„Am Vorabend des Krieges“

„Offiziere“ Russlands fordern Putins Rücktritt

Eine Zusammenfassung der zweiten Frage aus der Sendung vom 07 Februar 2022

Moderator: Auf der offiziellen Seite des allrussischen Offizierstreffens hat der Vorsitzende, Generaloberst Leonid Iwaschow, einen offenen Brief an Wladimir Putin sowie an alle Bürger Russlands veröffentlicht. Die Überschrift lautet „am Vorabend des Krieges“.

Dieser offene Brief wurde bereits am 31. Januar veröffentlicht. Und am 6. Februar wurde der Text des Briefes auf der Seite des Radiosenders „Echo Moskaus“ veröffentlicht. 

In seinem Brief sagt Iwaschow, dass er die Meinung der russischen Offiziere vertritt. Stellvertretend für die russischen Offiziere fordert Iwashow Putin auf, die anmaßende Politik der Kriegsprovokation aufzugeben. Falls ein Krieg ausbrechen sollte, wird Russland alleine gegen den vereinigten Westen stehen, so Iwaschow. Im Weiteren fordert Iwaschow Putin auf, von Artikel 3 der russischen Verfassung Gebrauch zu machen und zurückzutreten.

Wie kommentieren Sie es?

Pyakin, Pjakin, FKT, FKTdeutsch, Putin, Krieg, USA,

Valeriy Pyakin: Gerade eben habe ich darüber gesprochen, dass es bei uns extrem viele Verräter in Russland gibt, und zwar auf unterschiedlichen Machtebenen. 

Was Iwaschow angeht, ist er nicht alleine. Wir haben eine ganze Schar derartiger „Militärexperten“ die sich stets als Patrioten bezeichnen, ohne solche zu sein. Sie rufen dazu auf, sich dem Willen des Eroberers bzw. des Siegers – sprich den USA – zu unterwerfen. Die ganze Zeit reden sie darüber. Einen anderen Ausweg aus der jetzigen Situation streiten sie ab.

Was sehen wir also? Wo findet man nun die großflächige Hysterie über die mutmaßliche Aggression Russlands gegenüber der Ukraine? Wo wird behauptet, dass Russland sich darauf vorbereitet, die Ukraine anzugreifen? – Im Westen. Ständig veröffentlichen diverse westliche Medien irgendwelche „Militärpläne“. Mal hieß es, Russland wird die Ukraine vor den Olympischen Spielen angreifen, mal nach den olympischen Spielen, sobald die Erde durchfrieren wird…

Also herrscht im Westen Hysterie. Und diese Hysterie geht so weit, dass sogar Bloomberg Fälschungen veröffentlicht. Verstehen Sie, wie tief die Krise im Westen nun geworden ist, wenn solche angesehenen Nachrichtenagenturen wie ein Einmal-Putzlappen benutzt werden? Bloomberg, New York Times und andere zwingt man, notorische Fälschungen und Lügen zu veröffentlichen, die schnell dementiert werden, so ungeschickt und nicht plausibel sind diese. CNN hat so viele Lügen veröffentlicht, dass im Laufe des Jahres 90 Prozent der Zuschauer verloren gegangen sind. 

Wann greift man zu solchen Maßnahmen? – Wenn es um existenziell wichtige Dinge geht. Daher veröffentlicht Bloomberg – ohne sich zu schämen – dass Russland bereits in die Ukraine eingedrungen sei. Danach hat man zwar schnell diese Nachricht gelöscht, dennoch kam es dazu, solch eine Lüge zu veröffentlichen und ganze zwei Stunden war diese Lüge zu lesen – Zeit genug, damit alle das durchlesen können. Und dann sagt man „ach, uns ist ein kleiner Fehler unterlaufen“. 

Also herrscht im Westen Hysterie und in Russland herrscht Ruhe. Keiner unternimmt Versuche, die Gesellschaft irgendwie aus der Ruhe zu bringen, damit eine Hysterie nach westlichem Muster ausbricht. Es wird nicht einmal darüber diskutiert, ob man die Ukraine angreifen soll. Mal ehrlich, wozu soll Russland die Ukraine angreifen? Das faschistische Regime in Kiew macht sich selbst kaputt. Es zeichnet sich bereits eine Perspektive ab, dass es in der Ukraine bald Frieden und Ordnung geben wird, dass das Ende der Bandera-Bande bereits in Sicht ist. Und unter diesen Umständen soll Russland sich ernsthaft Probleme schaffen und angreifen?

