UKRAINE IM KRIEG – 2

Die militärische Spezialoperation

Eine Zusammenfassung der Sendung vom 04.04.2022

Moderator: Heute ist der 4. April 2022. Das Hauptthema bleibt nach wie vor die militärische Spezialoperation in der Ukraine. Das war in den vorherigen Sendungen so, und auch heute ist es das dominierende Thema in den zugesandten Fragen. 

Viele Zuschauer haben Fragen zu den ukrainisch-russischen Verhandlungen vom 29. März in Istanbul. Sie fragen sich, was das überhaupt war, und wollen gerne Ihren Kommentar dazu hören.

Zusammenfassung, Pyakin, Pjakin, Frieg, Ukraine,, ASOW, NAZIS,

Valeriy Pyakin: Momentan drehen sich alle Ereignisse auf der Welt um die russische Sondermilitäroperation in der Ukraine. Und es ist absolut verständlich, dass die Menschen sich besonders für die Kontakte zwischen gewissen Machtgruppierungen in Russland und gewissen Machtgruppierungen in der Ukraine interessieren. Diese Kontakte werden „Verhandlungen“ genannt. Es ist davon auszugehen, dass als Folge dieser Verhandlungen irgendein Friedensabkommen unterzeichnet wird. 

Doch führt Russland etwa Krieg gegen die Ukraine? Hat irgendeine Konfliktpartei der Gegenseite den Krieg erklärt? Hat jemand etwa deklariert, dass ein Krieg im Gange ist? Russland hat eine militärische Spezialoperation angekündigt, und führt diese auch durch. Über was für ein Friedensabkommen kann dann die Rede sein? Die Frage ist, was das überhaupt für Verhandlungen sind?

Nach der Verhandlungsrunde in Istanbul gab es eine Art Pressekonferenz oder Briefing,  wie man es auch nennen kann. Bestimmte Dinge wurden angesprochen, und das hat die Gesellschaft aufgewühlt. Dann haben die Parteien versucht, alles schön zu reden, so nach dem Motto: «Alles, was dort, in Istanbul, bekannt gegeben wurde, ist nicht weiter beachtenswert – einfach ignorieren. Achten Sie bitte nur darauf, was der Oberbefehlshaber, also der Präsident, sagt!» 

Doch, Moment mal: die Gesellschaft soll doch verstehen, was da in Istanbul eigentlich abgelaufen ist. Was sind das für Aktivitäten, die da als „Verhandlungen“ bezeichnet werden? In welchem Verhältnis steht das zu Putin selbst? Dennoch wird immer wieder gesagt: «Ignorieren Sie alles, was in Istanbul gesagt wurde, das ist unwichtig. Hören Sie nur darauf, was Putin sagt». Doch so geht das nicht. Wenn Personen an diesen “Verhandlungen”, oder wie auch immer man das nennen möchte, beteiligt sind, bedeutet das automatisch, dass diese Personen gewisse Interessen bestimmter klan-korporativer Gruppierungen vertreten. Und diese Gruppierungen beeinflussen ernsthaft die Steuerungsprozesse im Lande. Also vertreten diese Personen irgendjemanden! Und wenn das so ist, dann stellt sich gleich die nächste Frage: Welche Interessen haben diese Personen, und was wird von ihnen erwartet? Die Gesellschaft hat das alles korrekt verstanden und angemessen darauf reagiert. Die Gesellschaft hat verstanden, dass die Tatsache, dass die Verhandlungen überhaupt stattfinden, Verrat bedeutet. 

Die Kriegsparteien führen immer Verhandlungen, seien es Separat-Verhandlungen oder andere Verhandlungsformen. Es gibt den sowjetischen Film «17 Augenblicke des Frühlings», in dem es um geheime Separat-Verhandlungen zwischen dem SS-General Karl Wolf und Vertretern der USA und des Vereinigten Königreiches ging. Ziel dieser Verhandlungen war es, Hitler zu beseitigen und das nazistische Deutschland aufrecht zu erhalten.

