Was wäre, wenn Stalin …

… in Rente gegangen wäre?

„Frage-Antwort“ vom 23.09.2013

Stalin, Rente, FKT, Steuerung, Staat, Fleet in being, UdSSR, Russland

Moderator: Eine Frage von Ruslan aus Samara: «Guten Tag! Valeriy Viktorovich, ich habe gelesen, dass Josef Stalin nach dem Krieg in Pension gehen wollte,  ihn jedoch seine Kollegen zum Bleiben überredet haben. Kann man sagen, dass das ein Steuerungsfehler war? Hätte er sich von der «Front» zurückgezogen, hätte er sein Leben verlängern und eine «Fleet in being» sein können, er hätte sich über die innerparteilichen Machtkämpfe hinwegsetzen können und mittels seiner Autorität den sich um Chruschtschow entfaltenden Kräften Einhalt geboten , die historisch gesehen nach seinem Tod an «der Front» entstanden sind. Was für die einen ein unwiederbringlicher Verlust war, war für die anderen die Begründung, sie des Personenkults zu beschuldigen.»

Valeriy Pyakin: Nein, Josef Stalin hat mehrfach versucht, die Staatssteuerung niederzulegen. Das ist wirklich sehr harte Arbeit. Die Leute, die Stalin damals um sich hatte, und die Leute, die Putin jetzt um sich hat, haben es real vor Augen, wie schwer diese Arbeit ist. Aber das ist nur so, wenn man im Interesse des Staates regiert, damit sich der Staat entwickelt. Wenn man allerdings nur gewisse Interessen vertritt, wie das Jelzin, Gorbatschow und Medwedjew getan haben, nach dem Motto: «Das ist egal. Was hätten Sie denn gern? Wie viel Russland darf ich Ihnen abschneiden? Ein Hundertstel? Bitte sehr, das tut mir überhaupt nicht leid. Ihr Wille sei mir Befehl.» – so ist dies die eine moralisch-sittliche  Entscheidung. Josef Stalin hat eine andere moralisch-sittliche Wahl getroffen. […]

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29 Gedanken zu “Was wäre, wenn Stalin …

  1. Drusius

    Heute hat der 3. WK planmäßig begonnen, wenn man glauben will, was so geschrieben wird. Stalin war auch eine polare Kraft für eine bestimmte Entwicklung in Europa. Die Identifikation mit einer polaren Macht ist deshalb verständlich.
    Ich habe bei Denk gehört, daß die Kosaken ihre Pferdchen in der Spree und auch in der Schweiz tränken dürfen. Ist da etwas dran? In den globalen Planungen war das für dieses Jahr nicht drin, da war nur Ukraine und Taiwan enthalten.

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    1. Kriegschronist

      Nach meiner Einschätzung hat der WW III mit dem Jahr 2020 begonnen – Stichwort: Bio-Chemischer Krieg (CoV). Jetzt befinden wir uns in der Phase II und die heisst konventioneller Krieg als Hebel, um die Rohstoffzufuhr & Lieferketten zu dislozieren/unterbrechen. Phase III – auf die Sie ansprechen – Cyberkrieg mit begrenztem Nuklearschlag – würde intakte 5. Kolonnen in Russland voraussetzen. Die kamen allerdings schon im August einmal mehr nicht durch – siehe Info via FKT. Das heisst, man konnte das Event schon vor dem 24.9. taktisch ablasen, doch könnte ein Cyberangriff auch partiell ohne Atomschlag jederzeit zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen; z.B. in den USA und/oder in Kombination mit EU-Europa. Allerdings ein höchst riskantes Unterfangen, welches leicht nach hinten los gehen könnte. Dazu scheint, dass rechte Kreise in den USA darauf nur warten, um dann zuzuschlagen – natürlich mit Militär – dann hätte man den Aufhänger. Die USA wären darauf bestens vorbereitet. Nur die EU-Dummies stünden wieder einmal wie kleine Kinder total nackt auf der Bühne… Warten wir, was im November in den USA ggf. abgehen wird!

