Die KPRF und die rote Flagge

Was bedeutet der Antrag der KPRF die rote Flagge wieder zur Staatsflagge zu erheben

Eine Zusammenfassung der dritten Frage aus der Sendung vom 25.04.2022

Beachtet bitte immer diese Aspekte: https://fktdeutsch.wordpress.com/2022/05/07/information-und-ihre-wirkung/

Moderator: Die nächste Frage haben Sie bereits teilweise angesprochen, als Sie über die Staatsflagge gesprochen haben. Am 19. April wurde auf der Seite des russischen Parlaments ein Gesetzentwurf Nr.109/189-8 veröffentlicht. Dieser Gesetzentwurf wurde von mehreren Mitgliedern der kommunistischen Fraktion unterzeichnet. Der Gesetzentwurf enthält einige Vorschläge zur Änderung des Grundgesetzes (Anmerkung der Redaktion: Ja Russland hat auch nur ein Grundgesetz, welches allerdings durch die letzte Volksabstimmung ähnlich einer Verfassung wurde, da die Menschen über die Änderungen mitentscheiden durften.) über die Staatsflagge.  

Unter anderem geht es darum, die Trikolore gegen die UdSSR-Fahne auszutauschen. Was halten Sie davon und wie stehen Sie dazu?

Valeriy Pyakin: Vor allem muss man folgendes verstehen: die sowjetische Flagge, die wahre russische rote Flagge, wurde 1991 widerrechtlich gegen die wlassowsche Trikolore ausgetauscht. Daher wird die Rückkehr der roten Flagge, egal in welcher Form, die Wiederherstellung der Gesetzlichkeit bedeuten. 

Die Staatsflagge ist eine Ideologie. Die Staatsflagge hat mit dem Konzept der Lebensgestaltung zu tun. Die Trikolore bedeutet, dass Russland nur ein Rohstoffanhängsel des Westen ist. Die Trikolore bedeutet die wlassowsche verräterische Ideologie. Die Trikolore steht dafür, dass die Souveränität komplett fehlt. Dagegen bedeutet die rote russische Flagge die Einheit des Landes, vollumfassende und vollständige Souveränität, Entwicklung und Prosperität des Landes. 

KPRF, Verrat, Pyakin, UdSSR,

Wie ich bereits erwähnt habe, wurde gerade eine Propaganda-Kampagne der Trikolore gestartet. Die russische rote Fahne wird konsequent verbannt (im russischen Fernsehen). Das verändert die Ideologie der Durchführung der militärischen Spezialoperation. Sowohl die Generäle, die die Trikolore hissen lassen, als auch die Reporter, die die Reportagen darüber drehen, sind sich im Klaren darüber, was sie eigentlich tun – sie führen Krieg gegen Russland, gegen die Zukunft Russlands. Und sie haben es eilig. 

Am 19. April hat Dmitrij Medwedew gesagt, dass man sich auf die Aggression Westen vorbereiten muss. Das ist ein wichtiges Thema. Doch auf welcher Grundlage haben wir diese westliche Aggression abzuwehren? Sollen wir etwa die Trikolore nehmen, so wie die Weißgardisten es einst getan haben, die den Interventen gedient haben? Damals, in den 1920ern, wurden unter der Trikolore Pläne geschmiedet, wie Russland aufgeteilt werden soll – welchen Teil bekommen die Engländer, welchen die Franzosen, welchen die Amerikaner. Das ist eine mögliche Ideologie. Die andere mögliche Ideologie wird durch die russische Flagge verkörpert, die unsere Vorfahren zum Sieg geführt hat. 

Das ist eine prinzipielle Frage, ob Trikolore oder rote Flagge. Letztes Jahr hat ein Beamter gesagt, dass die rote Fahne unzulässig ist und dass die Trikolore ein Muss ist. Wortwörtlich hat er gesagt: «Unsere Väter und Großväter haben im Großen Vaterländischen Krieg unter der Trikolore gekämpft.» Also versucht er nicht einmal zu vertuschen, auf welcher Seite seine Vorfahren gekämpft haben. Er versucht nicht einmal zu vertuschen, dass er die hitlersche Ideologie befürwortet, und zwar die Vernichtung Russlands und der Russen. (Anmerkung der Redaktion: Damals kämpften gemischte Einheiten, eine davon hieß Russland Division, unter dieser Flagge gegen Russland an Seite der Wehrmacht.)  