Warum können wir nicht zulassen, dass es in Russland gewisse klan-korporative Gruppierungen gibt, die Putin suspendieren, einen Staatsstreich durchführen und Russland als Rohstoffanhängsel des Westens aufrecht erhalten wollen? – Russland würde in diesem Fall über keine Souveränität verfügen und komplett der Außensteuerung unterworfen sein. Haben wir denn nicht die ganze Zeit genau darüber gesprochen? Gab es etwa keine ganze Reihe von Verschwörungen gegen Putin? Die Pläne sind nicht aufgegangen, dazu hat auch unser Fonds viel beigetragen. Auch meine Wenigkeit hat Etliches getan, um die Gesellschaft zu informieren und um ein Informationsfeld zu erschaffen, damit jeder Mensch die wahren Hintergründe sämtlicher Handlungen der klan-korporativen Gruppierungen versteht. 

Selbst ein taub-stummer Blinder hat inzwischen verstanden, dass der Chef des russischen Verhandlungsteams, Wladimir Medinski, und sein Team die Kräfte repräsentieren, die einen Staatsstreich verüben und Putin entmachten wollen. 

Ich habe bereits gesagt, dass man keinem Krieg beitreten darf, solange das Hinterland sich in einem derartigen Zustand befindet. Genau diese Tatsache habe ich damit gemeint: die Machtebenen sind voller Verräter, die nur darauf warten, Russland in den Rücken zu fallen.

Verglichen mit der Bevölkerungszahl Russlands sind diese Verräter in Unterzahl, doch in der Staatssteuerung bilden sie die Mehrheit. Die Verräter haben die Machtachse fast komplett erobert, okkupiert. Weder in den Fabriken noch auf dem Acker gibt es Verräter – die sind alle in der Staatssteuerung. Verräter sind dort, wo man für das Wohl des Heimatlandes schuften muss, nicht vorhanden. Es gibt keine in der Armee – dort, wo gekämpft und das eigene Leben riskiert wird. Aber sie sind zahlreich dort vertreten, wo es kein Risiko gibt.

Viele Generäle sind Verräter. Zum Beispiel General Fomin.  Der Verteidigungsminister Schoigu sowie die Generäle Mesentzew und Konoschenkow haben die staatliche Informationspolitik bestimmt, doch gewisse Generäle ignorieren das alles und begehen Landesverrat. Gewisse Generäle haben dafür gesorgt, dass die geplante Umgruppierung der Truppen als „Rückzug“ bezeichnet wurde, als ob man eine Konzession gemacht hätte. Für einen derartigen Verrat müssten diese Leute auf der Stelle erschossen werden. Diese Generäle verstehen ganz gut, dass sie ihrem Heimatland in den Rücken gefallen sind. 

Zusammenfassung, Pyakin, Pjakin, Frieg, Ukraine,

Kommen wir auf das Thema der „russisch-ukrainischen Verhandlungen“ zurück. Die Verhandlungen laufen. Und die Menschen, die früher Gegner der Minsker Abkommen waren, behaupten plötzlich, dass die aktuellen Verhandlungen irgendwie nützlich sind, dass die Verhandlungen den Frieden irgendwie näher bringen könnten.

Es ist doch lächerlich und naiv, zu behaupten, dass die Ukraine sich an die Bedingungen irgendeines Friedensabkommens halten wird. Die Ukraine hat bereits mehrfach bewiesen, dass sie sich an überhaupt keine Absprachen hält. Der Eine schiebt die Schuld auf den Anderen. Ex-Präsident Janukowitsch hat Staatsgeld veruntreut – sein Nachfolger Poroschenko sagt dazu «Da kann ich doch nichts dafür». Poroschenko hat die Minsker Abkommen unterzeichnet – sein Nachfolger Selenskij sagt: «Ich habe doch gar nichts unterschrieben, fragen Sie Poroschenko, nicht mich». In der Ukraine gibt es keinen Staat – nur eine gewisse Staatlichkeit, die von überstaatlicher Ebene aus gesteuert wird. Und diese überstaatliche Ebene können wir genau mit Namen benennen: USA. 

