Die Hintergründe zur Ukraine

Militärische Spezialoperation in der Ukraine

„Frage-Antwort“ vom 07.03.2022

Ukraine, Pyakin, Pjakin, Spezialoperation,

Moderator: Guten Tag, Valeriy Viktorovich!
Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 07. März 2022. Die militärische Spezialoperation in der Ukraine ist das Hauptthema. Wir können heute in vielen Medien, viele verschiedene Einschätzungen sehen, sodass man durch all diese Einschätzungen verwirrt werden kann. Wie können Sie, Valeriy Viktorovich, den Verlauf dieser Operation in Bezug auf die KGS und die HATS kommentieren? Nun, insbesondere in der letzten Ausgabe sagten Sie, warum es keine Sonderausgabe gab, haben aber nicht erwähnt warum es damals notwendig war, vor der nächsten Ausgabe, bis zum 28. Februar, drei Tage lang zu schweigen?

Valeriy Pyakin: Eigentlich sind es vier Tage

Zunächst einmal werden wir uns bei der Bewertung des Verlaufs der militärischen Spezialoperation in der Ukraine nicht mit dem tatsächlichen Verlauf des Kampfgeschehens befassen. Und wie ich bereits sagte, unterstützen wir die Armee bei ihrer noblen Mission. Auch wenn es im Moment noch irgendwelche Fragen gibt, dürfen wir uns nicht nach dem Sprichwort «jeder hält sich für einen Strategen, wenn er die Schlacht von Außerhalb betrachtet» verhalten, geschweige denn dem Militär Ratschläge erteilen. Aber die allgemeine Steuerungs-Situation, die mit der militärischen Spezialoperation in der Ukraine einhergeht, sollte sicherlich diskutiert werden. Und sie muss diskutiert werden, um die negativen Auswirkungen auf unser gesamtes komplexes Supersystem (unseren Staat) zu verringern, die entweder durch Fehler in der Steuerung oder durch bewusst feindselige Handlungen verursacht werden. Und es ist sehr wichtig, das alles zu verstehen.

Aber bevor wir uns der Beantwortung der Frage «warum man schweigen musste» widmen… Ja, in der Tat, die Leute haben es bemerkt und gesagt: «Ja, er schien alles gesagt zu haben, aber er ist nie darauf eingegangen, wo der Sinn dieser vier Tage war. Es besteht tatsächlich keine Notwendigkeit für eine Sonderausgabe, das ist klar. Aber was war der Zweck dieses Zeitfensters vor der Diskussion über den Verlauf der militärischen Handlungen?»

Womit soll man hier anfangen? Viele Menschen verstehen den Unterschied immer noch nicht. Wir haben es erklärt, aber selbst diejenigen, die die «Frage-Antwort»-Sendung verfolgt haben, fragen immer noch: «Worin liegt der Unterschied zwischen der Anerkennung der Republiken Lugansk und Donezk und der Erklärung, dass es einen Staatsstreich gab und sie die eigentlichen Rechtsnachfolger der gesamten Ukraine sind? Warum sollten sie Rechtsnachfolger der Staatlichkeit der Ukraine sein wollen? Sie wollen doch überhaupt nichts mit der Ukraine zu tun haben.» Nun,die Frage ist doch: Wollen sie leben? Wenn sie leben wollen, dann müssen sie die Rechtsnachfolger sein, damit der Faktor, der sie acht Jahre lang gequält hat, vollständig ausgemerzt werden kann.

Denn, ich wiederhole es noch einmal, was bringt es, die Republiken Lugansk und Donezk anzuerkennen? Es ist die Aufteilung der Ukraine, welche bedeutet, dass die Banderowzy-Zucht erhalten bleibt. Und wenn die angeblichen Patrioten zu argumentieren beginnen, dass «ich mir nicht vorstellen kann, wie Odessa in demselben Staat mit Lwow leben will», worüber sorgen sie sich dann eigentlich? Sie machen sich Sorgen darüber, dass die Entnazifizierung – das erklärte Ziel der militärischen Spezialoperation in der Ukraine – tatsächlich erfolgen wird.