Der Chef des russischen Verhandlungsteam Wladimir Medinski bezeichnet sich selbst als Patrioten. Na, wenn Russland solche Patrioten hat, braucht Russland keine Feinde. Was er in seinen Büchern für einen Mist schreibt, habe ich bereits erläutert. Neuerdings hat er ganze zwei Bände über den Großen Vaterländischen Krieg herausgebracht. Und dann seine Bücher aus der Serie «Mythos über Russland»… so viel abscheuliches Zeugs hat er geschrieben. Und nun sagt er, dass die Schüler jede Woche unbedingt einen Fahneneid vor der Trikolore abgeben sollen. Er will, dass die Liebe zur Trikolore von Kindheit an anerzogen wird. 

Am 19. April – an dem Tag, als Medwedew über die Möglichkeit einer westlichen Aggression sprach – hat der Bildungsminister Sergej Krawzow verkündet: «Ab dem neuen Schuljahr werden wir Kinder zwingen, die Trikolore zu beeiden.» 

Und ebenfalls am 19. April reicht die kommunistische Fraktion einen Gesetzentwurf über den Wechsel der Staatsflagge ein. Es geht um die sowjetische Fahne, um die russische rote Fahne, man braucht nicht einmal das Design zu verändern. Dort ist alles in Ordnung. Wenn irgendjemandem irgendwelche sowjetischen Symbole in die Augen stechen, sei es Hammer und Sichel, dann sollten die sich andere Wappen anschauen, zum Beispiel das österreichische (Anmerkung der Redaktion: schauen Sie, was der Vogel dort festhält), und dann versuchen zu behaupten, dass dort sowjetische Symbole enthalten sind. 

Unter dem Vorwand der “Bekämpfung des Kommunismus” wird gegen Russland gekämpft. Einst hat der Bolschewiken-Gegner Sinowjew gesagt: «Wir wollten den Kommunismus treffen, haben jedoch Russland erwischt.» Nun passiert genau dasselbe. Man macht alles, Hauptsache, Russland schafft es nicht, sich zu erheben. 

Zusammenfassunf, Pyakin, Pjakin, FKT,

Eine Änderung der Flagge bedeutet eine Änderung der Sinne. Das ist ein ernster Schritt. Und im Westen versteht man das. Und solange die pro-amerikanischen wlassowschen “Eliten” sehr bedeutungsvoll und mächtig sind, sie haben die ganze Regierungsebene okkupiert, muss eine Provokation gestartet werden. Man muss das Thema der Rückkehr der russischen roten Flagge wegreden.Was hat der General Wlassow am 10. Februar 1945 gesagt? «Es kommt die Zeit, in der unsere Trikolore über dem Kreml wehen wird.» Das hat er am 10. Februar 1945 gesagt, als die Niederlage des faschistischen Deutschlands bereits nicht mehr weit entfernt war. 

Manche sagen, dass Wlassow auch die Flagge mit dem Andreaskreuz verwendet hat. Stimmt, diese Schurken haben versucht, die Flagge mit dem Andreaskreuz zu verhunzen. Doch das war die Flagge eines konkreten Regiments, nicht der ganzen wlassowschen Armee. Es entspricht der westlichen Tradition, dass jede Militärabteilung über eine eigene Symbolik verfügt. Unter der Trikolore waren etliche Kräfte vereint, die sich als «Komitee zur Befreiung der Völker Russlands» bezeichnet haben, und das seit dem Jahr 1942. Und Wlassow wurde nicht festgenommen sondern ist freiwillig zu den Faschisten übergelaufen. Welch eine andere Fahne könnte man nehmen? Die Verräter haben stets unter der Trikolore gekämpft. Die Romanow-Dynastie hat sich 300 Jahre lang gewehrt, die Trikolore als Staatsflagge anzunehmen. Die Trikolore ist niemals die russische Flagge gewesen. Nur Verräter haben unter dieser Flagge gekämpft.

Im Jahre 1991 hat man widerrechtlich die rote Flagge gegen die Trikolore ausgetauscht. Alle Abgeordnete waren damals doch Kommunisten und haben genau gewusst, dass sie für die wlassowsche Flagge abstimmen. Und nun reichen die Kommunisten mit dem Chef der Kommunistischen Partei Russlands, Gennadi Sjuganow so einen Gesetzentwurf ein. 

Was hat sich denn in den Köpfen dieser Menschen geändert? Die Kommunisten behaupten, dass der Zustand des Volkes sich im Vergleich zum Jahr 1991 geändert hat. Na klar, damals konnten die Kommunisten das Land verraten, ohne dass das Volk es begriffen hat. Damals war das Volk durch die Perestroika-Ideologie total konfus. Damals war das Volk wie besoffen und konnte sich nicht organisieren, um dem Unfug zu widerstehen. 