Die Ukraine hält sich an keine Absprachen, daher werden alle möglichen Verträge ebenso missachtet. Nun planen die klan-korporativen Gruppierungen aus Russland und der Ukraine, einen gewissen Friedensvertrag zu unterzeichnen. So ein Vertrag wird nur Nachteile für Russland bringen. So ein Vertrag ist mit dem Minsker Abkommen gar nicht zu vergleichen. Die Minsker Abkommen sind ein mächtiger Knüppel unserer Diplomatie, und diese Waffe wird noch zum Einsatz gebracht, diese Zeit kommt noch. 

Die Minsker Abkommen sind ein Versuch, die ukrainische Krise mit politisch-diplomatischen Mitteln zu lösen, einen Krieg zu vermeiden. Die Minsker Abkommen hätten es ermöglicht, die Entnazifizierung und die Entmilitarisierung ohne Gewalt und ohne Kampfhandlungen durchzuführen. Doch es waren vor allem die machthabenden klan-korporativen Gruppierungen in Moskau, die das Minsker Abkommen gestört haben. Dieselben klan-korporativen Gruppierungen haben die Ressourcenstabilität für das Kiewer Bandera-Regime gewährleistet. Dieselben klan-korporativen Gruppierungen haben dafür gesorgt, dass neue Bender-Lumpen gezüchtet werden, dass neue Feinde von Russland entstehen, damit es zu einem Krieg kommt. Das alles war konsequent und bewusst so gemacht. 

Dieselben klan-korporative Gruppierungen tun nun alles, damit die Verhandlungsrunden am Laufen gehalten werden und schnellstmöglich ein Friedensvertrag unterzeichnet wird, weil so ein Vertrag bedeuten würde, dass Russland sich als besiegt erklärt – wie es beim Chassawjurt-Abkommen nach dem Ersten Tschetschenischen Krieg der Fall war. Daher sagt Selenskij immer wieder, dass die russischen Mächte die Wörter «Kontribution» und «Reparationszahlungen» auswendig lernen sollen. Daher benehmen sich die Ukrainer dermaßen frech. 

Das sind die Bedingungen, unter denen die Verhandlungen in Istanbul stattgefunden haben. Die russische Gesellschaft hat richtig verstanden, dass es Landesverrat ist, und hat angemessen darauf reagiert. Doch man versucht uns immer wieder zu überzeugen: «Von wegen Verrat! Medinski hat nur die Vorschläge der ukrainischen Seite durchgelesen. Medinski hat aus Versehen den Pressesprecher der ukrainischen Seite gespielt, da er wenig Erfahrung hat, was Verhandlungen angeht»

Und wo ist denn nun der Verrat? Direkt nach der Verkündung der Vorschläge der ukrainischen Seite hat Medinski angekündigt, dass man sich über ein Treffen Putins mit Selenskij geeinigt habe. Er sagte, dass das Treffen sogar früher stattfinden wird, als die russische Delegation es geplant bzw. sich erhofft hat. Er hat behauptet, dass die ukrainische Seite darum gebeten hat, das Treffen baldmöglichst zu organisieren.

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Fonds Konzeptueller Technologien

15 Gedanken zu “UKRAINE IM KRIEG – 2

  1. Drusius

    Der Krieg ist immer nur der Ausdruck für innere und äußer Umgestaltungsziele. Wie diese Ziele aussehen, das ist das, was lange geplant wurde. Die Frage ist, von wem, sitzt der Planer im eigenen Land oder nicht, welchem Ziel ist der Krieg untergeordnet ! Die Erwähnung einer ausschließenden feindlichen Ideologie führt immer zur Bewertung der eigenen Idelogie, die beide einer Direktive einer Voll-Macht dienen.

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  2. Weg mit dem Nazigesindel in Berlin & Brüssel

    Wenn Russland mit seiner militärischen Operation fertig ist und noch ein paar Zirkon entbehren kann, wäre ich dankbar, wenn sie diese nach Ramstein entsorgen würden.