Es wird im Westen ständig darüber geredet, dass Russland Militäreinheiten in der Nähe der ukrainischen Grenze konzentriert. Aktuell stehen die Truppen 400 Km von der Grenze entfernt. Doch selbst wenn sie direkt an der Grenze stehen würden, hat Russland das Recht, auf seinem eigenem Territorium alles zu machen, was Russland für erforderlich hält. Und die Truppen brauchen Militärübungen, daher die Manöver. Das hat nicht zwingend etwas mit der Vorbereitung eines Angriffs zu tun. 

Moderne Kriege werden nach anderen Prinzipien geführt, als die Kriege des  20. Jahrhunderts. Die Panzerkeile des zweiten Weltkrieges kann man schon lange vergessen. Auch die Massenarmeen kann man vergessen. Die gibt es heutzutage auch nicht mehr. Und es wird auch keine Kriege nach dem Muster des zweiten Weltkriegs mehr geben. 

Wie moderne Kriege geführt werden, haben wir leider zur Genüge gesehen. Libyen zum Beispiel, oder Syrien, Irak, oder Bergkarabach – das sind alles Kriege, die sich vom Typ her von den Kriegen des 20. Jahrhunderts unterscheiden. Die Militäreinheiten agieren ganz anders. Um ein Land zu erobern, ist es nicht mehr erforderlich, den militärischen Zug durch das Territorium dieses Landes zu machen. Es reicht ein einziger Sprung, um die wichtigsten, zentralen Stellen unter Kontrolle zu bekommen, und schon hat man die Kontrolle über das gesamte volkswirtschaftliche System  sowie über die Steuerung des jeweiligen Landes. 

Die Tatsache, dass Selenskij solche große Massen an Militäreinheiten an die russische Grenze sowie an die Demarkationslinie der Donezker und Lugansker Republiken verlegt  hat, zeigt, dass er keine Ahnung von moderner Kriegsführung hat. Er hofft, durch die Massenarmee die Republiken zu „überfluten“, dort ein Massaker zu veranstalten, um Russland zu zwingen, sich einzumischen. Doch die Folgen sind ihm nicht bewusst. 

Das Unternehmen Undenkbar wurde unter anderem aus dem Grund nicht in die Tat umgesetzt, weil die Artillerie der Sowjetunion der der Alliierten (eingeschlossen der Deutschen Verbände die dafür vorbereitet wurden) überlegen war. 

Da die ukrainischen Militäreinheiten bereits auf einem Fleck versammelt sind, bietet sich automatisch der Artilleriebeschuss an. Im Militärjargon wird die  Artillerie ja nicht umsonst „Gott des Krieges“ genannt. Bereits während des Zweiten Weltkrieges hat die Artillerie die Aufgaben effektiv gelöst. 

Mittlerweile hat sich die Artillerie weiter entwickelt. Es gibt Raketen, modernste Militärflugzeuge, steuerbare Munition. Also kann man so angreifen, dass sich ein Truppeneinmarsch erübrigt. 

Was brauchen nun die Marionettenführer? – Eine Stimme aus Russland. Früher war das so: sobald die westliche Propaganda eine Stimme aus Russland benötigt hat, hat sich Waleri Raschkin zu Wort gemeldet. Sobald die westliche Propaganda ein hübsches Bild für die Medien benötigt hat, um irgendwas zu zeigen, sei es Aggressivität von Russland in Bezug auf irgendwelche Länder oder Blutrausch und Mordlust von Putins Regime, hat Raschkin eine entsprechende Aktion organisiert. 

