren Schrift KA.DIN.GIR.RA hieß, was bedeutet „das Tor, durch das die Gerechten von den Raketenschiffen hereinkamen“. Später hieß die Stadt auch Bab.ili, das Tor der Götter. Vielleicht sollten wir uns der Geschichte erinnern, um sie nicht wiederholen zu müssen.

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    1. Andre

      @Drusius
      Diese Überlegungen sind durchaus interessant. Allerdings bei genauerer Analyse ist ein bewusstes Zurück zu traditionellen, hoheitlichen Strukturen, ohne das diese (durchschaubar) eine reine Fassade wären, praktisch ausgeschlossen.
      Bewährte Steuerungsmanöver werden durchaus mehrfach, manche immer wieder (unter Anpassung an die gesellschaftlich / kulturellen Veränderungen) gebracht – „die Geschichte wiederholt sich“. Nur eine komplette Rückabwicklung geschichtlicher Entwicklungen ist nicht denkbar und würde dem GP nichts nützen.
      Die Periode zwischen dem Ende des 2. Weltkrieges und dem Beginn des Plandemiemanövers nutzte der GP, um einmal um den Globus herum aus teils noch souveränen Staaten wirtschaftlich abhängige Firmenkonstrukte mit reinen Marionettenregierungen zu machen. Dort wo die letzten Widerstände auf den Prioritäten 1-5 nicht zu brechen waren, musste die 6. mit aller Brutalität (siehe Libyen oder Irak) eingesetzt werden.
      In diesem Zusammenhang glaube ich eher, wie das FKT Team weiter unten in einem kurzen Kommentar schreibt, dass dies nur ein zwischenzeitliches (bei vorhandenem Hintergrundwissen durchschaubares) Stabilisierungsmanöver sein wird. Es sollte deshalb, wenn es so weit ist, auch recht einfach zu durchschauen sein, ob es um eine echte Rückführung zu souveränen Strukturen oder ein reines Ablenkungsmanöver geht. Im ersten Fall würde ein Volk auch wieder auf seine eigene Währung bestehen, was den Rothschilds und Rockefellers die Möglichkeit nimmt die Ausplünderung nach bewährtem Muster zu vollziehen.

      Der angesprochene Mechanismus, der es dem GP erlauben würde sich hinter nationalen Strukturen komplett unsichtbar zu machen, wird so auch nicht mehr funktionieren. Aktuell hat er ja selbst freiwillig seine „Hosen heruntergelassen“, in dem er jeden zum denken fähigen Menschen mit der Plandemie über territoriale und kulturelle Grenzen hinweg gezeigt hat, dass er im Rahmen einer überstaatlichen Steuerung die Zügel fest in der Hand hält. Dieser Geist ist aus der Flasche und kommt auch nie wieder zurück. Da wir wissen, dass der GP keine Fehler macht, gibt es hier nur 2 in der Analyse BEDEUTENDE Schlussfolgerungen:

      1. Er ist auf seinem Weg in die NWO so weit fortgeschritten, dass er sich seiner Sache so sicher ist, dass er ohne Gefahr für die weiteren Züge (auch im Hinblick auf die möglicherweise zu beachtenden kosmischen Gesetze) hier bewusst die Karten auf den Tisch legt – oder

      2. Er zum getriebenen der (zeitlich gestrafften – Gesetz der Zeit) Ereignisse um die Wahl in den USA im letzten Jahr wurde, wo die Landeseliten das für die Zukunft geplante GP Steuerungsmanöver viel zu zeitig brachten und der GP folglich unter Verlust der Kontrolle jetzt den Ereignissen hinterher läuft.

      Ich persönlich neige zu und hoffe eher auf Variante 2.