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  3. Notarieller Beglaubiger :-)

    Das deckt sich zu 100% mit der Conclusio eines Artikels – „The US must aim its financial punishment at Putin himself“ – aus der FT vom 8.4.2022 – dass heisst von heute, dessen letzter Absatz so endet – Zitat: „US-Russia sanctions are important, but will only work as one element in a comprehensive hybrid warfare strategy. This should have a singular aim: to strangle Putin financially and lay the groundwork so internal opponents can depose him.“ Zitat – & Artikel Ende. Der letzte Passus übersetzt lautet: „… Dies sollte das einzige Ziel sein: Putin finanziell zu strangulieren, um die Basis zu legen, dass interne Opponenten ihn absetzen können.“ Das entspricht exakt und haargenau der finalen Analyse von V. Pyakin – „freundlicherweise“ bestätigt von der gegnerischen Seite (= Financial Times). Die Antwort der Patrioten kann darauf wohl nur heissen: Russland hat jene Landesverräter rechtzeitig aus den Verkehr zu ziehen bzw. voll und ganz unschädlich zu machen…

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    1. Drusius

      Für die geplante Bildung eines europäischen Gesamtstaates braucht man, wie zur Stabilisierung aller Diktaturen, eine Bedrohung. Sei es die Abflauende Klorona, Klima oder einen europäischen Krieg.

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      1. heide

        Wir steuern in Europa auf offenbar zwei Großstaaten zu, die Visegardstaaten zum Österreich Ungarischen Reich, wie auch immer benannt dann und dem europäischen islamischen Kalifat unter Steuerung des Iran, dessen Entwicklung nun langsam Fahrt aufnimmt. Man möge mich verbessern, wenn ich was falsch sehe. Mein tatsächliches Interesse gilt dem Gebiet der ehemaligen DDR dabei. Wobei möglicherweise die Frage in den Raum zuvor gestellt wird, welcher Teil die Staatlichkeit von Deutschland zugeschlagen bekommt.

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      2. Drusius

        @heide
        Vermutlich ist das im Handelsrecht richtig.
        Vom Besatzungsrecht (das mit dem Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechtes wieder voll in Kraft ist) hat Rußland temporär die westlichen Gebiete hinter der Oder temporär an die französische Besatzungsmacht abgetreten, die der US-Verwaltung unterstellt sind. Das Theater um diesen Sachverhalt ist auch nur Kasperletheater.

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      3. heide

        @Drusius
        Ich hab da mal im Bundedtagsarchiv gestöbert „Rechtsbereinigung im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz, insbesondere solchen Rechts, das bis zum Zusammentritt des ersten Deutschen Bundestages erlassen wurde und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, betroffene Regelungen sind z. T. ressortübergreifend, bisherige Rechtsfolgen bleiben unangetastet,
        Aufhebung von 147 Gesetzen und Rechtsverordnungen, weiterer Rundschreiben, Anordnungen etc., Aufhebung weiteren vereinigungsbedingten Übergangsrechts im Zuständigkeitsbereich des BMJ, Neufassungsermächtigung für das NATO-Truppen-Schutzgesetz, die Handelsregisterverordnung und das Gesetz über den Schutz der Urheberrechte der Angehörigen der Vereinigten Staaten von Amerika.“ Das steht als Zusammenfassung zum Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsgesetzes. Das erwähnte Kasperletheater würde aber sehr wirkungsvoll eingesetzt von gewissen Bewegungen, Q usw. Aber mir scheint es da etwas ruhiger geworden zu sein

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      4. Drusius

        @heide
        Alexander Dugin schreibt in seinem Buch „Das große Erwachen gegen den Great Reset“ von einem europäischen Reich. Das Buch ist in England herausgegeben. Dort sitzen einige „geheime Obere“ der Logen. Wir werden sehen, kommt Zeit, kommt Rat.

