Lenkwaffenkreuzer „Moskwa“ ist gesunken.

Die militärische Spezialoperation

Eine Zusammenfassung der Sendung vom 18.04.2022

Moderator: Heute ist der 18. April 2022. Auch diese Woche bleibt die militärische Spezialoperation in der Ukraine ein zentrales Thema. Vor allem die Sache mit dem gesunkenen Kriegsschiff der Schwarzmeerflotte „Moskwa“, dem Lenkwaffenkreuzer, er war schwer beschädigt. Infolge eines Brandes ist die Munition detoniert, und am Abend desselben Tages ist das Schiff – dem Bericht des russischen Verteidigungsministeriums zufolge – unter Sturmbedingungen beim Abschleppen gesunken.

Valerij Viktorovitch, was ist das für ein Ereignis? Handelt es sich um ein signifikantes Ereignis?

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Valeriy Pyakin: Zweifellos ist das ein signifikantes Ereignis. Jedoch besteht keine Grundlage dafür, dieses Ereignis als „Matrixereignis“ für Russland zu bezeichnen. Die Situation ist wie folgt: es fehlen zuverlässige Informationen darüber, was genau passiert ist und wie das Schiff gesunken ist. Man kann natürlich rätseln, ob das eine innere Explosion oder Krafteinwirkung von außen, eine Rakete oder Sonstiges war. Doch Vermutungen zu äußern, ist sinnlos.

Was wir haben, ist eine Reihe an Beweisen, dass das Schiff sinken sollte. Leider sind diese Beweise zahlreich und passen zu der historischen Matrix, sei es die Explosion auf dem Militärschiff „Kaiserin Maria“ 1916, sei es die Explosion auf dem Schlachtschiff „Noworossijsk“ im Jahre 1955. Damals handelte es sich um innere Diversionen. Auch diesmal handelt es sich um eine innere Diversion. Ein Teil der FSB-Offiziere hat sozusagen Schulterstücke aus Washington bekommen, und dient seinem Herrn aus Übersee. Daran bestehen keine Zweifel.

Und was die Explosion auf dem Lenkwaffenkreuzer „Moskwa“ angeht, ist dieses Ereignis nicht einfach so passiert. Das Ereignis war ein Teil aus der ganzen Reihe von Ereignissen bzw. war in eine gewisse Reihe von Ereignissen integriert. Erinnern Sie sich: sobald die militärische Spezialoperation begann, haben die ukrainischen Propagandaabteilungen immer wieder zum Thema „russisches Schiff“ gegriffen. Man hat das Thema immer wieder angesprochen, obwohl es auf den ersten Blick keine Grundlagen dazu gab. Das war ein Dauerthema der ukrainischen Propaganda. Man hat das quasi in die Köpfe eingehämmert. Das Geschehen mit dem Schiff war so gut wie vorangekündigt. 

Unmittelbar bevor der Kreuzer sank, hat der ukrainische Präsident Selenski eine Briefmarkenserie mit diesem Schiff und mit dem Propagandaspruch «russisches Schiff verzieh dich» herausgegeben.

Das ist alles ist kein Zufall. Man hat die Menschen im Voraus darauf vorbereitet, dass so etwas passieren wird. Die ukrainische Propaganda hat ein bestimmtes Symbol erschaffen, welches Russland symbolisiert – das Schiff. Das Thema sollte gegen Russland wirken, und genau das hat auch funktioniert. Dabei ist es von großer Bedeutung, dass das Schiff genau beim Abschleppen versunken ist. Es war enorm wichtig dafür zu sorgen, dass das Schiff den Hafen nicht erreicht, damit niemand die Explosionsursache ermitteln kann. Nun müssen die Ermittler eine lange und mühsame Arbeit leisten, indem die ganze Crew befragt wird und die Angaben verglichen werden, um die Explosionsursache analytisch ermitteln zu können.

