Die militärische Spezialoperation

Ukrainische Armee wird dezimiert.

Eine Zusammenfassung der Sendung vom 14.03.2022

Moderator: Heute ist der 14. März 2022. Die Fragen  – oder besser gesagt die Frage – dreht sich, wie bereits letztes Mal, um die Ereignisse in der Ukraine. Das ist das Hauptthema in allen Medien der Welt. Auch unsere Zuschauer bitten Sie zu kommentieren, was dort eigentlich los ist.

Nazis, Ukraine, Asow,

Valeriy Pyakin: Viele Zuschauer sind sehr besorgt über meine Vorschläge, einen Raketenschlag auf den Flughafen in Polen sowie einen Nuklearschlag auf Ankara auszuüben. „Wollen Sie etwa einen Atomkrieg anzetteln?“, „Warum soll denn die Türkei so etwas abbekommen?“ und „Wollen Sie etwa einen Krieg mit der NATO?“ – so lauten die meisten Fragen. 

Es ging darum, wie ein Nuklearkrieg umgangen werden kann, wie verhindert wird, dass ein Atomkrieg ausbricht. Wir müssen unsere westlichen Partner, die Krieg gegen uns führen, überzeugen, dass wir ernst zu nehmen sind – genau darum geht es. Aktuell zweifeln die westlichen Mächte daran, dass Russland ein ernstzunehmender Gegner ist. Der Zweifel ist jetzt präsent und spürbar! Bleibt das so, dann werden wir – ob wir das wollen oder nicht – einem Nuklearkrieg Schritt für Schritt näher kommen. Die Ukraine verfügt über keine Atomwaffen, die Vereinigten Staaten schon. Frankreich auch, und Großbritannien hat auch Atomwaffen, auch wenn diese nur geliehen sind. Also entsteht eine direkte Kollision mit dieser Triade, und zwar auf der sechsten Priorität. Um das nicht zuzulassen, um die Welt nicht in den Dritten Weltkrieg zu stürzen, müssen die westlichen Partner davon überzeugt werden, dass Russland stark und ernstzunehmen ist. Nun ist der Westen der Meinung, dass man nur noch ein wenig Druck auf Russland auszuüben braucht, und schon gibt Russland nach und die westlichen Pläne gehen auf. 

Daher sollte der NATO-Flugplatz zerstört werden. Ja, ich betone: der NATO-Flugplatz. Die NATO war es doch, die diese Flugzeuge zur Verfügung gestellt hat. Es gibt auch keine Garantie, dass diese Flugzeuge (die Drohnen sind ebenfalls gemeint) von ukrainischen Piloten geflogen werden. Die ukrainischen Streitkräfte – oder besser gesagt, die bewaffneten ukrainischen Schurken –  haben mit mehreren Problemen zu kämpfen. Gute Piloten waren dort schon immer Mangelware. Also ist es durchaus möglich, dass es sich nicht nur um NATO-Flugzeuge, sondern auch um NATO-Piloten handelt. Und um zu beweisen, dass wir es ernst meinen, hätte man den Flugplatz zerstören sollen. 

Polen hat verstanden, dass diese Perspektive durchaus Realität werden kann. Sofort hat Polen gesagt, dass alle polnischen Militärflugzeuge der NATO übergeben werden, und alle Flüge sollen künftig in Rammstein starten, nicht mehr aus Polen, damit alle sehen, dass die Flugzeuge aus Polen mit dem Russland-Konflikt nichts zu tun haben. Doch Rammstein ist als Flugplatz für einen Angriff auf das Gebiet der Ukraine nicht geeignet. Der polnische Flugplatz war dafür genau richtig, der deutsche Flughafen ist zu weit weg. 

Was habe ich in der letzten Sendung gesagt? Vor dem Angriff auf den polnischen Militärflughafen muss das dortige Team gewarnt werden, damit alle Menschen rechtzeitig fliehen können. Dasselbe gilt auch für die Bevölkerung von Ankara. Auch diese Menschen müssen im Voraus davor gewarnt werden, dass demnächst ein Nuklearschlag durchgeführt werden könnte (Das bedeutet nicht, dass dieser Schlag ausgeführt werden soll!). 

Pyakin, Pjakin, Analytik, Ukraine,

Warum die Türkei? – Die Türkei ist bereits dem Krieg gegen Russland beigetreten und nimmt aktiv daran teil. Die von der Türkei gelieferten Drohnen „Bayraktar“ werden in der Ukraine von türkischen Spezialisten gesteuert. Und „Bayraktar“ ist nicht irgendein ohne Piloten fliegendes Zeug. „Bayraktar“-Drohnen werden in einem Betrieb hergestellt, der dem Präsidenten Erdogan persönlich gehört. Sein Schwager leitet das Unternehmen. Daher vermarktet Erdogan so aktiv die „Bayraktar“-Drohnen überall – das ist ja sein persönliches Geschäft, sein Unternehmen, sein Gewinn. Wenn Erdogan tatsächlich keinen Krieg gegen Russland führen wollte, dann würde er keine „Bayraktar“-Drohnen in die Ukraine liefern, um der Kiewer Bande zu helfen. Erdogan will gegen Russland kämpfen, er kann sich nicht davon abhalten, er ist ganz scharf darauf. Er droht immer wieder damit, den Vertrag von Montreaux (Das Meerengen-Abkommen von 1936, wonach die Türkei selbständig entscheiden darf, ob die Dardanellen und der Bosporus für freien Schiffsverkehr zur Verfügung stehen oder nicht) in Bezug auf die Meerengen geltend zu machen, und so weiter. 