Ich gebe Ihnen dazu ein einfaches Beispiel. Der Großteil der Ukrainesympathisanten, die zum Beispiel Moldawien jetzt auf die Palme bringen, sind dort so begeisterte ukrainische Patrioten. Wobei sie nicht mutig genug sind, um gegen die russische Armee zu kämpfen. Aber sie sind Träger einer bestimmten Weltanschauung und bestimmter Verhaltensstereotypen. Obwohl viele von denen bereits weg sind, ist die Anti-Nazi-Stimmung um ein Vielfaches größer als die Anti-Nazi- und Anti-Benderowzy-Stimmung in Lwow. Und es gibt sie auch in Lwow, diese Anti-Nazi- und Anti-Benderowzy-Stimmung. Aber sie wird dort unterdrückt. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit einer Entnazifizierung in Odessa wesentlich höher als in Lwow. Und wenn es einen einheitlichen Staat gibt (in dem es sowohl Odessa als auch Lwow gibt), dann wird diese ganze Wucht (mit den gesamten Ressourcen) so eingesetzt werden, dass diese Banderowzy-Zucht für immer ausgemerzt wird. Verstehen Sie das? Welche separate Republik auch immer dort entstehen oder erfunden werden würde, sie würden nicht genug eigene Ressourcen haben, um die Benderowzy zu vernichten: in Odessa würde es genug geben, aber in Lwow wäre es äußerst schwierig. Und außerdem wird Lwow (Galizien) sofort, garantiert, vorbestimmt, unter fremde Kontrolle fallen. Das heißt, Russland selbst gibt diese Gebiete auf, eine externe Steuerung dringt dort ein (zum Beispiel in Form der Vereinigten Staaten), die Banderowzy-Zucht bleibt erhalten, und die Banderowzy bereiten sich bereits auf terroristische Anschläge vor. Das heißt, die unmenschliche Praxis, aus Menschen Benderowzy zu schaffen, um Menschen zu töten, wird fortgesetzt. Denken Sie an das Massaker von Wolhynien, an das, was sie jetzt tun, und an andere Beispiele. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie in den Kampf zurückgeworfen werden, wenn sie stärker werden und sich entfalten können.

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17 Gedanken zu “Die Hintergründe zur Ukraine

  1. Sterbehelfer & NATO Suizidberater

    Zuletzt wurde hier eine Stellungnahme von Paul Craig Roberts zur Ukraine kritisch erörtert. Mittlerweile stiess ich auf eine hübsche Erwiderung seiner Thesen, verfasst von Dmitry Orlov für das Saker Blog: Eine zutiefst erfrischende Abhandlung, die sich alle Atlantiker hinter ihre Ohren schreiben können. Für Letztere werden so manche Wunder geschehen – dafür wurde es Zeit 🙂
    https://thesaker.is/does-paul-craig-roberts-like-genocide/

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    1. Drusius

      Wir sollten daran denken, daß immer mit einer Bewegungsrichtung in der Polarität die Energie des anderen Pols gestärkt wird. Der eine Pol wächst und durch eine Übertreibung würde der andere Pol an Akzeptanz gewinnen. Diese Regel scheint im laufenden Krieg berücksichtigt zu sein.

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  2. Lektor im Noteinsatz

    @ Jo: Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass in der Überschrift des Artikels von Paul Craig Roberts, das Wort „westlich“ vor „Provokationen“ auf wundersame abhandengekommen ist, doch besagter „Fehler“ den Sinn des Beitrages auf den Kopf nur stellt. Doch wir lernen daraus, dass kognitives Erfassen von Leseinhalten ein weitverbreitetes Problem zu sein scheint. Davon unabhängig werden wir sehen, ob die Prognosen von Paul Craig Roberts gemäss seinem letzten Absatz so aufgehen werden. Anmerkung: Sie würden laut Erkenntnis des Autors – siehe dazu den letzten Teil in seiner Überschrift – die Welt in einen Atomkrieg führen. Halten wir das fest. Doch ein deutsches Sprichwort in leicht künstlerischer Abwandlung besagt: „Man soll die Azow Regimenter samt Wolfsangel samt ihren Zieh- & Brutväter nicht vor ihrem Untergang loben…“ Mal sehen, denn Gottes Mühlen mahlen langsam und besonders Deutschleser sollten langsam gelernt haben, was von Blitzsiegen und schlampigen Analysen zu halten ist.

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    1. Drusius

      Jo
      Ich bin mir nicht so sicher, vielleicht kennen Sie die “Full Spectrum Dominance”: US National Security Doctrine“. Zwar ist die Rolle von den USA als Land-, Luft- und Wasserherrschaft genommen worden. Also werden alle Aspekte eines Krieges wohl nicht ziehen, weil der gesamte Prozeß so geplant ist, wie er abläuft. NATO und UNO stehen noch auf dem Umgestaltungsprogramm, die Umgestaltung des Weltfinanzsystem gehört noch dazu und das wird arbeitsteilig erledigt. Polen und DEUTSCH (als alliiertes Verwaltungskonstrukt) werden noch umgebaut werden, Frankreich schwenkt schon freiwillig um, vielleicht noch nicht gleich. Die Umstrukturierung der Welt von den CQV-Firmen des Papstes und der darüberliegenden Strukturen zu Nationalstaaten unter bestimmten Machtpolen scheint auf der Speisekarte des GP zu stehen. Nur so ist Entwicklung weiter möglich, wird uns mit Pandemie, Klima und außerirdischer Bedrohung klar gemacht. Es wird im Theater umdekoriert. Die polare Fiktion würde ich dabei fahren lassen.