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      1. Drusius

        @Kriegschronist
        Es ist ein langer Krieg und wir haben seit 1914 noch keinen Friedensvertrag, wenn man das von der Seite sehen will. Der Krieg war einmal nach Clausewitz die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln. Wenn man die Politik als das Theater für die Deppen betrachtet, dann stimmt diese Einschätzung. Wir leben in einem gesteuerten, polaren System. Da ist der Krieg immer Mittel zur Umgestaltung der Welt, entsprechend den Zielen einer kleinen Gruppe, denen das Theater zu langweilig wird, so scheint mir.

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    2. Drusius

      Die Ankündigung von Stalin bedeutet meiner Meinung nach eine geistige Stufe der Entwicklung, eine 127, die man in positiver oder negativer Richtung in der Polarität durchschreiben kann. Ist das so gemeint?

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    3. Kriegschronist

      Man kann die historische Kriegsentwicklung eben unter zwei Perspektiven sehen: Sagen wir dann gleich es ist ein „100-jähriger Krieg plus“. Nur meine ich. dass es der „kleinen Gruppe“ nicht ganz so gut geht, wie es das Medienkartell dieser „kleinen Gruppe“ darzustellen pflegt, Denn jede Reformatierung kann in zwei Richtungen gehen. Das betrifft auch die wirtschaftliche Seite, die ebenso überfällig scheint und dass würde unsere „kleine Gruppe“ ins Mark treffen…

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      1. Drusius

        @Kriegschronist
        Es gibt immer einen inneren Kreis und einen äußeren. Die im Außen wissen nicht, wer innen ist, umgekehrt ist das natürlich anders. Eine gewisse Überheblichkeit macht oft die im inneren Kreis erkennbar. Der äußere Kreis darf meist an der Polarität mitspielen, die im inneren Kreis spielen golbale Dominanz. Der innere Kreis kommt in den Medien nicht vor, werden geläugnet oder die , die etwas darüber äußern werden etwas unter Druck gesetzt oder ignoriert oder in Frage gestellt, da gibt es eine bestimmte Abfolge.

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  2. Globalbetrachter

    Es ist wichtig festzuhalten, dass Russland der einzige Staat ist, welcher es wagt gegen den Tiefen Staat und seine Welteroberungspläne massgeblich vorzugehen. Es scheint verfehlt jene russischen Staatsmänner zu kritisieren, welche entscheidend dazu beitrugen & beitragen die Souveränität Russlands zu begründen und zu stärken. Die Diskussion heute hingegen sollte sich darauf fokusieren, was all den Reststaaten zu fehlen scheint, um sich aus ihren bestehenden Vasallendasein zu befreien. Russland muss unterstützt werden, doch die versammelten globalen Vasallen herum sind noch zu reformieren, sodass sie irgendwann einmal in der Lage wären, wieder auf eigenen Füssen zu stehen, doch nicht immer nur auf Russland zu warten und bis es soweit ist, dazu tendieren meist nur die Falschen zu kritisieren!

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  3. Uwe Neumann

    Naja…wenn ich das hier so mit verfolge, dann hats FKT nicht grade mit freien Meinungen. Im gegenteil, da steht doch glatt, im übertragenen Sinne, halt die Fresse, oder du wirst gesperrt.
    Was der Mann da aber angebracht hat, dafür gibt es mehr als genug Quellen. Das ist also keine nur einmalige Meinung.
    Was FKT also „anscheinend“ will, ist eine heilig Sprechung von Stalin. Sorry, ihr mögt ja Stalin-Bilder an euren Wänden hängen haben, oder andere die von Adolf. Wo ist da der Unterschied?
    Der „Eiserne Joseph“ mag ein sehr guter Steuermann im Sinne der Steuerung gewesen sein, er war aber auch ein Massenmörder. Und an der Stelle hört meine Sympatie für den vollständig auf. Ich, so für mich, bin mir sicher, der Adolf und der Joseph waren sehr, sehr dicke Freunde

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  4. Nachfolgefragen

    Ohne Stalin wäre die UdSSR zerschlagen worden. Der Hass, der Stalin aufgrund seiner unglaublichen Leistung aus dem Westen mit allen seinen Vasallen entgegenschlägt adelt ihn und bestätigt nur einmal mehr seine aussergewöhnlichen Verdienste um das Reich. Mich würde interessieren: Wie hat Stalin selbst – noch zu seinen Lebzeiten die Nachfolgelösung gesehen und gab es seinerseits ein politisches Testament? Falls ja, wie lautete es?

