Angriffe seitens der Ukraine auf das Atomkraftwerk

Der Beschuss von Saporoschje

„Frage-Antwort“ vom 15.08.2022

Moderator: Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 15. August 2022. Und nun zum Hauptereignis auf der Welt, der militärischen Spezialoperation in der Ukraine. Sie ist gewissermaßen der Querschnitt aller politischen Prozesse, von der die künftige Landkarte der Welt abhängt. Die in unseren Sendungen besprochenen einzelnen Ereignisse sind lediglich Episoden dieses globalen Prozesses. Aber sie sind von Bedeutung, um bestimmen zu können, wer in der globalen Konfrontation verlieren und wer gewinnen wird, und mit welchen Gewinnen und Verlusten das verbunden ist. Die militärische Spezialoperation ist ja der Ausdruck dieser globalen Konfrontation. 

In diesem Zusammenhang kommt nun die Frage. Ein Zuschauer namens Stas fragt: «Aktuell wird über das Atomkraftwerk in Saporoschje viel gesprochen. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen das Werk Tag und Nacht. Die Intensität der Angriffe hat zugenommen. Valeriy Viktorowitsch, warum passiert dieser Wahnsinn? Sind die Ukrainer nun ganz durch den Wind? Oder sind alle Nachrichten um das Atomkraftwerk nur dummes Geschwätz, um von anderen Sachen abzulenken?»

AKW Saporoschje, Ukraine, FKT, Pyakin,

Valeriy Pyakin: Nein, leider ist es kein Geschwätz. Als wir das Buch «Der Staat» aus der Serie «Über die Welt der verzerrten Spiegel» veröffentlicht haben, fragten viele, wozu all diese Informationen dienen sollen? Der Ukraine haben wir in diesem Buch viele Seiten gewidmet, was auch für etliche Nachfragen gesorgt hat. Wir haben im Detail erklärt, dass die Ukraine nur ein Projektstaat ist und sich als selbstständiger Staat nicht verwirklichen kann, da gewisse Kompetenzen fehlen.

In diesem Buch haben wir auch erklärt, wie man der Ukraine die Atomwaffen weggenommen hat. Generell ist es so: Wenn die Mentalität der Bevölkerung und die Volkskultur so weit entwickelt sind, dass diese die Funktionsweise des Staates unterstützen, kann kein Geld der Welt und auch kein Druck von außen den Staat zu irgendetwas zwingen. Hätte die Ukraine über die erforderlichen Kompetenzen verfügt, hätte keiner das Land dazu zwingen können, auf Atomwaffen zu verzichten. Hätte die Ukraine über die Kompetenzen eines echten Staates verfügt, hätte das Land verstanden, welche Rolle Atomwaffen spielen, und man hätte die Gemeinschaft mit Russland gesucht, um seinen eigenen Status als Nuklearmacht nicht zu verlieren. 

Das hätte nur funktioniert, wenn die erforderliche staatliche Kompetenz in der ukrainischen Volkskultur, die vom Typ her eine Randkultur ist, erhalten geblieben wäre. Doch das echte Verständnis von politischen Prozessen fehlt dort. Sonst hätte die Ukraine das Thema „Atomwaffen“ ganz anders, verantwortungsvoll, behandelt. Für die Ukraine sind die Atomwaffen quasi als Geschenk vom Himmel gefallen. Um dieses Geschenk jedoch zu schätzen, war die ukrainische Volkskultur nicht weit genug entwickelt. 

Wäre die ukrainische Volkskultur ausreichend entwickelt gewesen, hätte man gewusst, dass der Status einer Nuklearmacht wichtiger als jedes Geld ist. Egal wie kostenintensiv der Unterhalt dieser Atomwaffen ist, die Ausgaben werden sich für den Staat immer um ein Vielfaches auszahlen. 

Und da kommen wir genau auf den Punkt. Der ukrainische Staat ist kein echter Staat, sondern nur eine Staatlichkeit, die von einem anderen Staatssubjekt – von der supranationalen Ebene – gesteuert wird. Und die ukrainische politische Nomenklatur, die “Elite”, hat sich von Anfang an als Vollstrecker eines fremden Willens präsentiert. So nach dem Motto, wir werden in unserem Gemüsegarten namens «Ukraine» das anbauen, was der Chef sagt. Ein hoher ukrainischer Staatsbeamter wurde einmal gefragt, wie es sich anfühlt, unter der Knute der Vereinigten Staaten zu stehen. «Ganz gut» – sagte er – «Die ganze Zeit unterstanden wir Moskau, das hat uns nicht gefallen, und jetzt unterstehen wir den Vereinigten Staaten.» Ein perverses Vergnügen, dennoch entscheiden sich die ukrainischen Politiker freiwillig dafür. 