Allerdings gab es vor diesem Ereignis, vor dieser Katastrophe, gab es andere, ernste, vorausgegangene Ereignisse. Was meine ich genau? Was fällt sofort auf, sobald wir uns die Informationen der russischen militärischen Spezialoperation in der Ukraine anschauen? – Der Westen erhöht fortwährend die Einsätze, wie beim Poker. Tag um Tag werden die Einsätze höher, Tag um Tag werden die Vorwürfe an Russland schwerwiegender. Man sorgt konsequent dafür, die russische Kultur aus der Weltkultur komplett herauszuschneiden. Von Russland soll demnach keine Spur übrig bleiben. Russische Komponisten und russische Schriftsteller sind mittlerweile “verboten”. Nun ist es sogar so weit, dass man nicht einmal mehr russische Musikinstrumente spielen darf. Die Russen werden entmenschlicht. Im Westen läuft eine Propagandakampagne, die besagt, dass Russen lediglich wie Menschen aussehen, jedoch keine Menschen sind.

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Und wir sehen, dass ein Großteil unserer Elite damit einverstanden ist. Mehr noch: die Elite ist bereiter denn je, sich mit dem Westen abzusprechen. Die ganze Welt schaut uns an und macht sich ein Bild von Russland. China und Indien sind sich gerade unsicher, wen sie unterstützen sollen. Diese Zweifel sind durchaus verständlich. Welches Russland sollen China und Indien denn unterstützen – das Land, welches die militärische Spezialoperation durchführt, oder das Land, das mit den Ukrainern verhandelt? Es ist doch ein und dasselbe Land, welches ein solch widersprüchliches Verhalten an den Tag legt. Während der russisch-ukrainischen Verhandlungsrunden kann vieles passieren, es kann zu einem beliebigen Resultat kommen. Wenn China oder Indien die militärische Spezialoperation unterstützen und es dazu kommt, dass das russische Verhandlungsteam sich mit den Ukrainern irgendwie einigt, bekommt China oder Indien Nachteile. 

Solange Russland sich im konzeptionellen Sinne nicht festgelegt hat, wird kein Land der Welt die russische Seite einnehmen und Russland unterstützen. Doch Russland ist nicht in der Lage, sich festzulegen… Sie wissen doch, wie unser russisches Staatswappen aussieht. Die Köpfe vom Adler schauen in zwei entgegengesetzte Richtungen. Verstehen Sie? Solange in Russland diese konzeptionelle Unbestimmtheit besteht, wird es auch weiterhin so gehen: Ein Teil der russischen Elite wird „im Sinne russischer Interessen“ arbeiten – so, wie diese Typen diese Interessen verstehen, wohl bemerkt; und der andere Teil der Elite wird daran arbeiten, dass alles wieder „wie früher“ wird. 

Frank Walter Steinmeier hat gesagt, dass die Rückkehr zur Normalität nicht möglich sei, solange es Putin gibt. Das war eine ganz klare Aussage: wenn russische „Eliten“ einen Staatsstreich organisieren und Putin beseitigen, wird der Westen eventuell diesen „Eliten“ wieder erlauben, Diener des Westens zu sein. Doch was das russische Volk anbelangt – russische Lumpen braucht der Westen nicht. Die „Eliten“ sollen also selbst dafür sorgen, dass diese Lumpen verschwinden. 

In der russischen „Elite“ gibt es viele, die bereit sind, all das zu verwirklichen. Besonders zahlreich vertreten sind diese Typen in hohen politischen Ämtern, bei der Regierung. Alle Außenbeobachter, auch Indien und China, sehen ganz klar, dass es durchaus wahrscheinlich ist, dass diese „Elite“ sich durchsetzen wird, die Russland verrät. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass diese „Elite“ wieder, wie 1991, Russland verraten wird und das Land dem Feind überläßt, was dem Westen wiederum erlauben wird, seine eigenen Probleme auf Kosten Russlands zu lösen. 

Was passiert denn nun genau? – Ohne unsere Ressourcen KANN der Westen NICHT überleben. Um den Westen in diesem Informationskrieg zu besiegen, um das Blutvergießen in der Ukraine zu verringern, um den III. Weltkrieg zu verhindern, ist eine einzige Sache ausreichend – Die Lieferungen von Ressourcen aller Art, vor allem Erdöl und Erdgas, in den Westen müssen eingestellt werden. Das ist unser gutes Recht. Die Slowakei, zum Beispiel, liefert in die Ukraine Waffen, um unsere Soldaten zu töten – wieso bekommt die Slowakei dann noch unser Gas? 