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    1. Drusius

      Christine Beugat
      Wenn Sie genauer hinschauen, ist „Deep State“ nur die alte Struktur, die zum Chaos unter Nutzung einer globalen Ideologie (Pandemie) abgewickelt wird und die neue Struktur sind „die Guten“, die „Ordo ab Chao“ nach ihrem Plan machen wollen. Das Erschaffen und Zerstören ist hier auf dem Planeten schon ewig an der Tagesordnung. Einen Plan haben wenige, denn die wissen nicht, was gespielt wird. Welche Ordnung dabei herauskommt, das ist die Frage. Daran arbeiten einige, die überhaupt in der Lage sind, die Prozesse zu analysieren, wie der GP Rußlands und einige versuchen es halt. Es wird eine Entwicklung sein, manche nennen das Ankommen auch Armageddon, einige Singularität. Manche sehen das um 2045. Bei Blavatsky kann man lesen, daß die „Götter“ für die letzte Menschheit zusammenkamen und eine neue Sonne schufen, wobei Sonne auch für Weisheit steht. Ich hoffe, wir alle sind weise genug dafür.

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  2. Drusius

    Vermutlich soll die digitale Entwicklung, die bis 2045 virtuelle Persönlichkeiten schaffen sollten, in eine andere Richtung gedreht. Das paßt zur Zielrichtung auf Nationalstaaten, zurück zu Menschen mit Rechten (weg von den „toten Personen“ des bisherigen Systems). Totalüberwachung, wie man das z.B. bei den PKWs sehen kann, mit einem Mikrochip im Nummernschild, einem Bildcode am Landesstempel auf dem Nummernschild und das WLTP-System (ausbaubar, gesetzlich) mit dem jetzt schon Fahrerprofile und eine Fahrtenhistorie anlegt werden. Beim Tesla mit seinen ca. 12 Kameras werden alle Daten nach Amsterdam übertragen. Im Kaufvertrag wurde zugestimmt. So kann man das jetzt schon im Internet finden.
    Ich bin gespannt, ob man die Singularität im Jahre 2045 damit vermeiden kann.

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    1. Andre

      Du meinst die oberste Steuerungsebene würde den Kurs des Transhumanismus nicht weiter verfolgen? Was sollte den Globalen Prädiktor Deiner Meinung nach zu diesem Sinneswandel gebracht haben? Bisher haben die doch alle (technischen) Entwicklungen diesbezüglich nicht nur toleriert, sondern sogar selbst angeschoben und das sogar im Wissen mit dem hier beschriebenen Gesetz der Zeit in Konflikt zu geraten.

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      1. Drusius

        Es gibt immer zwei Richtungen die der GP steuert. Eine Richtung scheint die Roboterisierung der Menschen zu sein und die sichtbare Anwendung von KIs. Die andere Richtung scheint die Bildung von Nationalstaaten und den Rechten für Menschen zu sein. Vielleicht gibt es keine Menschen mehr, wenn wir die Rechte bekommen dürfen. Das ist möglich.

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      2. FKT Team

        Die zweite von Ihnen erwähnte Richtung ist keine eigenständige Zielsetzung. Es ist viel mehr ein Zwischenschritt, eine Stabilisierung, um dann Richtung goldene Miliarde gehen zu können.

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  3. Andre

    Ich denke die Analyse dieses Vorfalls sollte auch noch einen zusätzlichen Aspekt beleuchten. Überaus interessant ist, was technisch geschehen sein soll und wer hierzu überhaupt die Möglichkeiten hat.
    Fangen wir damit an, was die westlichen „Herren“ über das Internet tatsächlich in der Hand haben und was nicht. Die eigentliche physikalische Infrastruktur ist völlig dezentral organisiert und kann grundsätzlich nicht von außen „abgeschaltet“ werden (vernachlässigen wir hierbei einmal Informationen, wonach Routerhersteller, wie Cisco diese Geräte mit einer manipulierten Firmware ausliefern, die von außen auf einen Befehl hin den Betrieb einstellen). Das eigentliche Problem basiert auf der DNS- Namenauflösung. Hierbei übersetzen spezielle Server den Namen (z.B. http://www.facebook.com) in eine IP Adresse, die dann völlig dezentral zum Ziel geroutet wird. Da dieser zentrale Dienst so enorm wichtig ist, ist er vielfach redundant und gegen Hackerangriffe perfekt verteidigt, was bedingt, dass das, was geschehen ist, auf administrativer Ebene geschehen sein muss! Konkret wird darüber berichtet, dass für die Zeit des Ausfalls von Facebook & Co. die Routinginformationen zur Übersetzung komplett aus der Datenbank entfernt wurden, so das die Server auf normalem Weg nicht mehr erreichbar waren. Das Problem lag also (sofern die Informationen richtig sind) AUßERHALB des Verantwortungs- und Einflussbereichs von Facebook!
    Noch interessanter ist die Tatsache, dass von dem DNS Problem nur die Deep Staate Dienste, die massiv zensieren, betroffen waren. Telegram hingegen als nicht zensierter Dienst soll durchweg erreichbar gewesen sein! Auch von einer „Geldbeschaffungsaktion“ der üblichen Verdächtigen ist eher nicht auszugehen, da im Nachgang nichts von auffälligem zeitnahen Insiderhandel (Wetten auf fallende Kurse) bekannt wurde. Facebook aber stand in der Öffentlichkeit nur mit Verlusten (z.B. Verlust von Werbeeinnahmen und temporärer Kurseinbruch der Aktie) „dumm“ da.
    Fakt ist weiterhin, dass Zugriff auf diese zentralen Routing- Datenbänke nur die (offiziell diese Informationen verwaltende) Behörde und sicherlich im Hintergrund die Geheimdienste haben. Patriotische Hacker können also praktisch ausgeschlossen werden.