Nun ist Raschkin nicht mehr in der Lage, dies zu tun. Also haben sich mehrere Individuen gemeldet, die Verräter von Russland sind, sich dennoch als „große Patrioten“ ausgeben. Einer davon ist Generaloberst Iwaschow, der nun lauthals behauptet, dass Russland vor hat, die Ukraine anzugreifen. Er benötigt nicht mal irgendwelche Beweise dazu, zumal es generell keine Beweise dazu geben kann. Generaloberst Iwaschow hat seine Erklärung gemacht, damit diese Erklärung im Westen benutzt werden kann, und zwar für anti-russische-Propaganda. Dafür und nur dafür, damit der Westen sagen kann: „Sehen Sie, selbst die russischen Offiziere wollen den Krieg aufhalten, doch Putin will den Krieg gegen die Ukraine anzetteln“.

Jede Propaganda benötigt den entsprechenden Nährboden. Die Unterstützung vom Bild des Feindes soll auch eine Unterstützung in Russland haben, in Form von bestimmten Informationen. Daher braucht man solche Typen wie Raschkin, Iwaschow und ähnliche, die sich für Patrioten ausgeben und über die „aggressiven Vorhaben“ Russlands und dessen Präsidenten Putin persönlich lauthals schreien. 

Nach diesem Szenario ist auch der besagte Brief von Iwaschow entstanden. Es ist durchaus möglich , dass der Text direkt aus Washington zugesendet wurde weil es für die Propaganda-Kampagne gegen Russland erforderlich ist. 

Die Aussagen von Iwaschow haben nur bedingt mit der Ukraine zu tun. Ich erinnere Sie daran, wieso ein Sonderfall der Ukraine derartige Bedeutung gewonnen hat. Russland hat offen deklariert, dass die USA persönlich, und der gesamte Westen, vertreten durch die NATO, Russland Sicherheitsgarantien gewährleisten müssen. Alle Experten sind der Meinung, dass diese Forderung nach Garantien völlig gerecht und berechtigt ist.  

In dem Moment, als Russland Sicherheitsgarantien vom Westen gefordert hat, wird dies mit dem Kasus „Ukraine“ substituiert. Das hätte vielleicht funktionieren können. Doch Russland bleibt ruhig und gelassen. Die westliche Strategie ging daneben. Ja, der Westen hat Iwaschow „aktiviert“. Doch das ist nur ein kurzlebiger, vorübergehender Erfolg. 

Und ja, die Feinde Russlands hoffen darauf und rechnen damit, dass Typen wie Iwaschow in der Lage sind, die Gesellschaft und die Steuerung Russlands ernsthaft zu beeinflussen. Solche Individuen werden die Interessen von Russland jederzeit verraten. 

Und außerdem ist nun ein super Bild für die westliche Propaganda entstanden. “Schauen sie, selbst die Offiziere Russlands sind gegen Putins vorhaben, die Ukraine anzugreifen.” Das ist doch die Medien-Strategie im Rahmen des Informationskrieges gegen Russland. Der Krieg läuft auch direkt in Russland selbst. 

Außer Iwaschow hat keine einzige Person über den Ukraine-Krieg oder über irgendeine geplante russische Aggression gegen die Ukraine gesprochen. Niemand hat ein Wort darüber verloren. Nur Herr Iwaschow ist so „schlau“, dass er Putins Vorhaben wohl durchblickt hat. In der Tat hat er sich alles ausgedacht. Seine Phantasie blüht regelrecht. Und das ist ein Merkmal dafür, dass es dem Herren aus Washington völlig egal ist, was aus dem Herrn Iwaschow und seinen „Kameraden“ wird. All diese Typen sind für die Amerikaner lediglich Wegwerfartikel, Einwegartikel, eine Art Klopapier für die Amerikaner. Noch haben weder Iwaschow noch seine Kameraden das begriffen. So ist also die Situation.

Fonds Konzeptueller Technologien

23 Gedanken zu “„Am Vorabend des Krieges“

  1. Noi

    Ich wünsche Russland viel Erfolg in der Verteidigung des Landes und Volkes. Ich hoffe daß alle Kriegsziele erreicht werden. In Deutschland wäre eine Entnazifizierung auch dringend nötig. Wir haben einen von Oligarchen aufgestellten Präsidenten, der Neonazis in der Ukraine die Hand schüttelt. Die Landesverräter in Brüssel sind auch schon lange fällig.