In einem sowjetischen Film gab es den Satz: „Warum sollen wir selber gegen Russland kämpfen, wenn der liebe Gott doch die Türkei dafür erschaffen hat?“. So nebenbei, ist die Türkei eine Kreation der Venezianer, von den Genuesen, um die Mittelmeer-Region zu kontrollieren. Als Russland zu Kräften kam, hat Großbritannien stets die Türkei benutzt, um Russland zu bekämpfen. Daher hat Russland so viele Kriege gegen die Türkei geführt. Auch nun ist die Türkei bereits eine Kriegspartei. Die Türkei wird das erste NATO-Land sein, welches Russland auf der sechsten Priorität angreifen wird. Die Türkei lässt sich in den Krieg immer tiefer hinein ziehen. 

Das alles ist die kommende Perspektive, die nahe Zukunft. Um diese Tendenz zu bremsen und dem Dritten Weltkrieg zu entgehen, bleibt uns nur eine Option: Der NATO zu beweisen, dass nichts Gutes auf sie wartet, wenn die NATO sich weiter so benimmt. 

Wir verfügen nicht über das Potenzial, um gegen die Türkei so zu kämpfen, wie das jetzt in der Ukraine passiert. In der modernen Kriegsführung sind Massenarmeen überhaupt fehl am Platz, da es bereits moderne Ausrüstung gibt. Damit Russland in diesem Krieg nicht untergeht, bleibt nur eine Option: Die Türkei zu stoppen. Die Türkei ist ja dem Krieg gegen Russland bereits beigetreten. 

Putin hat angekündigt, dass die Militärstützpunkte sowie die Regierungssitze zu Angriffszielen werden. Erdogan hat bereits entschieden, auf wessen Seite er steht. Die Türkei kämpft ja schon gegen Russland. Es ist durchaus damit zu rechnen, dass die türkische Aktivität im Krieg gegen Russland zunehmen wird. Um die Türkei zu stoppen, bleibt Russland nur ein Weg – die Ansprache an die türkischen Bürger mit der Bitte, Ankara zu verlassen, da dies ein Ort ist, an dem Erdogan seine Entscheidungen trifft, weshalb Ankara zerstört wird. (wie gesagt, nur eine Androhung!) 

Verstehen Sie: Syrien ist nun unser Verbündeter. Eine unserer Militäreinheiten ist dort stationiert. Und die übrige Armee befindet sich in Russland. Also zerreißt die Türkei unser einheitliches Abwehrsystem. Die Türkei wird nun also wieder als Waffe gegen Russland eingesetzt. Russland darf nicht zulassen, dass das syrische Hinterland ganz von Russland abgetrennt wird. Russland muss Umstände schaffen, die es ermöglichen, alle militärischen Möglichkeiten und Kapazitäten seiner Armee einzusetzen. Daher müssen wir dafür sorgen, dass die Türkei aus dem Krieg ausscheidet. In diesem Fall wird ein Raketenschlag auf einen Militärflugplatz nicht ausreichen. Da bleibt uns nur eines übrig – den Stab zu zerstören, das Zentrum, in dem die Entscheidungen getroffen werden –sprich: Ankara. Man droht es den Bürgern an, so dass diese die Stadt rechtzeitig verlassen. Und des Weiteren sollen sich  die Bürger einmal Gedanken darüber machen, wer das Land in den Krieg geführt hat, wer zum wiederholten Male will, dass die Türken für irgendwelche fremden Interessen gegen Russland kämpfen. Diese Frage müssen die Türken selbst klären, untereinander sozusagen. Russland muss sich verteidigen, bis zum Schluss. Letzte Woche haben sich viele Experten zu Wort gemeldet. „Die Militäroperation in der Ukraine ist vorbei“ – wurde behauptet, „man muss die Truppen abziehen“. „Die Ukrainer werden sich schon selbst entmilitarisieren und entnazifizieren“, sagen die “Experten”. Da frage ich: wer soll sich denn entnazifizieren? Die russischen Streitkräfte haben das nazistische Potential in der Ukraine zum großen Teil zerstört, das stimmt schon. Doch viele Nazis sind geblieben. Und faktisch hat die russische Militäroperation diese Nazis nur noch wütender gemacht. …

Zum weiterlesen bitte die PDF runterladen:

Fonds Konzeptueller Technologien

7 Gedanken zu “Die militärische Spezialoperation

    1. Drusius

      Nazis sind immer ein gern genutztes Feindbild, auch wenn die vorher erst finanziert werden mußten. Da drückt es auf eine Stelle im Kopf, da braucht niemand zu denken. Die Swastika oder das Rad des Lebens wird weiter mißbraucht, um verteufelt zu werden. Warum benutzen die nicht ein Symbol, wie ein Balken vor dem Kopf oder eine Hundeleine?