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    1. FKT-Team

      Ja. Stalin hat ein politisches Testament hinterlassen.
      In seiner Arbeit „Die ökonomischen Probleme des Sozialismus in der UdSSR“ hat er offen die Fehler des Marxismus angesprochen. Da es in dieser Zeit keinen besseren terminologischen Apparat gab, bediente sich Stalin des marxistischen „Kapitals“ – er war aber kein Marxist.

      Er hat dem Marxismus den Todesurteil ausgesprochen, indem er in der oben genanmten Arbeit auf die Unzulänglichkeit hinwies und damit seine Unbrauchbarkeit bewiesen hat.

      Das war auch der Grund für die Beseitigung Stalins durch die Trotzkisten

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      1. Historiker

        Der Marxismus war Stalins Feind?
        Kein Wunder das er im verkommenen ,kulturmarxistischen Westen verhasst ist.
        Ich als ehemaliger DDR – Bürger habe ja seit 1991 das BRD – Bildungssystem durchlaufen.Die haben hier von der Weltgeschichte null Ahnung.
        Die wissen nichts von Politik und haben null Allgemeinbildung.
        Siehe Habeck und Baerbock.Die 2 sind typisch für die meisten Westdeutschen.
        Man schämt sich als Ossi ,solche Landsleute zu haben.
        .

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      2. Pain in the ass of fkt

        @ Historiker
        Die von Ihnen angezogenen Humbug und Leerbock sind keine Deutschen sondern gehören zur Fraktion der Antideutschen.
        Humbug „kann mit Deutschland nichts anfangen, will dass seine Kinder in Dänemark leben, etc.)
        Zitate aus dessen Mund gibt es reichlich.
        Anal-Lena Nullbock hat sich ja jüngst zu deren Landsleuten/ den sogenannten Wählern geäußert

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  5. Drusius

    In der Literatur kann man finden, daß Stalin 33 Grad Freimaurer war und Okkultist Er hatte auch einen persönlichen Okkultisten wie auch Hitler und Churchill (33 Grad Freimaurer, wie auch Rosevelt). Er lebte ein Jahr in der Wohnung von Gurdijew, der Anwärter in einer schwarzen okkulten Organisation war, was nach seiner Ausbildung an einem Priesterseminar auch glaubhaft klingt. Er war außerdem vor der Revolution Polizeispitzel, wie sich herausstellte. Man könnte einfach sagen, er diente dem GP. Außerdem war er im inneren Kreis der Ur-Loge „Joseph de Maistre“, dem Projektmanagement für die Jesuiten zur Ausbreitung des Kommunismus. Die russische Revolution konnte nicht gegen die Geheimorganisationen stattfinden, drei der fünf wichtigsten Mitarbeiter von Lenin arbeiteten für den Geheimdienst.
    Stalin bereitete den Krieg in der polaren Ideologie der Welteroberung der Jesuiten (Kommunismus) vor, schuf durch Unterdrückung der Massen die materiell-technische Basis, damit es Krieg geben konnte. Er gehört zu den Namenswechslern, wie der Papst oder Könige oder andere Falschspieler. Auf der anderen Seite wurde Hitler hochgepäppelt, der eigentlich auch ein Namenswechsler und Falschspieler war. Er wurde von Herrn Hanfstängel betreut, der irgendwann in die USA zurückkehrte. Zusätzlich bekam er von der City of London seinen Finanzsteuerer, Hjalmar Schacht, verpaßt. Er arbeitete an der BIZ mit, einem exterritorialen Ableger der City of London, die direkt einem Prinzen der englischen Königsfamilie und obersten Freimaurer normalerweise unterstellt war. Der Jesuitengeneral Wladimir Ledochowski steuerte den Weg in den Krieg und die damit beauftragten Politiker. Die BIZ in Basel diente der Finanzierung des 2. WK. Seit 1930, als die Firma USA Pleite war, wurden dort die Geburtsurkunden der im WK beteiligten Länder zu Wertpapieren gemacht und dort zur Geldschöpfung verwendet. Was einer der Kriegsgründe im Hintergrund war.
    Ich verstehe nicht, wozu man den Diener einer fremden Macht auf einen Sockel heben wollte. Inoffiziell ist Stalin wohl schon 1946/7 gestorben. Ich meine nicht die Person, sondern den Menschen. Da ist die Spekulation über eine Rente relativ sinnlos.