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  2. Drusius

    Der Spannungsherd in Europa scheint nicht mehr erforderlich zu sein und auch der Pandemieschwachsinn verschwindet. Ich bin gespannt, was man uns als neue Gesellschaftsordnung präsentiert, denn die scheint fertig zu sein, wenn die Ablenkungen fallen gelassen werden.

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  3. Drusius

    Wenn man die Verträge anschaut (Holger Strohm) nach denen die Bevölkerung bis zum Ende des Jahrhunderts halbiert werden soll. Dazu betrachtet man die UNO-Agenda 2030 und die Politik zur Einschränkung der Energieversorgung und die Reduzierung der Industrieproduktion ,durch Plandemien, so kommt man zum Schluß, daß Bidens Forderung zur Beseitigung von Nordstream II erfüllt wird.

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  4. Drusius

    KI steht für künstliche Intelligenz. Man könnte es auch als SA.TA.AN übersetzen, was laut Csuk „strahlendes, künstliches Licht im Land der Himmel“ bedeuten soll.

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    1. Justiziar aus den Stammlanden Siziliens

      KI liegt unter der konzeptuellen Ebene – nur für die Abwicklung, dort wo z.B. die Batteriehühner zu Hause sind. KI funktioniert auf der konzeptuellen Ebene nicht – autsch. Doch sollte sich beim Höflichkeitsbesuch auf der Insel neben dem Gutshof noch landwirtschafliche Güter anschliessen, so würden die Emissäre strikt angewiesen etwaiges Federvieh ungestört gackern zu lassen. Allerdings auf der protokollarischen Ebene könnten wir durchaus KI andenken – vielen Dank: Unter der Rubrik „Besuch bei globalen Freunden“ & „Zieleinstellungen.“ Wir geben es weiter! Bodenständige Sizilianer sind tief verwurzelt mit biologischer Landwirtschaft und unsere internationale Familie an demokratischen Globetrottern wählt, wenn immer sie kann, nur grün 🙂

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      1. Drusius

        @Justiziar aus den Stammlanden Siziliens
        Zitat:“KI liegt unter der konzeptuellen Ebene – nur für die Abwicklung, dort wo z.B. die Batteriehühner zu Hause sind.“
        Da bin ich mir nicht so sicher.

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      2. Drusius

        Es ist die Frage, wer für den GP die Batteriehühner sind? Und ob er der Hühnerstallbesitzer oder nur der Eigentümer ist.

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  5. domltrommler

    Blinken sagte ja erst vor der UN, Russland würde einen Chemiewaffenangriff auf die Ulkraine planen. Das ist natürlich nur wieder dummes Gewäsch eines dreisten Verbrechers.

    Das erinnert mich an den Hufeisenplan im Kosovo. Da war ich als Kind vor den Nachrichten der ARD gesessen und habe unsere Demokratie bringenden Flugzeuge abheben sehen. Die man nebenbei heute in die Tonne treten kann, aber etwas Besseres haben wir nicht. Jedenfalls kam drei Jahre später von den öffentlich rechtlichen eine Doku „Es begann mit einer Lüge“. Tolle Aufschlüsselung über die Lüge des Hufeisenplans und allgemein den Kosovokrieg. Das hindert aber unsere zurückgebliebenen Nachrichtenmoderatoren der ARD nicht, weiter an dieser Lüge festzuhalten. Diese bezeichne ich gerne so, denn bei so vielen Widersprüchen und selbst vorgelegten Material lügen sie bewusst weiter. Zwar sind sie auch ideologisiert wie fast alle Menschen dieses Planeten, aber es ist bei Einigen pures Mittätertum an bewussten Verbrechen, einfach nur widerwärtig solche Leute. Für normale Menschen gilt nur die Ideologie. Und was auch schon damals war, solche Informationen gehen unter dem Gesetz der Zeit einfach unter. Weil das nicht zur Primetime gesendet wird.