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      1. Drusius

        @reinhardlindau2498
        Ein Teil ist immer fähig zu lernen. Ich ging kurz nach der Wende durch eine Hecke, um den Weg abzukürzen und stand plötzlich vor einem ehemaligen Staasi-Offizier, der mich verhört hatte. Wir schauten uns an und er sagte entschuldigend: „Ich habe nur das gemacht, was ich für richtig gehalten habe.“ „Das haben wir alle gemacht“, antwortete ich ihm. Manche lernen durch Erschütterungen im Außen und manche können eine Entwicklung im Inneren machen. Aber man braucht für die Entwicklung beide Seiten in der polaren Welt. Die Entwicklung nach oben oder unten hängt von unseren polaren Entscheidungen ab, wenn wir in den polaren Erfahrungsspielen mitmachen wollen.

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  1. Drusius

    Wenn man einige Vorhersagen von Geheimdienstleuten liest oder hört, so sollte der dritte Weltkrieg mit einem kurzen, begrenzten gegenseitigen Kernwaffenkrieg ablaufen. Auch Biowaffen sollen eingesetzt werden – das hatten wir vermutlich bereits in der Plandemie in Ansätzen. Die Einflußsphäre Rußlands soll bis einschließlich der Türkei über Europa festliegen, so war das schon einmal im Moskauer Vertrag der Alliierten von 1943 geregelt aber nicht durchgesetzt worden.
    Der GP erlaubt es den Ländern nur bestimmte Technologien zu nutzen, bestimmte Energieerzeugungsmethoden, bestimmte Produkte zu erzeugen. Sieht man sich die Fertigungsmöglichkeiten in Rußland an, so ist kein dauerhafter Krieg mit modernen Mitteln über längere Zeit möglich. In Kürze wollen die Chinesen ihre Stellungnahme zum Krieg abgeben, die sie vermutlich an die Seite Rußlands führt, was eine größere und längere Auseinandersetzung möglich macht und das gegenwärtige monopolare und sich in den Augen der Menschen bewußt diskreditierende Machtsystem zerbrechen wird. Das englische Herrschafts- und Finanzsystem ist bereits in China, hat den elektronischen chinesischen Bitcoin gestartet. Da das Finanzsystem des westlichen Raumes durch asymtotisch ansteigende Geldmengen im Zinseszinssystem nicht mehr zu halten ist, wurde ein Konflikt geplant. In China sind die TAO-Lodge und die „Three Eyes“ für Führungsmitglieder obligatorisch, und damit wird der geplante Ablauf garantieret. Der Krieg wird über die privaten Zentralbanken und das damit verküpfte Logensystem (Roter Schild Zentralbanken verbunden mit roten und weißen Logengraden) auf allen Seiten planmäßig gesichert. Das ist wohl das eigentliche Problem. Das Ziel könnte man, wie bei den Revolutionen des vergangen Jahrhunderts wohl darin sehen, daß damals die herrschende Gruppierung sich ein demokratisches Mäntelchen überzog und eine Zettelfaltveranstaltung einführte und damit in den Hintergrund trat. Die neue Veranstaltung braucht auch die Zustimmung der Menschen, um das Stück im Theater zu ändern, dazu werden die schlechtesten zu kaufenden Schauspieler eingesetzt und wie in einem Kochtopf steigt die Temperatur immer mehr, bis das der Deckel von Kochtopf fliegt. Manchmal muß man auch nachhelfen. Das ist keine beneidenswerte Rolle, wohl aber in der Konstellation vorhergesehen.

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  2. Antlantiktherapeut

    Hätte Russland nicht reagiert, hätte die atlantische Kriegspartei nach der geplanten und gerade noch verhinderten Offensive gegen den Donbass mit der Provokation die Ukraine mit Atomwaffen nachrüsten zu wollen, noch eines daraufgesetzt: Dies hat man ja noch frech auf der Münchner Sicherheitskonferenz durch den Klavierspieler thematisieren lassen. Doch die Völker EU-USA – mit gerade mal 10% (780 Millionen) Bewohner an der gesamten Weltbevölkerung – haben noch nicht kapiert, dass die Phantasien von der vermeintlichen einzigen atlantischen Supermacht stets nur Fieberträume waren bzw. nur autistische Schaumschläge geblieben sind! Sie gleichen verzogenen Kindern, denen nur noch ein Notausgang bzw. Fluchtweg offensteht: „Learning the hard way!“

    Gefällt 2 Personen

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