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    1. FKT Team

      Sie werden es nie lernen oder?

      Wie oft haben wir darüber diskutiert?
      Ich habe sie sogar explizit nach konkreten Daten gefragt wo und wann er gewesen ist, denn Stalin seine Ausflüge sind tatsächlich gut dokumentiert.
      Sie nannten mir einen Zeitraum und ich antwortete das er zu der Zeit im Knast gesessen hat und nicht wie sie behaupteten das er sich mit irgendwelchen Freimaurern irgendwo getroffen hat.

      Sie glauben eher irgendwelchen Bücher die ja eigentlich garnicht geschrieben werden können, weil das Wissen darum geheim ist. Und da schreibt mal einer mir nichts dir nichts alles auf und verkauft fröhlich sein Buch.

      Wir hier halten uns an geschichtliche Fakten! Und keine Behauptungen. Bei geschichtlichen Fakten ist die Abfolge der Geschehnisse außerordentlich wichtig. Sie sollten sich anfangen damit wirklich zu beschäftigen. Und sie sollten die Bücher von Stalin lesen, die gibt es auf deutsch.

      Sollten Sie weiter aber diesen Blödsinn schreiben so werden Sie gesperrt.

      Es ist echt genug mit dem UR Logen. Das sie mächtig waren ist schon klar, sind aber immernoch nur ein Werkzeug.

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      1. Drusius

        @FKT Team
        In einem weltweit gesteuerten System, daß in allen Ländern Veränderungen erzwingt, ist es da möglich, daß es ungesteuerte Strukturen und ungesteuerte Vertreter dieser Systeme geben kann, die unabhängig sind?

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      2. Drusius

        Bei ihnen hoffe ich das, sonst würde ich hier nicht kommentieren. Bei Stalin sprechen die mir vorliegenden Informationen dagegen und ich habe etwa 40 Jahre recherchiert.
        Wenn man nur seine Werke liest, kommt man allerdings nicht auf die Idee. Dort ist ein Mensch sichtbar, der sich um die Menschheit sorgt.

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      3. FKT Team

        Nein man darf natürlich nicht nur das was der Mensch geschrieben hat lesen, da würde selbstverständlich ein entstelltes Bild entstehen.
        Aber was absolut wichtig ist, ist die chronologische Zeitlinie der Geschehnisse zu bilden, das ganze bei manchen Situationen sogar auf alle westlichen Staaten ausweiten.
        Desweiteren muss man man dann diese Geschichtliche Zeitlinie über das Leben des Jenigen drüberlegen über wen man mehr erfahren will.
        An diesem Punkt werden sich viele Ungereimtheiten aufzeigen (natürlich nur wenn man die Gegenseite zu wort kommen lässt). Und diese Ungereimtheiten muss man Vorurteilsfrei klären.

        Nur so findet man etwas mehr Wahrheit über das Geschehen heraus.

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      4. Drusius

        Eine gute Methode ist es fünf bis sechs Bücher zum gleichen Thema parallel zu lesen, die können ruhig unterschiedliche Anschauungen vertreten. Was man dort findet an Querverbindungen zeigt mehr, als jeder einzelne Autor zeigen will. Da kann man sich der Wahrheit etwas annähren.
        Sie kennen bestimmt den Spruch, „wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst“. Das soll vom Jesuiten Voltaire stammen.

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      5. FKT Team

        Ja den Spruch kenne ich.

        Bei dem Vorgehen wie sie es vorgeschlagen werden allerdings manchmal scheinbar unbedeutende Details unbeachtet bleiben, genau diese Details sind sber oft die wichtigsten.

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      6. Drusius

        @FKT Team
        Das Perlensieben ist eine manchmal eine mühsame Arbeit. Aber wir müssen alle den Weg zur Wahrheit suchen, um die Geschichte nicht wiederholen zu müssen. Möge uns nicht unbedingt ein Obelisk aufgehen.

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