    Ein anderes, viel berühmteres Beispiel
    ist der Kriegseintritt der USA in den
    Vietnamkrieg. Als angeblich ihre Schiffe
    von Vietnamesen angegriffen wurden.
    Jeder, der den offiziellen Medien- und
    Regierungsmeldungen nicht glaubte,
    wurde damals schon bis aufs Übelste
    diffamiert. Ich glaube im Jahr 2013
    gab die CIA endlich die Dokumente frei,
    dass es tatsächlich eine False Flag
    Lüge war. Geht auch wieder unter den Ideologien und dem Informations“chaos“ unter. Zudem berichten unsere Hofnarren um 20 Uhr in der Tagesschau über so etwas nicht.

    Bei den Massenvernichtungswaffen im Irak brauchte die CIA gar nichts vorlegen, Bush hat zugegeben das es keine gibt/gab. Ganz öffentlich. Blair glaube ich auch. Aber hey Saddam war böse also hat es sich gelohnt. Wer jetzt noch an diese Chemielügen in Syrien oder sonstwo glaubt, der ist hochgradig ideologisiert.

    Bitte darüber nachdenken! Ich habe einen Bekannten, bei dem ist die Ideologie Russophobie (die anerzogene Abneigung gegen Russen) so fest verankert, bei dem ist es echt zu spät. Ein schlauer Mann, technisch begeistert. Aber durch seine nicht Anerkennung der technischen Errungenschaften Russlands kommt er da nicht heraus. Und diese sieht er aus ideologischen Gründen nicht. Zum Glück gibt es dennoch in meiner Heimatstadt so viele Russlanddeutsche, dass es hier noch geht damit.

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    1. domltrommler

      Ja Ideologie ist immer vorhanden, ich besetze dieses Wort jetzt mal mit dem Negativen ideologisiert sein, ähnlich unter Hitlers Zeiten. Denn den Hufeisenplan haben wir ja alle gerne geglaubt und unsere Helden mussten unsere guten Bomben für die Demokratieideologie abwerfen. Was es der Mafia gebracht hat sieht man heute

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  6. Drusius

    Konflikte sind immer Inszenierungen des GP um Ziele zu erreichen. Es ist scheinbar eine Entscheidung erforderlich. Vermutlich funktioniert das Programm „Pandemie“ nicht mehr ausreichend und das Programm „Krieg“ wird ausgepackt. Das System „Erschaffen und Zerstören“ funktionierte bisher immer mit immer neuen Bedrohungen. Systeme brauchen immer eine Bedrohung, eine Membran der eigenen Abgrenzung, um den Kern stabil zu halten. Je instabiler das globale System ist, desto schärfere Bedrohungen sind erforderlich. Für eine gobale Dikatatur gibt es nur noch Pandemien, Klima, die Bedrohung aus dem Weltall oder Kriegsdrohungen. Der Ersatz von Personen im globalen System, ändert das globale System nicht.

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    1. Justiziar aus den Stammlanden Siziliens