Es ist ganz einfach: Sobald die Lieferungen eingestellt werden, bricht der Westen in sich zusammen! Spätestens nach 90 Tagen wird Europa einer wilden Steppe gleichen. Sobald der Gashahn zugedreht ist, werden die europäischen „Eliten“ alles tun, um diesem Szenario zu entkommen, und werden endlich ihren Kopf einschalten und im Sinne der Interessen ihrer eigenen Länder agieren, anstatt den Anweisungen aus Washington blind zu folgen. …

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Fonds Konzeptueller Technologien

22 Gedanken zu “Lenkwaffenkreuzer „Moskwa“ ist gesunken.

  1. BaronMünchhausen

    Ach Mensch Valeriy..
    In meinen Augen verliert er langsam aber sicher an Glaubwürdigkeit. Dieser Beitrag ist absurd, da lohnt sich das Weiterlesen bis zum Schluss nicht mehr(in meinen Augen Lebensverschwendung)

    Warum? Ich lasse Valeriy zu Wort kommen: „..es fehlen zuverlässige Informationen darüber, was genau passiert ist und wie das Schiff gesunken ist.[…] Doch Vermutungen zu äußern, ist sinnlos.“
    paar Zeilen weiter jedoch:
    „Auch diesmal handelt es sich um eine innere Diversion. Ein Teil der FSB-Offiziere hat sozusagen Schulterstücke aus Washington[…]Daran bestehen keine Zweifel.“
    Also wenn es kein Übersetzungsfehler ist und er dies im Interview genau so sagte, hat sich das Weiterlesen für mich erledigt! (das sagt der Kommentator, dessen Namensgeber sich mit Flunkern auskennt und, beim Barte seiner Großmutter geschworen, auf einer Kanonenkugel ritt!!!)

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      1. BaronMünchhausen

        Nunja, wenn man einerseits jegliche Spekulation über den Hergang ausschließt, jedoch andererseits überall us-amerikanisch gelenkte innere Diversion, worin „Daran besteht kein Zweifel“, und dies sogar auf dem potentesten Stolz der RF_Flotte, anklingen lässt und darin keinen Widerspruch erkennt, geht dies wohl nur mit tiefster Überzeugung Russische Technik, beste auf der Welt, kann nichts kaputt gehen, kann auch nicht getroffen werden, wenns untergeht/explodiert/oder was auch immer, dann muss es innere Diversion gewesen sein?.. alles klar

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      2. BaronMünchhausen

        boa, was?.. da fehlt doch die Hälfte in meiner Antwort von 11:20Uhr.. Was ist denn bei Euch auf der Seite los?? Da fehlen komplette Sätze und neue Absatzmarkierungen…

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      3. BaronMünchhausen

        …davon gehe ich auch nicht aus, da mir dies unmittelbar nach dem Absenden aufgefallen war was mich echt wundert wie dies möglich sein kann. Ausgewählt(mit Maus ziehen) oder eingefügt war auch nichts. Nehmt es mal als Hinweis auf, sollte sich dies häufen, liest jemand beim verfassen der Texte mit und kürzt diese

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  2. Heimat- & Kriegsdichter

    Die atlantische Schmierenkömödie dreht sich immer weiter und wirkt mittlerweile nur noch heiter: Polen entschliesst kein Gas in Rubel zu kaufen allein und ist ganz stolz grösster atlantischer Stiefellecker zu sein. Zur Belohung gibt es dann billiges russisches Gas über die BRD, dass versteht nur einer, der geschnupft hat zu viel vom Piano Spieler seinem Schnee…

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  3. Drusius

    Inzwischen ist auch die „Orsk“ gesunken und auch zwei größere Schiffe der Opucha-Klasse sind beschädigt worden. Behauptet wurde, daß die „Orsk“ von einer ballistischen Rakete „Toschka“ getroffen wurde. Vielleicht war es aber auch ein Unfall oder auch eine der berüchtigten „Bayraktar“- Drohnen. Außerdem ist ein Munitionslager in die Luft geflogen. Mein Beileid, langsam scheint der Krieg Opfer zu kosten.