Und nun? Wer hat den Gesetzentwurf unterzeichnet? Unter anderem auch Valeriy Raschkin, dieser vollendete Mistkerl, der den westlichen Medien immer das erforderliche anti-russisches Bild zur Verfügung stellt, der stets im Sinne der US-amerikanischen Propaganda agiert. Soll ich etwa nun daran glauben, dass er Ehrliches und Gutes vorhat? Bei diesem Gesetzentwurf handelt es sich um einen Versuch, eine Provokation zu starten, um nicht zuzulassen, dass die ideologischen Sinne zurückkehren, die für die russische Souveränität erforderlich sind. (Anmerkung der Redaktion: Ein vorzeitig gestarteter Prozess führt beinahe zwangsläufig zum Misserfolg.)

Weiter geht es in der PDF…

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11 Gedanken zu “Die KPRF und die rote Flagge

  1. Drusius

    @Geschichtenonkel
    Private Geldschöpfung aus dem Nichts und das Verleihen des Geschöpften Nichts gegen Zinsen und das Eintreiben von Steuern auf der Basis des Zinseszinssystems, das scheint nicht nur die Herrschaft der Mafia zu sein, das ist ein komplettes Mafia-System, daß Sklaverei in mondernem Gewand bedeutet..

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  2. Drusius

    Wenn man aus dem gesamten Laden aussteigen kann, dann hindert einen niemand, eine eigene Farbe zu definieren. Wenn es eine Unterwerfung, einen Vertrag oder einen Glauben gibt, wird die Farbe von jemandem, der nicht mehr zu sagen hat, als man selbst, definiert. Dahin sollte man auch schauen.

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  3. Drusius

    Die rote Fahne könnte nach der historischen Interpretationsebene die Herrschaft der Bärengeschlechter anzeigen, die auch das Weltfinanzsystem beherrschen. Eine alchemistische Interpretation für Rot würde eine permanente Veränderung anzeigen. Ein paar andere Interpretationen wären interessant, der fünfzackige Stern auf russischen, chinesischen und amerikanischen Panzern, Orden, Schulterstücken etc. könnte uns daran erinnern, daß es Gemeinsamkeiten gibt, die bei polaren Interpretationen außer Acht gelassen werden. Dienen alle Pentagramme dem Pentagon energetisch?
    Die Frage ist, was die Herrschaft will und warum die Menschen nicht lernen, Flaggen und Symbole zu lesen? Haben wir Augen und können nicht sehen?

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    1. Drusius

      Normalerweise gibt die Anzahl der sichtbaren Schwanzfedern eines Adlers an, ob es sich um einen Staat oder eine Simulation eines solchen handelt.
      Weder der Trotzkismus, noch der Stalinismus oder der Bolschewismus sind russische Produkte. Das sind nur Prozeduren, die zur Herrschaft über die russischen Menschen gedient haben. In DEUTSCH können wir davon auch ein paar Lieder singen.

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      1. Drusius

        In Deutsch sind es die Schwingen-Federn, die etwas über den „Staats“- oder über den Firmenstatus aussagen, in dem gehandelt wird.

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      2. BaronMünchhausen

        „Weder der Trotzkismus, noch der Stalinismus oder der Bolschewismus sind russische Produkte. Das sind nur Prozeduren, die zur Herrschaft über die russischen Menschen gedient haben. In DEUTSCH können wir davon auch ein paar Lieder singen.“

        gut zu lesen, dass da noch jemand mit offenen Augen durch die Welt geht..

        jedoch diesen Teil wird man bei Valerij vergeblich ernsthaft zu hinterfragen suchen, zumindest bei den deutschen Forenbetreibern, hatte da auch schon in dieser Richtung eine Diskussion auf YT..
        seine Gesinnung hält er uns jedes Mal bei seinen Videos direkt ins Gesicht.. seine CCCP(SSSR)-Aufschrift Tasse. dies bezeuge keine Gesinnung wie man mir mitteilte 😉 für mich so eine Art postsowjetische Traumatabewältigung, so ähnlich wie diejenigen die sich die DDR zurückwünschen

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      3. Drusius

        @BaronMünchhausen
        Wenn man bei Ideologien bleibt, kann man steuern, aber auf der Basis muß man immer wieder versuchen, aus Sch… Bonbons zum machen. Das ist schwierig, ist aber zu verstehen, wenn man bereits vorhandene Egregoren nutzen will oder muß. Das ist dabei eine wichtige Frage. Auf der einen Seite wird ein Konflikt heruntergefahren „Klo“-rona mit viel polar beschmutzem, beschriebenen Klo-Papier und ein anderer Konflikt hochgefahren. Planmäßig wurde ein neuer Affenzirkus-Virus zum 20. Mail – also termingemäß – zur Verfügung gestellt, wie ich das schon vor vier Wochen angekündigt hatte. Die Stückschreiber müssen ihr Ding durchziehen, soweit es geht, wenn es auch langweilt.
        .