      Wir befinden uns bereits in einem Krieg sämtlicher sechs Prioritäten: Ausgepackt wird in diesem Fall – Stichwort `begrenzter heiβer Krieg` – nur eine Desinformationslücke für die westlichen Massen der Marke Bioroboter, die wie FKT auch bestätigt, jedoch veraltet ist bzw. noch aus den vorherigen Jahrhunderten stammt. Doch es spiegelt das konzeptuelle Niveau der atlantischen Landeseliten wieder. Russland machte – Gott sei Dank – klar, dass es dieses Mal keine begrenzten „kleinen Kriege“ mehr geben wird können! Es würde das „nächste Mal“ ausnahmsweise und zur Abwechslung auch die ultimativen Täter bzw. bisherigen `ultimative beneficiaries` einmal erwischen/treffen. Es würde global krachen, falls die schriftlich bekannt gegebenen roten Linien überschritten würden. Wie traurig: Falls die hohen globalen Herrschaften dies vergessen haben sollten, so können sie es jetzt ja nachlesen oder es sich in ihren Privatfliegern ggf. nach dem Mittagsschlaf erneut vorlesen lassen 🙂 Davon unabhängig zielt die fortgesetzte und chronische Destabilisierungspolitik in Mittel-/Osteuropa darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Mitteleuropa und Russland einmal mehr unterbinden bzw. unmöglich werden zu lassen. Zugleich soll das europäische Kapital nach bewährtem Muster in Richtung Atlantik „in Sicherheit“ gebracht, verschoben bzw. dorthin in alter Tradition abgesaugt werden. Alle 50 Jahre wieder 🙂 Es ist ja so gefährlich bei den Besitzern – huuu, huuu – wir haben „Angst“ um unser Erspartes 🙂 Auch ist man ja wie üblich 100% Pleite – psst nicht weitersagen – streng geheim!!! Diese Politik ist mehr als uralt und wird jetzt aufgewärmt. Atlantische Dienste liessen Walther Rathenau (+ 24. Juni 1922) wie auch Alfred Herrhausen (+ 30. Nov. 1989) für ihre „Ostpolitik“ exekutieren. Dazu noch andere Störenfriede wie Detlev Rohwedder (+ 1.4.1990) oder Jörg Haider (+ 11.10.2008). Ich kann mich nicht erinnern, dass die atlantischen Befehlsausgeber dafür jemals zur Verantwortung gezogen wurden. Dies gilt es noch nachzuholen. Bei dieser Gelegenheit werden noch andere Operationen besagter Herrschaften gezielt aufzuarbeiten sein – das sollten sich die Täter & Nachfahren noch hinter ihre spitzen Ohren schreiben! Gut dass es so festgefügte und vermeintlich immerwährende Familienbanden gibt – das sorgt für die nötige Transparenz, die zu allen Zeiten geschätzt und auch benötigt wird 🙂

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      1. Drusius

        Natürlich herrscht Krieg, denn seine Deklaration setzt alle anderen Gesetze aus. „Deutschland“ steht immer noch in der Feindstaatenklausel der UNO. Deswegen brauchten die USA keinen Krieg seit dem 2. Weltkrieg erklären, obwohl sie im Durchschnitt alle 2 Jahre einen Krieg zu führen hatte.

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    2. Drusius

      In einem Krieg werden nicht die „hohen globalen Herrschaften“ getroffen, die sitzen auf ihren Inseln oder einem Ihrer Landsitze auf der Welt (Symbole: Pyramiden, Obelisken, Kugel auf einer Säule, Schale mit Blütendeckel). Die Schweiz toleriert z.B. über 20 Staatsangehörigkeiten ihrer Bürger. Aber das spielt bei den KMA-Pässen, die sie haben, keine Rolle (Kiss-my-Ass). Deren Frauen fliegen auch in der Corona-Zeit, kurz nach Paris, um sich eine neue Tasche für das Abenddinner zu kaufen.
      Die eigene Souveränität, ist das Entscheidende, bevor man das Schlimmste tut, was in den Gesetzen des Universums verboten ist, die eigene Art zu töten (Du sollst nicht töten).

      „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“, der Spruch stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es wird dem Gründer der Bankendynastie Rothschild zugeschrieben. Rußland hat noch immer eine private roter-Schild-Zentralbank des roten Schwertes der City of London, des roten Drachen. Das ist wie eine Klammer um die Gurgel, die auf Knopfdruck enger oder weiter wird. Gesteuerte Konfrontationen sind das Politikmittel schlecht hin, dienen der Polariasation und damit der Verfestigung von Ideologien, stabilisieren eine herrschende Ideologie, können eskaliert werden. Und schon Lenin hatte den privaten Bankenvertrag 1917 unterschreiben dürfen, der für 99 Jahre im Handelsrecht gelten sollte. Eine andere Politik als die geforderte auszuführen, hat – auch bei Versagen – die Eleminierung zur Folge, soweit man sehen kann. Die Basis des privaten Zentralbankensystems im Handelsrecht ist in allen Ländern der Welt im Hintergrund gleich.