    Was ist hier tatsächlich passiert? War das ein Angriff vom Globalen Prädiktor gegen den Tiefen Staat, um ihm seine Grenzen aufzuzeigen? War es das vielleicht erste konkrete Signal von „Lichtkräften“ die tatsächlich aktiv den Fortbestand der Menschheit verteidigen oder könnte es eine Aktion aus dem Trump Umfeld sein, der ja noch eine „Rechnung offen“ hat mit diesen Totalzensurmedien???

    Liebes FKT Team,

    vielleicht könnten Sie unter diesen technischen Aspekten den Vorfall noch einmal etwas näher analysieren.

    PS.: Herr Pyakin hat völlig Recht, mit seinen Forderungen. Jeder nach Souveränität strebende Staat muss dringen die DNS Namenauflösung seiner eigenen Landesdomain (.ru – für Russland, .de – für Deutschland…) in eigene nationale Veranwortlichkeit überführen.

    @ Telegraficus: Wenn Du Daten, etwa zur Steuerung von Stromnetzen auf IP- Ebene zwischen zwei festen IP- Adressen verschlüsselt (über VPN) austauschen musst, wäre dieser Prozess durch solche Angriffe nicht gefährdet. Jede andere Nutzung des Internets aber, wo Zugänge über www Namen erfolgen, können mit ein paar Klicks von den westlichen Herren aktuell jederzeit unmöglich gemacht werden.

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    1. DoMl

      Ich denke mal du redest von einer praktischen Umsetzung. Wenn du dir den Talibanstaat durch gelesen hast….solch eine Analyse ist schon mal lang. Da kann man wirklich nicht so ins Detail gehen. Gibt ja genügend Aspekte, die angesprochen werden müssen

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    2. Telegraficus

      @ Andre: Interessant Deine Hinweise zur Absicherung des Stromnetzes wie auch zum möglichen Urheber GP in Bezug auf den Vorfall gegen Facebook. Davon unabhängig orakeleten US patriotische Kräfte, dass nach ihrer Meinung ein „black-out“ zur Ablenkung der Massen geplant sei: Dies für den Fall, nachdem die US-Patrioten zum Schlag gegen den Tiefen Staat bzw. die Landeseliten über Justiz und Militär ausgeholt hätten. Sie deuten an, dass der Vorfall gegen Facebook ggf. eine Übung dazu gewesen wäre. Dein Hinweis in Bezug auf den GP als Urheber könnte passen, zumal die US-Patrioten dem GP von Natur aus schon nicht passen können. Das heisst als Feind Nr. 1 noch neben den US Landeseliten dahinter. Wenn dem so wäre, hätten sich die US-Patrioten wohl zuviel Feind & Ehr aufgehalst und Pyakin könnte recht behalten, wenn er für US Patrioten kaum Chancen sieht. Ob das allerdings eine Eindämmung des GP durch die anderen leichter machen würde, wage ich zu bezweifeln. Denn mir erschiene ein Verbund von möglichst breit aufgestellten Patrioten-Kräften gegenüber dem GP wichtig und erstrebenswert.