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      1. Drusius

        @Rinaldini
        Aus welcher Sicht, das ist Frage gestellt. Es gibt die alchemistische Sicht, eine anthroposophische und dabei gibt es immer noch die Interpretationen für den inneren und den äußeren Kreises der Eingeweichten. Es gibt für die Farben eine öffentliche Interpretation, dann gibt es die Farbenlehre von Goethe, als die eines Eingeweihten und verschiedener anderer. Dazu gibt es die Farben der „göttlichen Familien“, z.B. der Bärenfamilie, die ihre Farbe von Braun nach Schwarz/Rot geändert hat oder z.B. Blau für die Poseidonis-Geschlechter. In den Wappenfarben bekommt man auch die Widerspiegelung der Mischung der „göttlichen Familien“ dargestellt.
        Auch die Farbenlehre aus den Maya-Schriften (also eigentlich eine Beschreibung der Farbschwingungsniveaus) gibt es. Eine kleine Interpretation aus alchemistischer Sicht, ist die Folgende: (https://www.youtube.com/watch?v=xh6Ay75vd2g). Außerdem gibt es für die Familien noch die verschiedenen Wappentiere und dazu kommt noch die Horizontal- oder Vertikalanordnung der Farben. Werden die Fahnen oder Wappen als Symbole verwendet, kommen sie mit einer eigenen Energie daher, meinen manchen. Sollten es Zeichen sein, so haben diese Beliebigkeit und sind ohne die Widerspiegelung des höheren Auftrags. Eine frei Wahl einer Farbe und eines Wappens erfolgt demnach gegen das installierte System und die vorhandene Weltmachtstruktur..

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      2. Drusius

        @Rinaldini
        Innerhalb der Chaosmagie steht die rote Farbe für Kriegsmagie. Das ist nicht meine erste Wahl für die Fahne. Über diese Themen würde ich mir einfach die Basis über das „Magisches Kompendium“ von Lysir über Chaosmagie Informationen suchen, wenn Sie dazu in Resonanz kommen. Wenn Sie im „Tempel des Lichtes“ der auf jedem Kontinent vorhanden ist, Bücher leihen könnten, würde Ihnen ein „Seifensieder“ aufgehen.
        Die „Potter“-Welt scheint nicht so weit weg zu sein, wie wir glauben.

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  4. Geschichtenonkel

    Es verdichtet sich der Eindruck: Speziell die politischen und industriellen Führungspositionen in West- & Ost scheinen nur noch in fallender Tendenz von Patrioten als mittlerweile immer seltsamer erscheinende Exoten besetzt. Zu gedeihen scheint viel mehr das „Personal“ anderen Couleurs und anderer Talente. Das Szenario erinnert an einen Mafiafilm, in dem überqualifizierte Bankräuber regelmässig unerkannt entwischt sind, doch parallel das Kunststück vollbrachten, ihr Zuviel an gewonnener Freizeit in die Entwicklung ihrer gesicherten Zukunft zu legen. Denn wer möchte schon in den Knast: Der Zaubertrick besteht darin, gestohlenes Überschusskapital politisch „arbeiten“ zu lassen und nicht nur in Nachtclubs auszugeben: Das heisst für erweiterte Ziele und höhere Werte oberhalb des mittlerweile schon gänzlich ausgeraubten Bankwesens künftig nachhaltig und CO2 neutral 🙂 anzulegen: Beispielsweise zum Mentoring staatlicher Protagonisten mit Maske samt Übernahme von Monopolen samt wunderbar grün ernannten Schlüsselindustrien. Letzteres mag insbesondere mit Beteiligungen an sogenannten „Aktiengesellschaften“ spielend gelingen, denn wer will schon selbst „arbeiten“ – das macht doch das „Kapital“ – im Volksmund besser als Aktie bekannt 🙂 Doch kein so einfaches Unterfangen für unsere Kleinaktionäre oder gar „Mitarbeiter“, die ggf. selbst noch müssen Hand anlegen aus dieser Zirkusnummer und ihrer immer weiter fortschreitenden Gefangenschaft der Marke „full spectrum dominance“ – und „Ich-habe-keine-Zeit“ – wieder herauszukommen. Vielleicht sollte man Bildungskonferenzen in Zukunft in Palermo, Brüssel, Kiew & den Cayman Islands veranstalten, um darüber den Opfern und vor allem dem komplett desorganisiertem Noch-Mittelstand Europas Fallstudien, untermalt von den bunt-divers-attraktiven Tatorten vor Ort, noch eindrucksvoller ans Herz zu legen!

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