Die kulturelle Komponente der ukrainischen politischen “Elite” äussert sich in grenzenloser Clownerie und Unterwürfigkeit. Am wichtigsten ist, sich sklavisch anzubiedern. Daher darf man sich nicht wundern, dass alle politischen Posten in der Ukraine von Komikern und Comedians besetzt sind. Das ist der ideologische und kulturelle Ausdruck ukrainischer Staatlichkeit. Der Höhepunkt war die Wahl des Komikers Selensky zum Präsidenten. Das zeigt die Mentalität voller Anbiederung und Speichelleckerei.

Ich rede nicht über das Volk von «Kleinrussland», von Malorossija. Ich rede auch nicht über Galizien, das die meisten falsch einschätzen oder bereits als “verloren” abgestempelt und abgeschrieben haben. Das ist eine falsche Einstellung. Karpatorussen sind russische Menschen, die man der fremden Gewalt nicht überlassen kann. 

Zu behaupten, dass dieses Volk “verloren” ist, weil man dieses Volk Jahrhundertelang gegen Russland aufgehetzt hat, ist eine verbrecherische Einstellung und Sklavenpsychologie – genauso wie die Behauptungen, dass wir gar keine eigene Politik machen können, dass wir stets Rücksicht auf andere nehmen müssen, dass wir einen Teil der ursprünglich russischen Territorien einfach weggeben sollen. Wenn unsere Vorfahren so gedacht und so gehandelt hätten, wäre unser Land niemals zu 1/7 des Planeten geworden. Von ursprünglich einem Sechstel der Erde ist Russland heute auf ein Siebtel geschrumpft.

Wenn wir uns vom Motto “diese Völker sind anders als wir” leiten lassen, werden wir das ganze Land verlieren. Ganz Russland besteht ja aus “Völkern, die uns nicht ähnlich sind”. Es gibt ethnische Russen – obwohl die Bezeichnung “Großrussen” korrekter wäre, es gibt auch Baschkiren, Tataren, Burjaten, Tuwiner und viele andere. Und genau darin besteht das Wesen der russischen Welt: wir finden Gemeinsamkeiten und gestalten unsere gemeinsame Welt, das gemeinsame Miteinander. Jedes Volk kann in dieser Welt seine eigene Kultur entwickeln.

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20 Gedanken zu “Angriffe seitens der Ukraine auf das Atomkraftwerk

  1. Rudolf

    Frage an valeryi Pyakin (oder das FKT Team):

    War die Lehman Pleite im März 2008 ein zufälliges oder geplantes Ereignis im globalistischen Plan?

    Wenn geplant, was sollte damit erreicht werden?

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    1. dertim2020

      Ich vermute mal das ist by Design so. Das Finanzsystem ist im Prinzip ein Schneeball-Schuldensystem. Den letzten beißen die Hunde und nach dem Knall danach geht das Spiel halt einfach wieder von vorne los 😉

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      1. Drusius

        Wie es aussieht wird die Polarität beseitigt und das könnte dann Ende vom Gelände sein für die Menschheit oder eine neue Entwicklung, die auf anderen Regeln basiert..

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    1. Texmex

      Ein konzeptionell mächtiger Russe sollte doch in der Lage sein, die angesprochenen Probleme zu lösen.
      Sowohl im Inneren ( Siluanow, Nabulina) als auch in den Randgebieten ( Ukrostan, NYC, London, Basel, Rom)

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      1. Drusius

        @Texmex
        Der Sarkasmus ist nicht schlecht. Systeme dürfen wohl niemals einen eigenen Weg gehen. Die Menschen aber haben das Recht dazu. Wenn man sieht, daß weltweit der Pfad der künstlichen Polarität zwischen Systemen verlassen wird. Was zu hoffen ist, daß die unsichtbare Polarität von oben nach unten nicht so sichtbar wird. Wir werden sehen.

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      2. Drusius

        @Texmex
        Nachdem versucht wurde mit einem relativ offenen System das Ziel zu erreichen und das nicht klappt, könnte das System, siehe Klorona, wieder ein stark einschränkendes System versucht werden, wie es scheint.
        Wichtig scheint nur das Ziel zu sein. Die Menschen scheinen dabei keine Rolle zu spielen. Die Ziele werden woanders her gebracht.