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  4. Drusius

    Der „große Gebieter“ ist nicht Washington, höchstens ein Werkzeug, daß so wie bisher nicht mehr genutzt werden soll. Die angebotene polare Matrix ist zwar interessant und bietet Möglichkeiten zur Erfahrung, aber ob das zur Zeit notwendig ist ?

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  5. Telegraphicus

    Am 20. Februar 2019 meldete Reuters – Zitat: „Russland muss sich auf mögliche westliche Versuche vorbereiten, ihm den Zugang zum globalen Internet zu verweigern, indem es seine eigenen autarken „Segmente“ des Internets schafft, wurde Präsident Wladimir Putin am Mittwoch von russischen Nachrichtenagenturen zitiert.“ „Ich denke, sie (das Ausland) werden sorgfältig überlegen, bevor sie es tun, aber es gibt eine theoretische Möglichkeit (dass Russland vom Internet abgeschnitten wird), und deshalb sollten wir Segmente schaffen, die von niemandem abhängig sind.“ Tass zitierte Putin mit diesen Worten – Zitat Ende. Wie gesagt, dies meldete Reuters Anfang 2019. Inzwischen sind drei Jahre vergangen und es scheint, dass jene Initiative stecken geblieben ist, aus den Gründen, über die Pyakin jetzt schreibt und warnt – Zitat: „… weil die externe Steuerung jeden Moment den Schalter umlegen kann…“ Zitat Ende. Da bleibt dem deprimierten Leser nur die Frage: Was jetzt tun? Wie haben das die Chinesen geschafft? Wer genau ist der große Erpresser im „großen Westen“, wie Pyakin in seinem Artikel diesen nennt: Ist das der GP, die Landeseliten oder wer sonst? Das wären meine Fragen an das FKT Team!

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    1. FKT Team

      Was grundsätzlich in dieser Frage zutun wäre ist das man das Internet dezentralisieren müsste.
      Wer das ganze übel nun veranstaltet?
      Die Globalisten sitzen an der Spitze des Ganzen, bitte nicht mit den US Landes „Eliten“ verwechseln die sich als Globalisten ausgeben! Allerdings sind auch die US Landes „Eliten“ und all die, so wie wir sie nennen, Ami -Lakaien ebenfalls ein großer Teil des Problems.

      Wie haben es die Chinesen geschafft? Haben sie es den geschafft? Wenn man bedenkt das der GP (spitze der Globalisten) Steuerungszentrum nach China verlagert…

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      1. Telegraficus

        Danke FKT Team: Zugleich bedeuten besagte Einsichten, dass – bis es anständigen Patrioten gelänge ein dezentrales System aufzustellen – der „Digitalisierungswahn“ in Bezug auf Interneteinbindungen, mehr oder weniger präventiv nach aussen einzudämmen bzw. abzusichern wäre. Sensible Bereiche sollten über „Insellösungen“ abgeschottet werden, z.B. über Mehrkreisesysteme. Verbindungen nach außen dürften grundsätzlich nur via abschottbare „Zwischen-Schleusen“ erfolgen. Es fällt diesbezüglich auf – im Kleinen wie im Grossen – dass technische Lösungen zur eigenen Speicherung über z.B. ein Mehrkreisesystem offensichtlich nicht „in Mode“ scheinen, wie z.B. im Kleinen über fehlende „Ein/Aus Schalter“ für die Zu- & Ableitungen von Datenverbindungen. Mas sieht klar den fatalen Trend: Die Nutzer sollen dazu erzogen werden alles „bequem & extern“ machen und sich am besten wie Kleinkinder nur vom „Grossen Bruder“ exklusiv bedienen lassen – z.B. über dessen Cloud zum Datenabgreifen und als Bonus dem finalen Cyberangriff durch einen der Dienste maximalen Erfolg zu sichern. Zugleich wird schon am Narrativ vom grossen Stromausfall über sogenannte „Cyber-Terroristen“ emsig gebastelt: Das WEF „übte“ schon – wenn immer die üben, gilt es höllisch aufzupassen 🙂

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