    Neben diesen leidvollen Ereignissen schreitet die Einschränkung der Lieferketten durch eine Klorona-Sperre von chinesischen Häfen voran. Und der Zusammenbruch des Weltplünderfinanzsystems nährt sich durch die Akzeptanz von 4 Staaten für den Ölkauf mit Rubeln ihrem geplanten Ende.

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    1. henry

      Erst wenn jüdische Oligarchen sterben glaube ich an das Gute. Alles Andere dient nur Chabat. Und Putin ist Teil von Chabat Lubawisch. Die Juden haben sich nach 1990 alle wichtigen Posten in Russ gesichert und sind heute Oligarchen. Es besteht also für mich kein Grund zur Freude über Russ Wiederkehr. Das ist der selber Mist wie das jüdische Oligarchen Land USA oder UK

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    1. domltrommler

      Ich denke das haben sie vor der Zensur schon angesprochen.

      Außerdem ist es oft besser, nicht so tief ins Detail zu gehen um die Leute nicht zu überfordern. RT ist im Gegensatz zu hier ja auch als Massenmedium da. Für Leute in Europa, die sich mal auf der anderen Seite informieren wollen. Zudem naja wurden sie ja sehr stark eingeschränkt.

      Wie sagte mal ein Admin hier: Russen können sich nicht so gut selbst darstellen wie zB die Amis. Finde ich ganz und gar nicht. RT ist super modern und auf den Punkt. Naja es ist zwar keine Selbstdarstellung, aber Präsentation

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  4. Hochkommissar für Vorschlagswesen

    In ihrer Wochenendausgabe zerreisst sich die NYT (`They don`t tell us anything) in der üblichen Verlogenheit ohne Grenzen auf den Seiten eins & zwei das Maul über die ach-so „armen Familien der Besatzungsmitglieder“ der Moskva, die vom „Russian Ministry of Defense and top government officials“ vermeintlich viel zu wenig über den Verbleib ihrer Angehörigen erführen. Kein Wunder, zumal die ausführenden Täter und Hochverräter ganz sicher nur unter den Überlebenden besagten Anschlags ausfindig zu machen sind. Keine so leichte Sache besagte Täter-Bande unter den 500 Besatzungsmitgliedern ausforschen zu lassen. Das braucht Zeit und kann die NYT wohl auch nicht mehr verhindern 🙂 Da müssen die Familienmitglieder eben etwas warten für das höhere Gut die Täter gegen ihre Angehörigen zu finden. Doch mein Vorschlag für „später“: Das russische Verteidigungsministerium sollte sich für den hochverdienten Gegenschlag, z.B. an den fünf Eingangsrangierbahnhöfen in die Ukraine für Waffenlieferungen aus dem Westen, ebenso einen nur höchst denkwürdigen Ge- & Bedenktag aus der Vergangenheit aussuchen, damit auch die Okkultisten der Gegenseite ebenso vollständig beglückt und befriedigt werden sollten: Mein innerbetrieblicher Vorschlag für einen hübsch passenden Auftakt-Termin wäre z.B. der 29. April 2022 zum Gedenken an den 29. April 1945 mit dem Friedens- & Bruderschaftsschluss zwischen der oberalliierten Wertegemeinschaft und der SS unterzeichnet im Schloss von Caserta, Italien. Es wäre schön, wenn der russische Feuerzauber dann um 14:00 Uhr auf unsere Wertegemeinschaft niedergehen könnte, weil um diese Uhrzeit der Vertrag von SS Sturmbannführer Eugen Wenner mitunterschrieben wurde. Alle weitere Gegenschläge könnten deto an nur höchst denkwürdigen Ge- & Bedenktagen der Zusammenarbeit zwischen Oberallierten und der Westfraktion der vormaligen Nazi Repräsentanten ideal-okkult umgesetzt werden. Das wäre zugleich der gebührende Tribut an die lange Tradition der gesammelten Verräter. Da drängen sich tausende Okkultgedenktermine auf. Zugleich könnte das viel zur Volksaufklärung beitragen, besonders für alle jene Gestressten, die für Geschichte im Alltagstrubel keine Zeit mehr finden. Das heisst langweilige Geschichte aufgepeppt mit spannenden Aktionen, wie es der Boulevard so sehr liebt. Das Ganze dann stets flankiert mit Artikeln in ausgesuchten Medien, die diese Geschichtsereignisse rein zufällig unter das Volk dann streuen. Ein absolutes win-win für alle Beteiligten nach dem Motto: „Jung & Alt – Wir lieben Geschichte und Zufälle, doch keine Verschwörungsgeschichten!“ 🙂 Bitte Mütterchen Russland enttäusche mich nicht: 29.4.2022 – 14:00 Uhr – unser Wolfsangeltag zum stillen Gedenken – bitte nicht vergessen 🙂