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      3. Texmex

        @ Drusius 25.08.2022 23:28

        Es stellt sich die Frage, wie wer „ Ziele „ definiert.
        Das bestehende ( absterbende) System als offen zu betiteln, ist schon abenteuerlich. Die wirklichen Bestimmer ( Chaldäer) agieren gegenüber den Sklaven ( die es nicht einmal merken wollen, dass sie welche sind) keineswegs offen. Ganz im Gegenteil. Es bedarf zur Entschlüsselung der Kommunikation derer untereinander Wissen ( Hebräisch/ Aramäisch/ chaldäische Kabbala), dass Outsidern nur sehr schwer zugänglich ist, Schröder hat es geschafft, aber letztlich auch dafür bezahlen müssen.
        In diesem Sinne hat sich seit ca. 6000 Jahren nicht viel geändert. Insofern haben/ hatten die Sklaven in den letzten 30 Jahren zwar die Chance, zu verstehen, was vorgeht, wie deren Chancen zukünftig stehen, bleibt aber abzuwarten.

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      4. Drusius

        @Texmex
        Offen ist das System für die Globalisierer, für die keine Grenzen existieren. Da darf man auf einen Ableger der Chaosmagie tippen, was man auch auf den Firmenlogos, z.B. denen des roten Schildes vor dem roten Schwert der City of London sehen kann, den Chaosstern in seinen unterschiedlichen Ausprägungen, sehen kann. Das Einatmen des Systems oder die Begrenzung der Produktion und damit der materiellen Möglichkeiten für die Bevölkerung ist mit den Einschränkungen, die in der Agenda 21 und 2030 so, wie durchgeführt, vorher publiziert wurden. Das „offene“ System wird in die neue Weltordnung verändert.
        Die Kommunikation ist wohl malachinisch energetisch orientiert, würde ich einmal tippen. In Echtzeit dürfte das nur auf der Protonenresonanzfrequenz funktionieren. Aber so physisch ist das wohl nicht. Wenn eine Entwicklung des Menschen stattfindet, dann sieht es nicht so schlecht aus.

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      5. Drusius

        @Texmex
        In polaren Gebilden ist die Welt innerhalb der Ideologie offen, nicht mehr und nicht weniger. Die Selbstmanipulation und Selbstbeschränkung ist dabei ein Ziel.

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      6. Drusius

        @Texmex
        Was soll Schröder geschafft haben, er war Europachef von Rothschild-Investment, der auch zum großen Teil Gasprom gehört. (https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/zweite-karriere-schroeder-beraet-die-investmentbank-rothschild-1301636.html) Er ist Mitglied einer bekannten Loge seiner Region, gehört auch der von Lenin geschaffenen Ur-Loge „Joseph de Maistre“ an, die das Projektmanagement für den Kommunismus stellte, und ist in mehreren anderen Ur-Logen (siehe Ur-Logen regieren die Welt). Was soll Schröder geschafft haben, das ist mir nicht klar?

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      7. Drusius

        @Texmex
        Zu der Sprache, die notwendig ist, könnte man die henochsche Schrift nennen, die John Dee darstellte, der auch laut Prof. Dr. Sall, die NWO vom diesem englischen Mystiker im 16. Jahrhundert ausgearbeitet wurde, indem er es durch „internale Kräfte“ diktiert bekam. Daraufhin wurde das Britische Weltreich größte Kolonialmacht und führt angeblich noch heute das System der NWO an, während sich die Macht auf der Erde in faktisch einer Familie konsolidierte.

        @FKT-Team
        Diese Ur-Loge wurde in der Zeit gegründet, als Lenin in der Schweiz war. Von dem Hochgradfreimaurer Gioele Magaldi in seinem Buch „Massoni“ und in den Büchern von Rothkranz behauptet die Gründung durch Lenin. Beweisen kann ich das allerdings auch nicht. Dazu gibt es den geheimen Sektor. Dafür spricht: Die Finanzierung von Lenin und Trotzki aus der jesuitischen Familie Warburg (Deutscher Geheimdienstchef im 1.WK und der Bruder, Gründer der FED zur Finanzierung des 1.WK und der Umgestaltung der Welt – auch russische Revolution). Wobei die Revolutionen gegen den Geheimdienst nicht hätten stattfinden können. Die Geheimdienste dienen, wie der gesamte geheime Sektor der Direktivmacht.
        Was sind ihre Quellen für die Nichtgründung durch den Bevollmächtigten Lenin?

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      8. Texmex

        @ Drusius
        Ich rede doch nicht von dem Hampelmann G. Schröder, auf den Sie sich beziehen-sondern von DIRK Schröder/ Biel, Großmeister der chaldäischen Kabbala
        Tikkun.ch

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      9. Drusius

        Wir sollten nicht vergessen, daß es mindestens 7 technische Zivilisationen mit entsprechenden Weisheitslehren vor unserer Zivilisation gab. Die Leute scheinen aber nicht weiser geworden zu sein.

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