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      5. heide

        @Drusius Vielen Dank für den Buchtip, der auch andere Leser interessieren sollte. Gleichzeitig sollte sich der denkende Mensch auch das Buch von Klaus Schwab “ Die vierte industrielle Revolution“ zu Gemüte führen. Sofort kann man sein Wissen dialektisch formieren und leichter gesetzte Denkrahmen überwinden. Aber auch diese Literatur und die darin erklärten Strategien und Ziele gehen mir bei weitem nicht weit genug. Die menschliche Gesellschaft und ihre Auswüchse hat man EINZUORDNEN in die gesamten Prozesse des Lebens auf diesem Planeten, ansonsten wird man auch langfristig kein positives Ziel erreichen, sondern setzt nur den Abwärtstrend der Entwicklungskurve weiter fort. Und das global und für alle Bereiche gesehen. Somit greife ich die mehrere Jahrtausende wärende Steuerung des GP in seinen Zielen hiermit energisch an. Es fehlt bei allem ein übergeordneter Blickwinkel und generell die Achtung vor dem Leben an sich. Denn der Mensch ist nur ein winziges Pünktchen auf dem großen Ball des Lebens.

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      6. Drusius

        @Heide
        Das sehe ich auch so, es geht um ein großes Stühlerücken weltweit. Trump wurde auch nur aufgefahren, um aufzuzeigen wohin es gehen könnte Staatlichkeit, zu Menschen statt Personen. Die Personen-Firmen des Vatikan, auch lapidar Staaten genannt, sind laut Papst-Erlaß von 2011 aufzulösen – und da muß man irgendwann beginnen.
        Nach dem ersten Weltkrieg wurde auch eine Zettelfaltveranstaltung überall eingeführt (unbenommen waren die vorgegebenen Ideologien), um die, die Macht haben, nicht allzusehr sichtbar werden zu lassen. Die Täuschung ist umfassend, da gebe ich Dir Recht. Entwicklung ist notwendig und da wird zur Zeit mit der Brechstange nachgeholfen. Alles, was bisher war, wird in Frage gestellt. Das Neue ist schon geplant. Mir scheint, daß man lediglich die „Zustimmung der Massen“ zum Abbau der alten Kulissen braucht. Die neuen Kulissen sind schon fertig – weltweit. Es wird dann wieder „Ordo ab Chao“ geben.

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      7. heide

        @Drusius. Ich bitte meine Namensschreibung zu beachten. Es existiert hier noch eine zweite Heide, ich schreibe mich anders. Und zum Inhalt, das genau schrieb ich. Im Übrigen sind Dienste und Parlament Werkzeuge der Steuerung großer sozialer Systeme. Es erstaunt mich, das in diesem Kreis hier erwähnen zu müssen. Offiziere der Dienste dienen unterschiedlichen Herren, so zitiere ich die Aussage von Pyakin. Und ebenso arbeiten die Mitglieder des Parlamentes für unterschiedliche Seiten. Ist nichts Neues in der Geschichte.

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  4. heide

    Es formiert sich in meinem Kopf die Frage, wer die Gruppe für die Verhandlungen zusammengestellt hat? Wer hat den Haufen legitimiert für ein ganzes Land Schicksal zu spielen? Und wenn mir, als Staatsführung der wie auch immer zustandegekommene Haufen nicht paßt, dann sorge ich für Austausch. Das Land hat solche Verhandler zu legitimieren. Dann frage man doch einfach mal das Volk und holt sich diese Verstärkung. Und das, bevor Amerika das für seine Zwecke tut. Was interessieren auf solcher Ebene bisherige Gepflogenheiten? Ist die Duma im Urlaub? Der FSB macht Kaffeepause? Die Entnazifizierung der Ukraine ist ein erklärliches Ziel. Aber generelle Aufräumarbeiten hätten vorher in Russland stattfinden müssen. Und ich denke, ein Treffen zwischen Selenski und Putin wird für Letzteren ein geplantes Himmelfahrtskommando. So sehe ich das. Aber es gibt immer einen anderen Weg.

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    1. Osterputz

      … und das Kriegsrecht sollte der russischen Staatsführung die Möglichkeit bieten mit der 5. Kolonne im Rücken der Heimat ein für alle Mal aufzuräumen!

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    2. Drusius

      @Heide
      Hat ein Geheimdienst schon einmal eine Revolution verhindert? Hat ein Parlament schon einmal einen Krieg verhindert? Also würde ich einmal übergeordnete Interessen vermuten – oder?

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