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    1. Drusius

      Falls es die Titanic war, es soll angeblich das Schwesterschiff „Olympic“ gewesen sein, daß ein wenig umgewidmet wurde und J.P. Morgen soll die Finger in der Sache gehabt haben. Er verließ das Schiff, samt Kunstsammlung, vor dem Auslaufen. Womit wir wieder vor dem Problem der Wahrheit stehen.

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      1. Drusius

        Auf jeden Fall soll die Schiffsschraube, die der Titanic sein, stellte man auf einer Tauchfahrt fest.
        Man soll die Nummer identifiziert haben.

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  5. Mechaniker

    Valeriy Pyakins besorgniserregenden Nachrichten zum Wochenende bestätigen einmal mehr, dass die Gegenseite aufgrund militärischer Unterlegenheit nur auf die eine und einzige Karte noch setzen kann und die heisst: Die mittlerweile hochaktive 5. Kolonne. Diese Mitläufer kennen wir – weltweit und auch hier. Bleibt zu hoffen, dass die patriotischen Kreise Russlands stark bleiben, um diese Gefahr erfolgreich abzubiegen. Josef Stalin hat gezeigt, wie so etwas geht: Denn ein 90er-Jahre 2.0 – das darf es nie mehr geben. Jetzt muss die Garde ran und das hat der letzte Prätorianer zu verstehen. Gott mit Wladimir Putin & Patrioten – das wünschen wir!

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  6. Drusius

    Wenn es nach der günstigsten militärischen Variante gehen würde, so wären vermutlich zwei große Zangenbildungen sinnvoll gewesen, einer der die Landesgrenzen umklammert und einer der die Hauptstadt von vom Rest des Hauptgebietes abschneidet. Aber dafür gibt es Computermodelle, die die günstigste Version ausrechnen, wenn man die entsprechenden Parameter eingibt. Wenn man das gemacht hat, wären die Parameter interessant, die Rußland für den Krieg vorbestimmt hat.
    Es scheint also andere, als militärische Ziele zu geben.
    Der Stufenplan des Great Reset läuft im Hintergrund langsam über die Stufen „Pandemie“, Einschränkung der Rechte, Reduzierung der Produktion, Einschränkung der Lieferketten, Energieabschaltungen etc..
    Die innere Sabotage in Rußland liegt daran, daß die Geheimdienste weltweit der gleichen Organisation dienen, ohne daß es die Leute dort davon etwas wissen und häufig ehrenhafte Einstellungen zum Land haben. Die Einweihungen in den „Royal Arch“, ich glaube das war der 15. Grad der Freimauerei, wurden für Zukunfstkader beim KGB gemeinsam mit dem MI6 gemacht, will man der Literatur und speziell Tomlinson glauben. Aber Geheimdienste sind immer nur Werkzeuge und handeln auf Befehl. Bekannt ist, daß nur schnellstes Vorgehen ist ein Mittel zur Verhinderung von Sabotage und Gegenreaktionen ist. Aber das sind bekannte Ausgangspunkte. Das Problem ist: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“ – angeblich Rothschild.
    Dazu gibt es Hinweise, welche Form das Geldsystem einer privaten Zentralbank hat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“, soll Henry Ford gesagt haben. Kriege überdecken viel, was im Hintergrund zu geschehen hat.

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