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      1. Justiziar aus den Stammlanden Siziliens

        Wer sagt, dass die „hohen Herrschaften“ nur weil sie auf einer Insel oder einem Landsitz residierten nicht anzutreffen oder unabkömmlich wären, falls man ihnen auf ihren Latifundien „in einem Krieg“, wie Sie schreiben einen Höflichkeitsbesuch abstatten wollte? In einer „offenen Gesellschaft“ ist doch die direkte demokratische Mobilität wichtiger denn je. Oder sehen Sie das anders? Ich sehe kein Problem eines freien Personenverkehres zu Inseln – hin und wieder zurück, wie es ja auch unser „europäisches“ Wertesystem zu betonen pflegt :-). Des Weiteren möchte ich Ihnen in meiner Funktion als oberster Justiziar von Palermo die Sorge nehmen, dass die für unsere Insel- & Latifundienbewohner angewandte Strafgerichtsbarkeit gerade „das Schlimmste tun (sollte), was nach den Gesetzen des Universums verboten ist, die eigene Art zu töten (Du sollst nicht töten)“, wie Sie ja aufmerksamerweise anmerken. Ich werde das unseren Scharfrichtern ausdrücklich mit auf ihren schweren Weg noch geben und diese ausdrücklich darum bitten, dass die hohen Herrschaften möglichst lange am Leben blieben. Zugleich kann ich Sie vorab schon beruhigen: Todesurteile würden kaum oder nur in besonders schweren (Ausnahme-)Fällen gerichtlich verhängt werden – Stichwort: Wie schon Nürnberg… Da jedoch „nach den Gesetzen des Universums“, wie Sie schreiben, lebenslange Haft kein elftes Gebot darzustellen scheint, sollten solche Optionen durchaus ins Auge des Universums gefasst werden können, falls Sie gestatten. Gleiches gilt für die Damen, falls man sie beim Handtaschenkauf in Paris ungebührlich überraschte. Es gibt dann eben nur eine Strafe für fahrlässige Hehlerei und Geldwäsche. Liebe zum Herrn Gemahl macht eben blind – das sollte auch unsere hohe Gerichtsbarkeit selbst in Guantanamo voll und ganz verstehen. Wären Sie damit zufrieden bzw. würde dies denn Regeln des Universums genüge leisten? Sie sehen, wir tun wirklich unser Allerbestes: Ich habe auch noch nachgeguckt bei den Regeln des Universums, ob es nicht ein 12. Gebot gäbe, welches besagt: „Du sollst privatisierte Zentralbanken niemals enteignen.“ Ich habe nichts gefunden, plane jedoch noch mit Moses zu telefonieren, bevor wir uns daran auch noch wagen wollten. Zuletzt wäre ja bei einer solchen Aktion nur ein Hydrodamm in Russland in die Luft geflogen, wie FKT zu berichten wusste. Wohl weil auch ein solches Gebot – „Du sollst keine Hydrodämme hoch gehen lassen!“ – unser Moses nicht mehr rechtzeitig auf seinen beengten Tafeln unterbringen konnte… Jetzt eher zufrieden?

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      2. Drusius

        @Justiziar aus den Stammlanden Siziliens
        Gegen eine KI die eigenen Ideen zu setzen kann sinnvoll sein, abhängig davon, welches Ziel die KI verfolgt. Dagegen hilft es wenig in einem Theater zu randalieren, wenn einem das Stück nicht gefällt und man vorher den Eintritt bezahlt hat. Auch die Schauspieler hinzurichten führt nicht zielstrebig zu einem besseren Stück.

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      3. Justiziar aus den Stammlanden Siziliens

        Herr Drusius, bitte sagen Sie noch für welche Abkürzung „KI“ steht? Hier in Palermo ist uns nur die Loge P1 in vager Erinnerung. Dann auch noch bitte die Angabe des Zieles besagten „KI“? Das möchte unser Capo ti tutti Capi wissen. Der ist so neugierig! Unsere charmanten Fratellis randalieren fast nie, doch sind bekannt für besondere Diskretion in allen Lebenslagen auch während Theaterbesuchen, insbesondere wenn sie das Vergnügen haben neben Damen mit hübschen Handtaschen aus Paris sitzen zu dürfen. Niemand sollte den Kunstgenuss des zeitgenössischen Regietheaters mutwillig stören dürfen. Keine Sorge, wir schätzen die hohen Künste über alles samt grossen und stillen Schauspielkünsten als unser besonderes Plaisir…

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