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    2. Sterbebetreuer

      @Jo: Dieses Mal verstehe ich Paul Craig Roberts einmal mehr nicht. Er meint, der Kreml hätte etwas verpasst. Ich jedoch meine: Die A-Bürger der USA zu denen Paul Craig Roberts auch zaehlt, hätten dies verpasst: Nämlich ihren Landesabschaum abzuräumen, nachdem dieser, wie Paul Craig Roberts ja richtigerweise schreibt, die Welt so unbändig in einen Atomkrieg führen wollte. Glaubt Paul Craig Roberts, dass Russland den Hampelmann der westlichen Wertegemeinschaft abzugeben hätte? Er meint die Russen hätten den westlichen Abschaum vor ihren eigenen Wahnsinnigen zu retten? Das können die Atlantiker doch selber machen, wenn sie so superschlau sind. Dazu ist es jedoch nötig den Oberkasten zu bemühen und sich darüber im Klaren zu sein, dass im Falle eines Atomkrieges 80% der US Amerikaner, 90% der Superschlauen Mittel- & Westeuropäer und nur 10% der Russen zu Opfern würden. Wer hätte das gedacht? Russland hat gar nichts verpasst. Nur der Westen hat verpasst, einmal scharf nachzudenken…

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      1. Jo

        Ich verstehe den letzten Absatz zunächst einmal als Bestätigung von Pyakin, dass nämlich die Landesverräter (zb die Oligarchen mit doppelter Staatsbürgerschaft) entfernt werden müssen.

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      2. Drusius

        Was mir aufgefallen ist, daß die russische Zentralbank Mitglied der exterritorialen BIZ in der Schweiz ist, die Geldschöpfung also über Personen und deren Geburtsurkunden läuft. Die Treuhandkonten werden dort geführt, wie die von ca. 60 anderen Verwaltungszonen des Vatikans. Der Papst hatte diese Geschäftsform 2011 für obsolet erklärt und da werden wir auch Änderungen in diesen Ländern sehen.

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      3. Sterbehelfer

        @ Jo. Mit dieser Einschätzung haben Sie recht. Doch Paul Craig Roberts macht keine Vorschläge für ein noch mögliche Zukunft, sondern gibt abschliessende Urteile zur Vergangenheit und zum Ist-Zustand zum Besten, wie im Sinne von: „Russland hat dies und das versäumt/unterlassen…“ und schliesst: „… daher wird es einen Atomkrieg geben (müssen).“ Seine Prognosen kommen nicht im Konjunktiv, sondern im Indikativ: So wird es sein! Der Leser kann daraus nur schliessen: „Autsch – der Atomkrieg kommt, weil die bösen Russen wieder einmal gepennt haben…“ Man darf dann folgern, Russland wäre wohl wieder einmal schuld am ganzen Dilemma gewesen. Russland hätte laut Paul Craig Roberts die Ukraine im Sinne eines Blitzkrieges platt machen sollen und alles wäre – laut seiner Meinung – dann gelöst gewesen. Laut Paul Craig Roberts wären die Atlantik Protektorate alle von West nach Ost übergelaufen und alle Atlantikmedien hätten Russland in den Himmel gepriesen. Dieses Szenario verbreitet Paul Craig Roberts. Doch weil das nicht geschah, würde es künftig einen Atomkrieg geben müssen. Doch ich möchte jetzt die Frage an Paul Craig Roberts richten: Warum entfernen die künftigen Hauptopfer jenes Atomschlages – das sind die USA mit West und Mitteleuropa – die, wie wir alle wissen in der Atomschlagkapazität technologisch um Lichtjahre hinterher hinken, nicht die Kriegstreiber in ihren eigenen Reihen, um ihren eigenen Arsch zu retten? Warum schreibt Paul Craig Roberts nicht als Überschrift: „USA Patrioten & ihre EU-Vasalen-Stinktiere verabsäumten die Gelegenheit die Kriegstreiberfraktionen aus ihren eigenen Reihen rechtzeitig zu eliminieren, um uns vor dem kommenden atomaren Selbstmord zu retten.“ Dies hätte Paul Craig Roberts ja auch schreiben können. Oder soll laut Paul Craig Roberts Russland neben den eigenen Schmeissfliegen auch die des Westens noch wegräumen? Russland defacto als Global-Nanny, inklusive für alle westlichen Besserwisser und Speichellecker?

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  3. Ahnen- & Runenforscher im Dienst

    Besonderen Dank an FKT für die Darstellung der „Banderowzy-Zucht“ im historischen Kontext. Es erscheint nur logisch besagten Nazi-Zuchtbetrieb so schnell wie möglich wieder einzustellen. Daneben gilt es über die Ukraine hinaus den aktuellen Atlantik-Faschismus nicht zu verkennen, weil dieser die ultimative NS-Brutstätte mit seinem immerwährenden braunen Nährboden bildet. Es ist vor allem die gemeinsame und verbindende faschistische Ideologie, welche die führenden Köpfe relevanter EU-Staaten mit den Asow-Regimentern unter dem Kiewer Pianospieler schon aus diesen Gründen im Gleichklang verbindet. Als Pendant zu Stepan Bandera wäre für die atlantische Seite SS Obergruppenführer Karl Wolff (1900-1984) und sein Vermächtnis mit der bekannten `himmler`schen Liebe` zum Westen zu benennen: Sie war gekrönt von der Teilkapitulation der Wehrmacht mit der Heeresgruppe C in Italien gemäss einer Initiative der SS unter der `Operation Sunrise` der Alliierten Ende April 1945. Es kam dann wohl zu keinem Zusammenschluss so offiziell, wie es sich ein Heinrich Himmler einst vorstellte, doch vielmehr zu einer verdeckten, doch nicht weniger engen Zusammenarbeit begünstigt durch den Kalten Krieg, die sich aufs nachhaltigste „bewährte“ – Stichwort: Die Asow Leibstandarte mit trauter Wolfsangel Kennung im Gedenken an vormalige SS-Einsätze wieder in Aktion – wie romantisch. Wolff wurde in Nürnberg nicht angeklagt, weil westliche Nachrichtendienste befürchteten, er könnte Details der Verhandlungen mit Alliierten publik machen: Dieses Detail sagt schon alles…

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    1. Drusius

      @Ahnen- & Runenforscher im Dienst
      Der Angriff auf Moskau trug den Namen „Taifun“, woher der Name wohl gekrochen kam?
      Hitler selbst hatte die Realschule im zweiten Anlauf nicht geschafft und war nicht offiziell in der Gegend von Ost- und Südostasien sowie im nordwestlichen Teil des Pazifiks. Wieso wählte diese Person mit niedrigem Bildungsstand diesen Namen? Darüber könnte man sich auch Gedanken machen.

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    2. Drusius

      Ich verstehe den Anspruch von Pjakin auf die rote Flagge des roten Schildes der roten Geschlechter und Rosengeschlechter, die aus den braunen Geschlechtern entstanden waren. Der Bär, woher Berlin kommt und der russische Bär, sind eine Macht des Hintergrundes.

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  4. Drusius

    Zitat von 1911:
    „In Wirklichkeit ist es immer so, daß, wenn ein Krieg ausbricht, die beiden feindlichen Regierungen ihn gleicherweise gewollt haben; jedes Volk aber ist überzeugt, daß es sich in der Verteidigung befindet.“ (Der kommende Krieg, Fracis Delaisi, 1911, S. 44).

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  5. Drusius

    @Notarzt Diagnose
    Ideologien sind in Kriegen immer nur für die da, die sich gegenseitig totschießen sollen. Pjakin ist bei den Analysen meisten viel sachlicher.

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  6. Notarzt Diagnose

    Die Eskalation der Ereignisse macht den Plan der Atlantiker sichtbar: Die Eroberung Russlands, die im WW II scheiterte nachzuholen. Doch die alte Methode – sie exakt ist geblieben: Die SS Divsion Das Reich heisst zur Abwechslung heute Asow Brigaden. Und auch die getreuen Nachfahren & Sympathisanten der Atlantik Fraktion der vormaligen NS Führung in stramm ergebener Haltung – sie sind der Welt erhalten geblieben: Vormals lief es unter dem Reichsführer SS Heinrich Himmler und heute von deren obersten Führungskader Kindes Kinder: Die lieben Enkelchen. So wie es BRD Kanzler & Vizekanzler gemäss artrechter Genetik gepackt hat, endlich wieder gegen Osten zu ziehen. Die einzige Änderung betrifft nur den Dienstsitz der neuen Weltenführer: Die sitzen im Atlantik – nicht mehr in Berlin. Dort residieren nur mehr HIWIs bzw. die willigen Vollstrecker. Doch sie träumen vom 4. Atlantischen Reich, wie schon ihr Reichsheini (=Heinrich Himmler) vordem. Auch das scheint voll & ganz geblieben. Und wieder geht es gegen Russland, wie schon in „Mein Kampf“ im Suizidtrieb beschrieben! Und da sagen Leute: „Die Geschichte wiederholt sich nicht…“ Werden die Unverbesserlichen das überleben?

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